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Lymphdrainage und Physiotherapie bei Brustkrebs

Wann tritt nach Brustkrebs-OP ein Lymphödem auf und wie bemerkt man es?

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Die Ursache für den Lymphstau nach einer Brustkrebs-Operation ist die häufige Mitentfernung der benachbarten Lymphknoten bis hin zur Achsel. Die Lymphe der Umgebung, insbesondere aus dem gleichseitigen Arm kann dann nicht mehr ordentlich abfließen und staut sich in den zuführenden Lymphbahnen.

Warum kann es nach einer Brustkrebs-Operation zu Wassereinlagerungen in den Armen kommen?

Im Rahmen einer Brustkrebs-Operation werden in der Regel auch die benachbarten Lymphknoten entnommen. Vor allem die in der Achsel sitzenden Lymphknoten müssen oft entfernt werden, weil sich hier am ehesten erste Tumorstreuungen ansiedeln. Fehlen aber diese Lymphknoten, kann die Lymphe, also die Gewebeflüssigkeit nicht mehr ausreichend aus dem Arm abtransportiert werden und es bildet sich ein Lymphstau. Lymphödem nennen das die Mediziner, auf deutsch handelt es sich um Wassereinlagerungen.

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