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Ärzte der Universitätsklinik Mainz haben im Zusammenhang mit Bluthochdruck eine besondere Art von Immunzellen untersucht: die sogenannten Monozyten. Diese Zellen fördern Entzündungen. Sie sind den neuesten Erkenntnissen zufolge aber auch entscheidend an der Entstehung von Bluthochdruck beteiligt.

In Versuchen, in denen bei Tieren diese Zellen entfernt wurden, trat kein Bluthochdruck auf. Sobald die Monozyten aber wieder in den Körper gelangten, stieg der Blutdruck an.

Viele Wissenschaftler sehen Bluthochdruck mittlerweile als ein sehr frühes Stadium der Arteriosklerose an. Quasi als eine erste Stufe im Entzündungsprozess des Herz-Kreislauf-Systems. Mit einer antientzündlichen Therapie könnten künftig beide Krankheitsbilder gleichzeitig gebessert werden. Vielleicht sogar nur mit einem Medikament.

Bisher erhalten Bluthochdruckpatienten meist mehrere Arzneimittel, die die Aktivierung von Hormonen (Renin, Angiotensin, Aldosteron), die auf den Blutdruck wirken, verhindern oder regeln sollen.

Quellen:

  • Circulation online, Universität Mainz

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Kommentare: Archiv

Bluthochdruck
Dienstag, den 31. März 2015 um 21:21 Uhr, Irma Scharafali
Bin 70 und habe Blutdruck 150/70. Leide unter Arthrose, bei der Selbstbehandlung mit Ibuprofen 400 und Schüsslersalze gingen die Schmerzen nachhaltig weg, der Blutdruck ist jetzt seit ein paar Tagen nur noch 120/65, seit Jahren nicht mehr so gut. Ich werde zwar die Ibu-Tabletten nicht immer nehmen, aber die Schüsslersalze vor allem die Nr.7 D6 werde ich weiter nehmen. Ich melde mich nochmal in 1 Monat und berichte. Lb Gruss

Autor unseres Artikels
 
Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

Dr. med. Jörg Zorn
Arzt

    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

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Dr. med. Jörg Zorn
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