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Angocin-Anti-Infekt: Wirkung und Nebenwirkungen

Welche Inhaltsstoffe enthält das pflanzliche Präparat Angocin® Anti-Infekt N? Und wie wirken sie auf das Immunsystem? Gibt es wissenschaftliche Belege für die positiven Effekte auf das Abwehrsystem? Diese und andere Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag.

Wirkung

Auf welche Weise wirkt Angocin Anti-Infekt N?

Angocin ist ein natürliches Arzneimittel, das der Infektabwehr dient. Es wird zur Behandlung von Blasenentzündungen und Atemwegsinfekten wie Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung und Erkältung eingesetzt. Die Wirkstoffe des Präparates sind verschiedene Senföle (Glucosinolate), die aus Meerrettich und Kapuzinerkresse extrahiert werden. Die Öle reichern sich in der Blase und den Bronchien an und wirken hier auf dreifache Weise: Sie hemmen die Entzündung und lassen Bakterien und Viren absterben. Mehr zu diesen Mechanismen lesen Sie im Anschluss.

Besserung von Beschwerden

Die Senföle in Angocin Anti-Infekt N greifen in den Entzündungsprozess ein, der für die Schmerzentstehung bei Harnwegsinfekten und Erkältungen verantwortlich ist. Als Folge dessen werden Beschwerden wie etwa Blasenkrämpfe auf natürliche Weise gelindert.

Wachstumshemmung und Abtöten von Bakterien

Die Inhaltsstoffe von Meerrettich und Kapuzinerkresse wirken gegen eine Vielzahl von bakteriellen Keimen. Sie hindern die Bakterien an der Vermehrung und fördern das Absterben der Krankheitserreger. Die aktiven Pflanzenbestandteile entfalten ihre antibakterielle Wirkung nicht nur bei Infektionen mit dem Bakterium Escherichia coli (E. coli), das für die meisten Harnwegsinfekte verantwortlich ist, sondern auch bei Keimen, die gegen zahlreiche Antibiotika unempfindlich sind.

Zwei weitere Effekte von Angocin Anti-Infekt N spielen eine bedeutende Rolle bei der Behandlung von sich wiederholenden Blasenentzündungen:

  • Das Eindringen von Keimen in die Zellen der Blasenwand wird durch die Senföle blockiert.
  • Die Entstehung eines sogenannten Biofilms wird verhindert. Hierbei handelt es sich um eine von Bakterien gebildete Schleimschicht, in der die Erreger eingebettet sind und durch die ein Auskurieren des Blaseninfektes erschwert wird.

Erkältungsviren werden gestoppt

Die Senföle, die reichlich in Meerrettich und Kapuzinerkresse enthalten sind, bremsen nicht nur das Wachstum von Bakterien, sondern auch von Viren, die zu den typischen Krankheitserregern für Erkältungen und Bronchitiden zählen.

Angocin: Effekt auf Infektionen der Atemwege und Studien zur Wirksamkeit

Wie wirkt Angocin Anti-Infekt N bei einem Atemwegsinfekt?

Das Medikament Angocin Anti-Infekt N, das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, wird aus Kapuzinerkresse und Meerrettich hergestellt. Die in beiden Pflanzen enthaltenen Senföle (Isothiocyanante) hemmen die Vermehrung von Viren und Bakterien und können damit bei einem Atemwegsinfekt Linderung verschaffen.

Verschiedene Studien konnten die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Angocin Anti-Infekt N bei einem unkomplizierten Atemwegsinfekt belegen.

Angriff direkt am Ort des Geschehens

Die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wirken direkt in der Lunge als Infektionsort. In der Pflanze liegen sie in einer gebundenen, quasi inaktiven Form, als Senfölglykosid vor. Die wirkaktiven Senföle werden erst im Magen durch ein in der Pflanze selbst vorkommendes Enzym, die Myrosinase, aus der Verbindung freigesetzt und dann im oberen Dünndarm rasch ins Blut aufgenommen. Über den Blutweg gelangen sie zur Lunge, wo sie sich anreichern und dort ihre antivirale und antibakterielle Wirkung entfalten können.

Darüber hinaus konnten Studien einen antientzündlichen Effekt der Senföle nachweisen. Da viele Symptome einer Erkältungskrankheit durch entzündliche Vorgänge an den Schleimhäuten hervorgerufen werden, wird das Wirkspektrum so um eine wichtige Komponente erweitert.

Überfordertes Immunsystem

Warum aber ist auch die antibakterielle Wirkung wichtig, wenn Atemwegsinfekte doch fast immer durch Viren hervorgerufen werden?

Viren kann das Immunsystem meist deutlich besser bekämpfen als Bakterien. Trotzdem kann es bei Risikogruppen wie Kindern, älteren Menschen oder bei bestehenden Vorerkrankungen der Atemwege durch Schädigung der Schleimhäute zu einer bakteriellen Superinfektion kommen. Das bedeutet, die Bakterien nutzen das geschwächte Immunsystem aus, das mit dem viralen Infekt bereits genug zu tun hat, und machen sich neben den Viren breit. Die Folge ist beispielsweise eine Mittelohrentzündung (Otitis media) oder eine Lungenentzündung (Pneumonie).

Mit Bakterien ist nicht zu spaßen

Bakterien von vornherein in Schach zu halten, ist bei dieser anfälligen Gruppe von Menschen also sinnvoll. Bei Verdacht auf eine bakterielle Superinfektion mit Symptomen wie hohes Fieber, eitriger Auswurf oder Atemnot sollte allerdings auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn dann muss ggf. ein Antibiotikum verschrieben werden.

Ist die Wirkung von Angocin Anti-Infekt N wissenschaftlich bewiesen?

Ja. In Untersuchungen konnte belegt werden, dass die enthaltenen Senföle gegen Bakterien und Viren wirken und zusätzlich Entzündungen mildern.

Meerrettich und Kapuzinerkresse: zusammen stark gegen Infekte

Besonders die Kombination der beiden Heilpflanzen Meerrettich und Kapuzinerkresse liefert eine sehr effektive Mischung an Ölen, die sich nachweislich gegen eine ganze Reihe verschiedener bakterieller Erreger richtet. Die antivirale Wirkung ließ sich darüber hinaus in Labortests nachweisen: Senföle hemmten hier das Wachstum von Viren, die Erkältungen und Bronchitiden auslösen.

Weitere Studien demonstrierten sowohl die Wirksamkeit von Senfölen bei Erkältungen und Blasenentzündungen als auch die gute Verträglichkeit der Wirkstoffe.

Einnahme

Dosierung: Wie wird Angocin Anti-Infekt N eingenommen?

Für Erwachsene und Kinder gelten unterschiedliche Einnahmeempfehlungen:

  • Erwachsene und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr sollten 3-mal täglich jeweils 4 Tabletten zu sich nehmen. Die Dosierung kann aber auch auf bis zu 5 mal 5 Tabletten erhöht werden, z. B. bei einer akuten Blasenentzündung.
  • Kinder zwischen dem 6. und 11. Lebensjahr: 3-mal 3 Tabletten pro Tag sind für junge Personen ausreichend. Auch hier kann die Einnahmemenge gesteigert werden. Eine Dosis von 4-mal täglich 4 Tabletten sollte aber nicht überschritten werden.

Angocin: Dauer- und Einschränkung der Therapie

Wie lange darf ich Angocin Anti-Infekt N einnehmen?

Es gibt keine zeitliche Begrenzung; Sie können das Arzneimittel also so lange und so oft pro Jahr anwenden, wie Sie es wünschen.

Angocin als vorbeugende Maßnahme

Eine langfristige Behandlung mit dem Senföl-Extrakt hat durchaus seine Vorteile. Denn durch die Einnahme über einen längeren Zeitraum lässt sich das Risiko für erneute Infektionen reduzieren. Somit kann Angocin Anti-Infekt N nicht nur der Therapie, sondern auch der Vorbeugung von Blasenentzündungen und Erkältungen dienen.

Wer darf kein Angocin Anti-Infekt N nehmen?

Manche sollten lieber auf das pflanzliche Arzneimittel verzichten. Entweder könnten sich die Inhaltsstoffe negativ auf die Gesundheit des jeweiligen Personenkreises auswirken oder es liegen nicht ausreichend Daten vor, die eine sichere Anwendung garantieren.

Zu den Betroffenen zählen:

  • Kinder unter dem 6. Lebensjahr
  • bedingt Kinder zwischen 6 und 12 Jahren (Angocin sollte von dieser Altersgruppe erst nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden)
  • Schwangere und Stillende (lassen Sie sich zuerst von Ihrem Hausarzt beraten, ob die Anwendung für Sie wirklich bedenkenlos ist)
  • Personen mit Nierenentzündung, Magen- oder Darmgeschwür
  • Menschen, die allergisch gegen die Inhaltsstoffe von Angocin sind

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können unter Angocin Anti-Infekt N auftreten?

Obwohl Angocin ein pflanzliches Arzneimittel ist, sind unerwünschte Begleiteffekte nicht ausgeschlossen. Die am häufigsten dokumentierten Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden. Im Allgemeinen vertragen Anwender das natürliche Präparat aber überwiegend gut und Probleme nach der Einnahme sind eher die Ausnahme.

Häufig, d. h. bei höchstens 10 % der Behandelten, kommt es zu Irritationen des Magen- und Darmtraktes:

Weitere Beschwerden, die gelegentlich auftreten (bis zu 1 % der Anwender betroffen), sind:

  • Allergien
  • Hautrötung mit Hitzegefühl, Ausschlag oder Juckreiz (= Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut)

Wechselwirkungen

Verträgt sich Angocin Anti-Infekt N mit anderen Medikamenten?

Vorsicht ist angesagt, wenn Sie Blutgerinnungshemmer wie Marcumar®, Coumadin® oder Sintrom® einnehmen. Das in der Kapuzinerkresse enthaltene Vitamin K kann die Wirkung der blutverdünnenden Medikamente herabsetzen.

Sollten Sie also zusätzlich zu Angocin Anti-Infekt N Präparate anwenden, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten, sind regelmäßige Blutabnahmen zur Quick- und INR-Kontrolle wichtig, um die Wirksamkeit der Blutverdünner zu kontrollieren. Informieren Sie daher rechtzeitig Ihren Hausarzt über die Einnahme des pflanzlichen Präparates.

Heilpflanzen: Kapuzinerkresse und Meerrettich

Wie bereite ich einen Tee aus Kapuzinerkresse zu?

Kapuzinerkresseextrakt lässt sich nicht nur als Tablette einnehmen, sondern auch in Form von frischem Kraut oder gebrühtem Tee. Ein Rezept, wie Sie selber einen Heiltee aus der Kresse zubereiten, haben wir für Sie recherchiert:

  • Übergießen Sie 30 g frische oder 3 g getrocknete Kapuzinerkresse mit 1 Liter kochendem Wasser. Lassen Sie den Aufguss 10 bis 15 Minuten ziehen und seihen Sie den Tee danach ab. Trinken Sie 2- bis 3-mal täglich eine Tasse des Kräutertees.

Kapuzinerkresse: Anwendung, Wirkung und Nebenwirkungen

Die Heilpflanze, die in Südamerika heimisch ist, ist nicht nur wegen ihrer eindrucksvollen gelb-roten Blüten in zahlreichen Gärten zu finden, sondern erfreut sich auch dank ihrer infektabwehrenden Wirkung einer großen Beliebtheit als Heilmittel. Der entzündungshemmende Effekt war bereits den Inkas bekannt, die die Blätter des Krautes zur Desinfektion von Wunden einsetzten.

Kapuzinerkresse: reich an Senfölen

Für die medizinische Anwendung werden die frischen oder getrockneten Blätter, Blattstiele und Blüten der Kresse genutzt. Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Kapuzinerkresse (große Kapuzinerkresse, wissenschaftlicher Name: Tropaeolum majus) sind die Senföle; v. a. Benzylsenföl kommt in hoher Konzentration vor.

Einsatzgebiet

Atemwegsinfekte und Blasenentzündungen sind typische Erkrankungen, gegen welche die Kapuzinerkresse hilft. Zu den weiteren Krankheiten, bei denen das Heilkraut zum Einsatz kommt zählen:

Zubereitungsform: vom frischen Kraut bis zum fertigen Arzneimittel

Die Kapuzinerkresse entfaltet ihre keimabtötende Wirkung bei Infekten durch den Verzehr frischer Blätter und Blüten (z. B. als Salat) oder durch das Trinken von Frischpflanzenpresssaft (30 g pro Tag) bzw. Tee (2 bis 3 Tassen täglich). Alternativ können Sie Tinkturen oder Tabletten einnehmen, die Sie in der Apotheke erhalten. Des Weiteren sind homöopathische Salben auf dem Markt, die eine Essenz der Kresse enthalten und sich besonders für die Behandlung leichter Muskelschmerzen eignen.

Wer sollte keine Kapuzinerkresse als Heilmittel zu sich nehmen?

Schwangere und stillende Frauen sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt Präparate mit Kapuzinerkresse anwenden. Denn es ist nicht bekannt, ob sich das Kraut negativ auf das un- bzw. neugeborene Kind auswirkt. Dasselbe gilt für Kinder bis zum 11. Lebensjahr. Auch hier lassen sich Nebenwirkungen durch die Heilpflanze nicht gänzlich ausschließen.

Nebenwirkungen

Überwiegend wird die Heilpflanze gut von den Anwendern vertragen. Dennoch kann die Einnahme von Kapuzinerkressesaft, -tee oder -tabletten bei einigen Personen zu Magen-Darm-Beschwerden führen (wie etwa Magenschmerzen und Übelkeit). Die enthaltenen Senföle können bisweilen auch bei äußerlicher Anwendung die Haut reizen, besonders bei der Verwendung von frischen Pflanzenteilen.

Meerrettich: Anwendung, Wirkung und Nebenwirkungen

Die Wurzel des Meerrettichs (Armoracia rusticana) findet nicht nur Verwendung bei der Zubereitung von Soßen in der Küche, sondern wird dank der enthaltenen Senföle seit Jahrhunderten zur Infektbehandlung eingesetzt. Der ursprünglich aus Russland stammende Meerrettich ist besonders reich Phenylethylsenföl und Allylsenföl. Weitere Inhaltsstoffe sind Phenolcarbonsäuren, Cumarin und Vitamin C.

Meerrettich hilft nicht nur Bakterien, Viren und Pilzen abzuwehren, sondern wirkt zudem entzündungshemmend, schleimlösend, durchblutungsfördernd (z. B. in Form von Umschlägen) und harntreibend.

Verwendung

Die Pflanzenwurzel wird zur Behandlung verschiedener Erkrankungen angewandt. Hierzu zählen:

  • Atemwegsinfekte (Erkältung, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung)
  • Blasenentzündung
  • Insektenstiche
  • Rheuma und Muskelschmerzen
  • Appetitlosigkeit

Anwendungsform: Konzentrate, Saft und Co.

Die Heilpflanze kann entweder frisch gerieben (etwa als Gewürz bei mangelndem Appetit; Tagesdosis: 20 g), als Frischpflanzenpresssaft (2-mal täglich 1 Esslöffel) oder in Form von Tabletten aus der Apotheke eingenommen werden. Auch können Salben und Gele, die Meerrettich-Tinktur enthalten, bei rheumatischen Gelenkschmerzen, Mückenstichen oder Muskelverspannungen auf die betroffenen Körperbereiche aufgetragen werden.

Wann sollte man auf Meerrettich verzichten?

Kinder, die jünger als 4 Jahre sind, sollten keine Meerrettichwurzel zu sich nehmen. Dasselbe gilt für Personen, die an einem Magen- oder Darmgeschwür leiden oder an einer Nierenentzündung erkrankt sind.

Nebenwirkungen

Meistens wird Meerrettich gut vertragen. In größerer Menge kann die Heilpflanze aber zu Magen-Darm-Problemen führen. Des Weiteren können allergische Reaktionen gegen die Inhaltsstoffe oder Schleimhautreizungen beim Einatmen der Senföle auftreten.

Quellen:

  • Gebrauchsinformation Angocin® Anti-Infekt N Filmtabletten (2020). Herausgeber: Repha GmbH. www.angocin.de.
  • Angocin® Anti-Infekt N. Herausgeber: Repha GmbH. www.angocin.de.
  • Arzneipflanzenlexikon: Kapuzinerkresse. Herausgeber: Kooperation Phytopharmaka. www.arzneipflanzenlexikon.info.
  • Arzneipflanzenlexikon: Meerrettich. Herausgeber: Kooperation Phytopharmaka. www.arzneipflanzenlexikon.info.
  • Meerrettich (Armoracia rusticana). Herausgeber: Repha GmbH. www.angocin.de.
  • Die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus). Herausgeber: Repha GmbH. www.angocin.de.
  • Conrad, A. et al.: In-vitro-Untersuchungen zur antibakteriellen Wirksamkeit einer Kombination aus Kapuzinerkressenkraut (Tropaeoli majoris herba) und Meerrettichwurzel (Armoraciae rusticanae radix), Drug Res 56/12: 842-849 (2006).
  • Marzocco, A. et al.: Anti-inflammatory activity of horseradisch (Armoracia rusticana) root extracts in LPS-stimulated macrophages. Food Func. 6 (12): 3778-88 (2015).
  • Tran, H. et al.: Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually blocks the COX an LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine 23: 611-620 (2016).
  • Albrecht, U. et al.: Eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie eines pflanzlichen Arzneimittels aus Kapuzinerkresse und Meerrettich in der Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfekten, Curr Med Res Opin 23(10): 2415-2422 (2007).
  • Fintelmann, V. et al.: Efficacy and Safety of a Combination Herbal Medicinal Product containing Tropaeoli majoris herba and Armoraciae rusticanae radix for the prophylactic treatment of patients with respiratory tract diseases: A randomised, prospective, double-blind, placebo controlled phase III trial. Curr Med Res Opin 28(11):1799-807 (2012).
  • Lau et al.: Phytotherapie bei katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen, Der Urologe (2018).

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