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Ist eine Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze ein Alarmsignal?

Ja und nein. Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brustwarze sind recht häufig und meistens harmlos. Nicht selten kommt es dazu auch während einer Schwangerschaft, wenn Sie stillen oder auch wenn Sie Hormonpräparate einnehmen. Vorsichtshalber sollten Sie das aber von Ihrem Frauenarzt untersuchen lassen.

Wenn es sich um ein wässriges oder blutiges Sekret handelt, dass mit keinem der drei genannten Ursachen in Zusammenhang steht, kann dies auch ein Hinweis auf Brustkrebs sein.

Die häufigste Ursache für eine anhaltende Flüssigkeitsabsonderung ist allerdings ein Papillom. Dabei handelt es sich um einen gutartigen Tumor, der im Bereich der Milchgänge wächst und sich deshalb häufig erstmals in Form einer Sekretion aus der Brustwarze äußert. Auch wenn das Papillom nicht bösartig ist, wird gerade bei größeren Papillomen eine Entfernung im Rahmen eines kleinen Eingriffs angeraten, weil sich in seltenen Fällen hieraus ein Brustkrebs entwickeln kann.

Kommentare: Archiv

Check vom Frauenarzt
Donnerstag, den 06. April 2017 um 06:45 Uhr, Amalia B
Vielen Dank für diesen Artikel. In solchen Fällen ist es wohl immer gut, den Frauenarzt zu konsultieren. Vielleicht ist es nichts schlimmes, aber da geht man lieber auf Nummer sicher.

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