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Wie viel nimmt man beim Fasten bzw. bei einer Nulldiät ab?

Wenn man gar nichts mehr isst, sinkt das Körpergewicht pro Tag etwa um 400 Gramm. Bevor Sie zu dieser radikalen Maßnahme greifen, sollten Sie sich allerdings von Ihrem Arzt untersuchen lassen und sicherstellen, dass keine Bedenken gegen eine tagelange Fastenkur bestehen.

Einen dauerhaften Erfolg darf man sich von dieser Art des Abnehmens aber ohnehin nicht erwarten, denn der Körper fasst jede Nahrungsreduktion als Angriff auf sein Überleben auf. Nach dem Ende der (Null-) Diät sorgt er deshalb rasch für einen üppigen Fettvorrat, um für die nächste „Hungersnot“ gerüstet zu sein.

Achtung: Jo-Jo-Effekt

Wird des öfteren auf diese Art und Weise abgespeckt, nimmt als Gewöhnungseffekt an wiederkehrende Energiemangelzustände die Verwertung der normalen Kost sogar noch zu. Viele Abspeckwillige tragen deshalb am Ende aller fruchtlosen Bemühungen sogar ein erhöhtes Gewicht (und eventuell zusätzliche gesundheitliche Beeinträchtigungen) davon – bekannt als Jo-Jo-Effekt.

Wenn es ums dauerhafte Schlankwerden geht, führt deshalb an einer Ernährungs- und Lebensstiländerung mit vollwertiger Kost in begrenzter Menge und ausreichender Bewegung kein Weg vorbei.

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Dr. Hubertus Glaser, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) und medizinischer Fachautor

Dr. Hubertus Glaser
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) und medizinischer Fachautor

    Studium:
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag
  • freiberuflich als Entwickler, Berater und Publizist

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