Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Immunsystem: Aufbau, Stärken, Schwächen

Wie ist das Immunsystem aufgebaut? Wie kann man es stärken, woran erkennt man eine geschwächte Abwehrkraft? Fragen dazu beantworten wir in diesem Kapitel.

Aufbau

Woraus besteht unser Immunsystem?

Neben mechanischen und chemischen Abwehrbarrieren vor allem von Haut und Schleimhäuten sorgt unser Immunsystem auf komplexe, faszinierende und äußerst effektive Art und Weise für unseren Gesundheitsschutz. Dabei gibt es gar nicht das eine Immunsystem, sondern gleich mehrere, die je nach Fokus der Betrachtung unterschieden werden können.

Immunsystem: Zellen und Botenstoffen

Unser Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Komponenten, die auf sehr komplexe Art und Weise zusammenwirken. Dabei kann man im wesentlichen zwei Gruppen unterscheiden: Zellen und Botenstoffe.

Zu den Abwehrzellen gehören vor allem die weißen Blutkörperchen. Das sind Leukozyten, Lymphozyten und zahlreiche Unterformen. Zu den Botenstoffen zählen Antikörper und zahllose weitere Immunfaktoren. Es gibt, wie die Wissenschaftler sagen, eine zelluläre und eine humorale Immunantwort auf Eindringlinge, Fremdkörper und Krankheitssignale.

Abwehrspezialisten aus dem Knochenmark

Und wo kommen diese Abwehrpolizisten alle her? Diverse Immunorgane dienen als Bildungs-, Sammel- oder Wirkstätte. Zu den Immunorganen zählen das Knochenmark, Thymus und Milz, Lymphknoten und Lymphbahnen, die Mandeln und das lymphatische Gewebe im Darm.

Vorläufer für die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sind die Stammzellen. Sie werden im Knochenmark gebildet und reifen entweder dort oder im Thymus zu vollwertigen Abwehrzellen heran. Die Abwehrzellen gelangen ins Blut und über Blut- und Lymphgefäße in alle Teile des Körpers.

Basis-Polizei und GSG 9

Außerdem wird beim Immunsystem noch zwischen zwei Varianten unterschieden:

  • eine unspezifische, angeborene Immunabwehr
  • und eine spezifische, erworbene Immunabwehr

Die unspezifischen Abwehrzellen werden Granulozyten genannt. Sie verrichten als Fresszellen (Makrophagen) oder natürliche Killerzellen (NK-Zellen) ihre Arbeit, indem sie Eindringlinge oder Fremdmaterial unschädlich machen und verspeisen. Sie sind die Basis-Polizei ohne Spezialausbildung.

Die spezifischen Immunzellen werden hingegen erst gebildet, wenn ein spezieller Fremdstoff bekämpft werden muss. Sie sind  maßgeschneidert, reagieren also speziell gegen diesen Feind. Spezifisch sind zum Beispiel Antikörper gegen das Masern-Virus. Diese Antikörper entstehen erst durch Kontakt mit dem Erreger (oder einem entsprechenden Impfstoff), sind exakt auf ihn ausgerichtet und werden auch wirklich nur dann aktiv, wenn sich erneut ein Masern-Virus in den Körper traut. Das ist die GSG 9.

Stammen die spezifischen Immunzellen aus aus dem Knochenmark, werden sie B-Zellen oder B-Lymphozyten genannt („B“ für bone marrow = Knochenmark auf Englisch). Diejenigen aus dem Thymus heißen T-Zellen oder T-Lymphozyten („T“ für Thymus).

Die B-Zellen produzieren Antikörper, die an antigene (fremde) Strukturen binden und verschiedene Abwehrfunktionen erfüllen. Und dann gibt es noch das sogenannte Komplementsystem. ES zählt wie die Antikörper zur humoralen Immunität und hilft bei der Bekämpfung und Zerstörung zellulärer Eindringlinge (z.B. Bakterien).

Aufgaben unseres Immunsystems

Welche Funktion hat das Immunsystem?

Grob vereinfacht kann man sagen: Das Blut bekämpft alle Erreger und Fremdstoffe, die noch nicht in die Körperzellen eingedrungen sind. Die wichtigste Waffe sind dabei Antikörper, die millionenfach in Blut und Lymphe zirkulieren. Sie bilden das Zentrum der sogenannten humoralen Immunantwort, was in etwa so viel bedeutet wie "flüssige Abwehr".

Der zweite Teil des Immunsystems ist dann die zelluläre Immunantwort, also alles das, was wir gegen infizierte Zellen an Abwehrmechanismen bereithalten.

Eindringlinge bekommen es zunächst mit der Lymphe zu tun

Hauptbestandteil der humoralen Immunität sind wie gesagt spezifische Antikörper. Sie werden von speziellen weißen Blutkörperchen, den Lymphozyten produziert, genauer gesagt von den B-Lymphozyten. Von dort werden sie in die Körperflüssigkeiten abgegeben, wo sie zirkulieren und bestimmte Krankheitserreger abfangen.

Bei den Antikörpern handelt es sich um Immunglobuline (Ig), von denen es verschiedene Subtypen gibt. Im Blut sind etwa IgM und IgG zu finden, im Speichel IgA. Daneben gibt es auch Immunglobuline, die direkt auf der Zellmembran sitzen, wie das IgE auf Mastzellen. Sie sind allerdings Teil der zellulären Immunität.

Und so entstehen die Antikörper

Eine humorale Immunreaktion beginnt damit, dass ruhende B-Lymphozyten Fremdstoffe oder Erreger im Blut erkennen. Dadurch werden sie aktiviert. Danach wird es brutal: Die Lymphozyten verspeisen die Fremdstoffe (medizinisch: die Antigene) und präsentieren diese auf ihrer Oberfläche.

Nun kommt eine zweite Gruppe weißer Blutkörperchen ins Spiel, die T-Helfer-Zellen. Bei Kontakt zu den Fremdstoff-beladenen B-Lymphozyten produzieren sie hormonähnliche Signalstoffe. Dieser Stimulus führt zur Vermehrung und Weiterentwicklung der B-Lymphozyten. Es entstehen Plasmazellen. Und die Plasmazellen bilden massenhaft Antikörper.

Und was machen die Antikörper? Sie binden sich an alle weiteren Fremdpartikel der gleichen Art (z.B. Erkältungs-Viren) und verklumpen sich mit ihnen. Der Schrotthaufen wird anschließend von körpereigenen Fresszellen (Makrophagen) abgeräumt und entsorgt.

Immungedächtnis sorgt für schnelle Reaktion beim Zweitkontakt

Damit ist die komplexe Immunreaktion aber noch lange nicht beendet. Zum Beispiel müssen die Plasmazellen auch irgendwann wieder gebremst werden, wenn der Kampf vorüber ist. Das regeln die oben bereits erwähnten T-Helfer-Zellen, oder vielmehr eine Variante von ihnen, die T-Unterdrücker-Zellen (T-Suppressor-Zellen).

Neben den Unterdrückerzellen bilden sich bei solch einer Abwehrschlacht zudem auch noch sogenannte Gedächtniszellen. Diese Gedächtniszellen existieren noch lange Zeit weiter und sorgen bei einem Zweitkontakt für einen beschleunigten Reaktionsablauf. Der Erreger wird dann bereits unschädlich gemacht, bevor er irgendwelche Krankheitsanzeichen verursachen kann. Mit anderen Worten: Der Körper ist immun gegen ihn.

Die meisten Impfstoffe basieren auf dem Prinzip der humoralen Immunität. Impfstoffe, die (auch) die zelluläre Immunantwort stimulieren, sind in der Regel effektiver, aber auch nebenwirkungsträchtiger.

Zur humoralen Abwehr zählen übrigens auch eher unspezifisch wirkende Proteine (z.B. Lysozym und Laktoferrin) und das Komplementsystem.

Auf welche Weise beseitigen weiße Blutkörperchen Eindringlinge im Körper?

Im dem sie die Eindringlinge auffressen. Der Vorgang ist relativ kompromisslos, Gefangene werden nicht gemacht.

Die Granulozyten, die Hauptgruppe unter den weißen Blutkörperchen, bedienen sich dabei der sogenannten Phagozytose. Wenn sie auf krankmachende Bakterien, Viren oder andere Parasiten treffen, werfen sie sich auf sie und umschließen den Eindringling komplett. Dann beginnen sie ihn ins Zellinnere aufzunehmen und zu verdauen. Das mag sich nicht appetitlich anhören, ist aber höchst effektiv. Die Mehrzahl solcher Attacken von außen bekommen wir überhaupt nicht mit, weil die Abwehrschlachten der Granulozyten so dezent und gut organisiert ablaufen.

Neutralisierung und Enttarnung durch Antikörper

Etwas anders ist die Feindbekämpfung der Lymphozyten organisiert. Die bilden Antikörper und diese Antikörper sind so etwas wie Spezialagenten. Sie sind hochspezialisiert auf eine ganz bestimmte Gruppe von Eindringlingen (hier auch Antigen genannt), die sie entweder durch Sich-Anheften chemisch neutralisieren oder aber durch molekulare Prozesse so verändern, dass die "normalen" Abwehrzellen des Körpers den Feind erkennen und ihn vernichten. Antikörper töten also nicht selbst, sondern arbeiten eher über Entschärfung und Enttarnung.

Was sind natürliche Killerzellen?

Natürliche Killerzellen sind eine Untergruppe der Lymphozyten und gehören zum angeborenen Immunsystem. Sie bilden die erste Verteidigungslinie im Körper und sind von Geburt an aktiviert. Sie müssen also nicht auf bestimmte Fremdmoleküle geprägt werden, wie T- oder B-Lymphozyten.

Das bedeutet, dass die natürlichen Killerzellen keinen vorherigen Kontakt mit einem Fremdantigen brauchen, um Eindringlinge zu lokalisieren und zu eliminieren. Sie können virusinfizierte Zellen, Bakterien, Parasiten sowie Tumorzellen erkennen, indem sie spezifische Strukturen auf deren Oberfläche identifizieren. Durch das Freisetzen von sogenannten Zytokinen leiten sie dann den programmierten Zelltod (Apoptose) der Fremdzelle ein oder sie töten und verdauen sie gleich direkt. Diesen letzteren, etwas martialisch klingenden Akt bezeichnet man auch als Lyse oder Phagozytose.

Auch in der Leukämie- und Krebstherapie von Bedeutung

Natürliche Killerzellen sind rundliche Zellen mit einem bohnenförmigen Zellkern. Sie sind etwas größer als die T- und B-Lymphozyten und enthalten zahlreiche Granula, deren Inhalt zur apoptotischen Funktion der Killerzellen beiträgt.

Die zytotoxische (Zellabtötende) Wirkung der natürlichen Killerzellen spielt auch eine Rolle bei Krebserkrankungen. Bei leukämischen und malignen Zellen könnten sie eine wichtige Rolle bei der Tumortherapie spielen. Es hat sich z.B. gezeigt, dass nach einer haploidentischen Stammzelltransplantation die Gabe von natürlichen Killerzellen aus Spenderblut zu einer verbesserten rückfallfreien Überlebensrate führt. Ebenfalls waren die Nebenwirkungen und Abstoßungsreaktionen nach dem Transfer von natürlichen Killerzellen geringer.

Was machen regulatorische T-Zellen?

Die regulatorischen T-Zellen (T-Reg), deren Existenz lange Zeit angezweifelt wurde, spielen eine zentrale Rolle im Immunsystem. Sie sorgen dafür, dass unsere Abwehrzellen tolerant sind gegenüber körpereigenen Zellen. Im Zusammenspiel mit anderen Faktoren und Kontrollmechanismen sind sie also verantwortlich für Harmonie zwischen Immunsystem und Körper.

Aber wie machen sie das? Die regulatorischen T-Zellen gehören zu den Lymphozyten. Es handelt sich um hochspezialisierte weiße Blutkörperchen. In bestimmten Situationen unterdrücken sie die Aktivierung der Immunabwehr, um den Organismus vor sich selbst zu schützen. Oder auch den Nachwuchs, denn ohne diesen regulatorischen Mechanismus würde das im Mutterleib entstehende Kind abgestoßen werden. Außerdem mindern die T-Regs das Risiko für die Entstehung von Allergien und Autoimmunkrankheiten.

Für Freaks

Früher wurden die regulatorischen T-Zellen übrigens als Suppressor-T-Zellen bezeichnet. Sie können nach Aussehen und Funktion in mehrere Subpopulationen mit kryptischen Abkürzungen unterteilt werden:

  • CD4+-CD25+-T-reg-Zellen
  • TR1-Zellen
  • Typ3-T-Helferzellen (TH3-Lymphozyten)
  • NK-T-Zellen
  • CD8+-regulatorische Zellen

Mit dieser Zellfraktion hat die T-Zell-Familie auch in der Labordiagnostik Nachwuchs bekommen. Die Erfassung von natürlichen T-Regs erfolgt nicht über einen spezifischen Marker, sondern durch Bestimmung mehrerer Antigene wie CD4+, CD25++, FOXP3 und CD127low/-.

Immunsystem stärken

Was kann man für seine Abwehrkraft tun?

Erstaunlicherweise gibt es in unserer reglementierten Gesellschaft zwar viele Vorschriften, aber keine verbindliche Gesundheitserziehung. Sonst wäre wohl deutlich mehr Menschen die Bedeutung ihres Immunsystems bewusst und wie sie es fördern, mit falschem Verhalten aber auch schädigen können.

Es gibt verschiedene Ansätze und Maßnahmen, wie wir die inneren und äußeren Abwehrkräfte unterstützen können. Und das geht so:

Allgemeine Abwehrmaßnahmen

  • gesunde Ernährung und reichlich Flüssigkeitsaufnahme
  • ausreichende Bewegung und Muskelaufbau
  • frische Luft und Sonnenschein
  • erholsamer Schlaf und Entspannungstechniken
  • Gelassenheit und Humor mit reichlicher Dosis an herzhaftem Lachen
  • körperliche, geistige, seelische und soziale Aktivität und Ausgeglichenheit

Gezielte Abwehrmaßnahmen:

  • wetter- und klimataugliche Kleidung
  • Hygiene in Mund, Nase und allen anderen Körperöffnungen
  • richtige Hautpflege (vor allem durch achtsamen Umgang und Vermeidung schädlicher „Pflegemittel“ und Kosmetika)
  • Impfungen
  • stoffwechsel- und immunstimulierende Maßnahmen (z.B. Sport, Sauna, Massage)
  • geeignete Nahrungsergänzung
  • u.v.a.m.

Sport und Abhärtung: Macht das unser Immunsystem fit?

Fördert Bewegung auch das Immunsystem?

Ja – wenn man es richtig macht. Mit regelmäßigem, maßvollem Ausdauertraining können Sie Ihr Immunsystem pushen. Das bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Gegen die üblichen Atemwegsinfekte und Erkältungsbeschwerden sind Sie dann besser gerüstet, unabhängig von der Sportart.

Das Immunsystem liebt Bewegung, aber keine Überanstrengung

Übermäßige Anstrengung bis hin zur Erschöpfung bewirkt allerdings das Gegenteil: Die Immunabwehr wird anfälliger. Marathonläufer etwa erkranken schon in der Vorbereitung aufs Rennen doppelt so häufig wie ihre sportlich inaktiven Zeitgenossen. Viele Leistungs- und Profisportler können ein Lied davon singen. Zwingend ist die Infekthäufigkeit allerdings nicht. Es gibt gute Erfahrungen, wie dem über eine eiweiß- und vitaminreiche Ernährung begegnet werden kann.

Uns Normalbürgern raten die Forscher jedenfalls zu 45 Minuten ruhigem Joggen oder Walken, drei- bis fünfmal pro Woche. Wenn Sie das in freier Natur praktizieren, kommen noch die positiven Aspekte des Sauerstoffs aus der Frischluft und der Glückshormone (Endorphine) aus dem Wohlgefühl hinzu. Letzteres gilt natürlich auch im Fitnessstudio, solange Sie sich dort nicht quälen, sondern ein vielseitiges und aufmunterndes Programm ohne allzu großen Ehrgeiz absolvieren.

Schwimmen ganz weit vorne

Beim Schwimmen konnten die Wissenschaftler übrigens den engsten Zusammenhang zwischen Fitness und Immunsystem bzw. Erkältungsrisiko zeigen. Das gelang anhand von Messungen des IgA, einem Abwehrprotein auf Schleimhäuten und im Speichel. Auch der Tageszeitfaktor spielt eine Rolle: Am Abend waren die IgA-Werte höher als morgens.

Das Wichtigste an der Bewegung ist: Fangen Sie gleich damit an! Und bleiben Sie dabei! Das ist leichter als gedacht. Und gerade deshalb gilt: Statt zeitaufwändiger Trainingsprogramme tun es auch kleine tägliche Übungen für 10-15 Minuten. Anregungen dafür sind schnell und leicht zu bekommen, u.a. auch auf Youtube, wo zahlreiche Fitness-Clips zum Mitmachen einladen.

Im Krankheitsfall auf Sport verzichten

Eines sollten Sie bei aller Bewegungseuphorie unbedingt beachten: Lassen Sie im angeschlagenen Zustand jede sportliche Aktivität ruhen. Also wenn eine Erkrankung im Anflug oder bereits ausgebrochen ist. Ihr Immunsystem ist dann vollauf damit beschäftigt, die Erreger zu bekämpfen. Es ist dann nicht die Zeit für zusätzliche Reize und Belastungen, die im gesunden Zustand die Abwehrkräfte trainieren und fördern.

Bei Missachtung dieser eigentlich nachvollziehbaren Zusammenhänge drohen bleibende Gesundheitsschäden. Denn dann nutzen die Infektionserreger die Lage aus und siedeln sich in gefährdeten Regionen an, etwa in den Nieren oder im Herzen. Die Folge kann eine Entzündung des Herzmuskels oder der Herzklappen sein.

Stärkt Abhärtung durch Sauna, wechselwarmes Duschen oder Spazieren im Regen das Immunsystem?

Abhärtung tut gut, meint der Volksmund. Saunieren, kalte Bäder oder wechselwarmes Duschen, Spazieren im Nieselregen = Training und Stärkung für das Immunsystem. Das klingt alles sehr plausibel – wirklich bewiesen aber ist es nicht.

Es gibt bislang keine wissenschaftliche Untersuchung, die das belegen würde. Bei häufiger Anwendung solcher Saunagänge oder Kaltwasserattacken kann aber immerhin die Wärmeregulation positiv beeinflusst werden. Ihr Körper kann dann im Sommer leichter abkühlen und im Winter schonender mit seinen Wärmekapazitäten umgehen.

Stimulation durch Reizung – siehe Sport

Außerdem: Nicht alles, was die Wissenschaft noch nicht bewiesen hat, muss deshalb falsch sein. Die Logik, der gesunde Menschenverstand und eigene Erfahrungen legen jedenfalls nahe, dass abhärtende Maßnahmen das Immunsystem reizen und dadurch stimulieren können. Genau wie durch maßvolle sportliche Aktivität, der die Wissenschaft mittlerweile ja auch ihren Segen gibt.

Zumindest indirekt dürfte dem Immunsystem gedient sein, allein schon wegen des Wohlbefindens, das ein entspannter Saunagang auslöst. Vorausgesetzt, Sie muten Ihrem Organismus die Extrabelastung nicht gerade dann zu, wenn er bereits heftig mit dem Abwehren einer Erkrankung beschäftigt ist.

Einfluss des Darms

Warum ist der Darm für das Immunsystem so wichtig?

Der Darm kann als das größte Immunorgan bezeichnet werden. Denn seine Schleimhaut macht nicht nur flächenmäßig etwa 80% des äußeren Immunsystems aus (also des Immunsystems in Haut und Schleimhäuten). In derselben Größenordnung findet sich dort auch der körpereigene Bestand an Abwehrzellen und damit schlechthin des gesamten Immunsystems.

Ständiges Immuntraining im Darm – und mehr ...

Bei näherer Betrachtung wird das auch nachvollziehbar. Denn noch intensiver als auf unserer Haut findet der Kontakt mit der Außenwelt in unserem Darm statt. Verschiedenste Inhaltsstoffe der Nahrung (oder was dafür gehalten wurde), Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – alles gelangt tot oder lebendig, auf- oder ungespalten auf die Darmschleimhaut. Dort sorgt es für ein ständiges, notwendiges und effektives Immuntraining.

Aus dem Darm kommen nicht nur wichtige Impulse für unsere Immungesundheit, sondern auch handfeste Munition. Die massenhaften Ansammlungen von Lymphfollikeln im unteren Dünndarmabschnitt (Peyer-Plaques) etwa dienen als eine zentrale Produktionsstätte für Antikörper.

Außerdem besteht über das autonome Nervensystem auch noch eine mehr oder weniger direkte Verbindung zwischen Darm und Hirn und Psyche. Seelischer Stress schlägt auf den Magen-Darm-Trakt und mindert die Abwehrkräfte – eine alltägliche Erfahrung. Es wird sich dabei nicht um eine Einbahnstraße handeln.

Auch Darmbakterien beteiligen sich an Immunarbeit

Auch unsere Darmflora beteiligt sich an der Immunarbeit. Zwar sind die genauen Interaktionen unserer Darmbakterien noch weitgehend unbekannt. Wissenschaftler haben aber u.a. bereits herausgefunden, dass bestimmte „gute“ Bakterien in unserem Verdauungstrakt in der Lage sind, das Immunsystem positiv zu beeinflussen. Etwa in Bezug auf den Ausgleich immunologischer Defizite und die Vermehrung bestimmter T-Zellen.

Stärkt eine Darmreinigung wirklich das Immunsystem?

Die Verflechtungen zwischen Verdauungstrakt und Immunsystem sind eng und bedeutsam. Kein Wunder also, dass es bei Störungen im Darm auch zu Immunproblemen kommen kann – und umgekehrt. Es ist deshalb naheliegend anzunehmen, dass ein von Unrat und Schlacken belasteter Darm eher Probleme bekommt als ein „sauberer“. Und folglich eine Darmreinigung das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte stärken kann.

Wissenschaftlich belegt ist diese Annahme allerdings bisher nicht. Das gilt auch für die sogenannte Darmsanierung (mikrobiologische Therapie, Symbiose-Lenkung), die die Zusammensetzung der Darmflora positiv beeinflussen soll. Darmflora? Das sind die Millionen und Milliarden an Bakterien, die in unserem Verdauungstrakt leben und dabei, ohne dass wir das bemerken, Gutes tun.

Eine gesunde Ernährung stärkt die individuelle Darmflora und das Immunsystem

Fest steht, dass eine gesunde Ernährung die wünschenswerte Darmtätigkeit fördert und eine Fehlernährung sie behindert. Fest steht auch, dass jeder Mensch über eine individuell entwickelte Darmflora verfügt. Ähnlich wie bei den Blutgruppen soll es drei verschiedene Grundmuster an bakteriellen Zusammensetzungen geben. Von etwa 1.000 verschiedenen Bakterienarten, die dafür in Frage kommen, finden sich im einzelnen menschlichen Darm jeweils ca. 160 Spezies (Arten).

Fest steht dagegen nicht, dass spezielle Probiotika oder Bakterienpräparate hier generell helfen können. Man weiß aus wissenschaftlicher Sicht vielmehr vor allem, dass man noch nicht viel weiß.

Das überschätzte Lieblingsbakterium E. coli?

Immerhin so viel: Das bekannte Darmbakterium Escherichia coli (E. coli), das in seinen gutartigen Versionen auch in vielen alternativmedizinischen Präparaten enthalten ist, besiedelt die gesunde Darmflora nicht in solch großem Umfang wie bisher gedacht. Es wird nur häufiger festgestellt als die meisten anderen nützlichen Spezies, da es – im Unterschied zu diesen – an der frischen Luft bzw. beim Kontakt mit Sauerstoff nicht gleich zugrunde geht.

Einfluss der Psyche

Beeinflusst die Stimmung wirklich unser Immunsystem?

Klares Ja. Die enge, wechselseitige Beziehung zwischen Immunsystem, Nerven und Psyche ist mittlerweile bekannt und wird immer intensiver erforscht. Zunehmende Beachtung in gesundheitsorientierten und medizinischen Kreisen findet zudem der noch relativ junge Begriff der „Resilienz“. Er bezieht sich in erster Linie auf die psychische Widerstandsfähigkeit, lässt sich aber auch auf den gesamten Organismus anwenden. Demnach sollten wir unsere Aufmerksamkeit nicht nur auf Krankheitserreger richten, die dafür sorgen, dass wir krank werden. Sondern vermehrt auf die Stärken unserer Abwehr (und ihrer Rahmenbedingungen), damit sie es gar nicht erst zulässt.

Wie wirkt sich Stress auf das Immunsystem aus?

Kurzfristig positiv. Langfristig negativ. Oder um es etwas zu konkretisieren: In der ersten Stunde stärkt Stress das Immunsystem. Hält er aber länger an, geht es mit den Abwehrkräften bergab.

Das Ganze wird etwas einleuchtender, wenn man sich vor Augen führt, wozu eine Stressreaktion ursprünglich gut war. Beim Neandertaler, der gerade ein Mammut erlegen wollte, ging es darum, für kurze Zeit Körper und Geist komplett auf ein Ziel zu fokussieren. Wohlgemerkt, für kurze Zeit. Heute jagen wir zwar keine Mammuts mehr, aber wenn wir zum Beispiel eine wichtige Rede halten müssen oder im Verkehr in eine brenzlige Situation geraten, passiert ähnliches: eine typische, kurzfristige Stressphase.

Schlüsselrolle des Cortisols

In solch einer akuten Drucksituation werden eine Menge Stresshormone freigesetzt, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzen. Diese Stresshormone, namentlich Cortisol, steigern kurzfristig alles, was für eine Gefahrensituation wichtig ist, unter anderem die Abwehrkräfte. Dieser Effekt hält aber nicht lange an, im Gegenteil: Bei länger anhaltendem Stress wird das Immunsystem eher geschwächt, weil Cortisol bei längerem Verbleib im Blut Immunreaktionen im Körper unterdrückt. Deshalb werden Kortison-Präparate, die ja eine Art Nachbildung des körpereigenen Cortisols sind, vor allem gegen entzündliche Erkrankungen wie Asthma oder Rheuma eingesetzt. Und deshalb sind wir bei der Einnahme von Kortison-Tabletten infektanfälliger.

Fazit: Bei jedem Stress, der länger als ein paar Stunden anhält, wird unser Immunsystem geschwächt. Das gilt natürlich ganz besonders bei Dauerstress. Dann häufen sich Erkältungen oder andere Infekte und sie heilen auch schlechter aus als normalerweise. Daraus erklärt sich übrigens auch ein Phänomen, das viele stressgeplagte Menschen kennen: dass man nämlich bevorzugt am Wochenende oder im Urlaub erkrankt. Das liegt schlicht daran, dass dann unser chronisch erhöhter Cortisol-Spiegel etwas sinkt und unserem Immunsystem die Chance gibt, mit voller Kraft gegen die schon längst eingedrungenen Erreger vorzugehen.

Noch mehr Gutes für die Abwehrkräfte

Wieso ist Glutamin gut für das Immunsystem?

Die Aminosäure Glutamin spielt für das Immunsystem eine bedeutende Rolle. Der Grund: Sie ist maßgeblich an der Produktion von Abwehrzellen beteiligt. Und auch an deren Energieversorgung.

Glutamin: Baustoff und Brennstoff

Zur Erklärung: Immunmoleküle, Abwehrzellen und lymphatische Organe bestehen überwiegend aus Eiweiß. Sie benötigen deshalb Aminosäuren als Bausteine.

Und das sehr schnell, wenn es etwa gilt, eine akute Virusinfektion abzuwehren, bei der sich die Erreger binnen Stunden milliardenfach vermehren.

Ein Pool freier Aminosäuren befindet sich im Blut, Glutamin macht davon mit 20% den größten Anteil aus. Das bedeutendste Aminosäure-Vorkommen im Körper findet sich aber in den Muskeln. Dort wird in Zeiten der Krankheitsabwehr der Glutamin-Abbau um das 5- bis 10-fache gesteigert. Das ist nötig, weil Glutamin nicht nur als Baustoff herhält, sondern auch als Brennstoff. Immunzellen bedienen sich zur Energiegewinnung nämlich nicht des Zuckers wie andere Zellen, sondern verbrennen Glutamin.

Körpereigene Fress- und der Killerzellen brauchen Glutamin

Bei Mangel an Glutamin nimmt die Aktivität der körpereigenen Fress- und der Killerzellen ab. Die eingedrungenen Mikroben können dann nicht mehr so effektiv bekämpft werden und möglicherweise die Immunabwehr in die Knie zwingen.

Etwas verwirrend ist, dass Glutamin als nicht-essentielle Aminosäure bezeichnet wird. Das bedeutet nicht, dass die Substanz verzichtbar wäre. Sondern, dass sie im Körper aus anderen Aminosäuren hergestellt werden kann und nicht unbedingt mit der Nahrung zugeführt werden muss. Außer Sie möchten lieber auf Nummer sicher gehen. Ein Experten-Tipp empfiehlt zwei Esslöffel Glutamin-Pulver täglich. Einen morgens, einen abends.

Stärkt Akupressur das Immunsystem?

Wissenschaftlich bewiesen ist es noch nicht, dass Akupressur das Immunsystem stärkt. Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin gehen aber davon aus. Auch aus anderen Bereichen der Naturheilkunde wie etwa der indischen Ayurveda-Medizin oder der Kneipp-Therapie sind entsprechende Erfahrungen bekannt.

Chinesische Medizin zunehmend anerkannt

Bisher gibt es nur wenige wissenschaftliche Studien zur Akupressur. Im Gegensatz zur Akupunktur, deren Wirkung zunehmende Anerkennung auch im schulmedizinischen Umfeld findet. Dass durch Stimulation bestimmter Körperpunkte regulatorische Impulse im zentralen Nervensystem ausgelöst werden können, scheint belegt. Bekannt ist auch, dass Seele, Nerven und Immunsystem relativ eng miteinander zusammenhängen. Darum kümmert sich die Psychoneuroimmunologie.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin hat die Akupressur jedenfalls eine hohe Bedeutung zur Gesundheitsförderung. Ihr zufolge können mit der Behandlung bestimmter Akupressur-Punkte positive Wirkungen auf die Selbstheilungskräfte, das Immunsystem und das seelische Gleichgewicht erzielt werden.

Akupressur zur Schnupfenvorbeugung

Das Schöne dabei ist: Sie können die Akupressur bei sich selbst oder bei Ihrem Kind anwenden. Folgendes Akupressur-Programm wird beispielsweise einmal täglich zur Vorbeugung von Schnupfen in der kalten Jahreszeit empfohlen:

  • Drücken Sie mit den Zeigefingern 10 Sekunden lang fest auf die beiden Stellen neben dem linken und rechten Nasenflügel – und zwar am unteren äußeren Ansatz. Reiben Sie die Stellen nach dem Drücken anschließend noch kurz in kreisenden Bewegungen.
  • Führen Sie die Akupressur in gleicher Weise links und rechts am oberen Ansatz der Nasenwurzel durch sowie am Mittelpunkt einer Verbindungslinie zwischen den Augenbrauen.
  • Wiederholen Sie das Prozedere dreimal hintereinander und zwar immer in dieser Reihenfolge.
  • Den Abschluss dieser Akupressur-Maßnahme bildet ein dreimaliges Reiben in gleichmäßigen Bewegungen vom unteren über den mittleren und oberen Punkt bis zur Stirnmitte.

Negative Einflussfaktoren

Was schwächt alles das Immunsystem?

Eine starke Abwehrkraft ist enorm wertvoll, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Das weiß eigentlich jeder, trotzdem gibt sich die Mehrheit von uns alle Mühe, die eigenen Abwehrkräfte laufend zu schwächen. Das mag auch daran liegen, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wodurch sie ihr Immunsystem schwächen.

Wer belastet oder gestresst ist, wird leichter krank

Was man dazu vor allem wissen muss: Unsere Abwehrkräfte stehen mit nahezu allen körperlichen, geistigen, seelischen und umweltbezogenen Vorgängen in direkter oder indirekter Verbindung. Zwar ist das Toleranzvermögen groß, doch irgendwann führt eine anhaltende innere oder äußere Belastung auch zur immunologischen Schieflage. Gleiches gilt bei mangelnder Ernährung, fehlender Erholung und unzureichender Regeneration. Dann gewinnen Krankheitserreger leichter die Oberhand, die Infektanfälligkeit steigt. Auch das Risiko zur Bildung von Tumoren oder Allergien steigt, wenn die Immunpolizei in Unordnung gerät.

Typische abwehrschwächende Faktoren sind:

  • Schlafmangel
  • Fehlernährung: zu viel, zu wenig  (v.a. Eiweiß), zu einseitig (Vitamin-Mangel etc.), Crash-Diäten
  • Lichtmangel
  • zu wenig Frischluft
  • Bewegungsmangel
  • Unterkühlung
  • körperliche, geistige oder seelische Erschöpfung
  • Dauerstress
  • Rauchen, Alkohol, sonstige Gifte und Drogen
  • (zu viel) Zucker und seine Austauschstoffe
  • Altersschwäche
  • chronische Krankheiten (z.B. Diabetes, Krebs)
  • erworbene Immunschwäche (z.B. AIDS)
  • genetische Faktoren (z.B. erhöhte Anfälligkeit gegen bestimmte Erreger je nach Blutgruppe; angeborene Immundefekte)

Symptome einer Abwehrschwäche

Ist es normal, mehrmals im Jahr an einem Infekt zu erkranken?

Für einen Erwachsenen gilt hierzulande als normal, wenn er zwei- bis dreimal pro Jahr einen Infekt bekommt. Bei kleinen Kindern kommt es in aller Regel noch öfter dazu.

Normal im Sinne von nötig ist das allerdings nicht. Wenn Ihr Immunsystem optimal versorgt ist und ungestört seine Arbeit tun kann, werden Sie nicht krank. Jedenfalls nicht durch banale Infekte, wie der Mediziner zu Erkältungen und leichten grippeartigen Beschwerden sagt. Und das sind ja die häufigsten Infekte, ausgelöst durch verschiedene Virusarten, die vor allem im Winter überall herumschwirren.

Da es verschiedene Viren sind, macht Sie auch ein überstandener Infekt nicht immun gegen den nächsten Angriff. Das braucht es eigentlich auch nicht, denn wenn Ihre Abwehrkräfte auf der Höhe sind, haben diese Erreger keine Chance auf eine krankmachende Vermehrung und Ausbreitung in Ihrem Körper.

Äußere Faktoren schwächen das  Immunsystem

Das ständige Verweilen in trockener Heizungsluft ist übrigens auch ein abwehrschwächender Faktor. Geht man dann doch mal nach draußen, kommt es zu einem untrainierten Kälteschock, der die Elastizität der Abwehrkräfte überfordert. Das gilt aber nur, wenn man das Rausgehen nicht gewöhnt ist. Geschwächt wird das Immunsystem darüber hinaus auch durch Rauchen oder falsche Ernährung.

Machen Sie also Ihrem Immunsystem das Leben nicht noch zusätzlich schwer, sondern unterstützen Sie es angemessen. Wenn Sie Defizite bei sich entdecken und dann abstellen, haben Sie eine gute Chance, künftig kaum noch Erkältungen und andere Infekte zu bekommen. Das gilt übrigens auch für Leistungssportler.

Woran erkennt man eine ernste Abwehrschwäche beim Kind?

Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn Ihre Kleinen phasenweise sehr häufig krank werden. Das ist aber in den meisten Fällen ganz normal und kein Anzeichen für eine krankhafte Abwehrschwäche. Trotzdem ist es aber wichtig, die Anzeichen für einen ernsten Immundefekt zu kennen, denn mitunter kann eine ausgeprägte Abwehrschwäche auch Folge einer unerkannten Erkrankung sein.

Typische Anzeichen für einen Immundefekt sind z.B.:

Autoren:

Quellen:

  • Hick C, Hick A. Kurzlehrbuch Physiologie. Urban und Fischer, 3. Auflage
  • Bestandteile und Funktion des Blutes. Deutsche Krebsgesellschaft (2017). www.krebsgesellschaft.de
  • Tackmann, Dr. W. Histologie - Auxilium Repetitorium: Repetitorium der Histologie, ISBN 3932723015
  • Delves, P.J. PhD. Überblick über das immunsystem - immunologie, allergien. MSD Manual Profi-Ausgabe Web site. www.msdmanuals.com. Updated 2017. Accessed Dec 10, 2020.

Inhaltsverzeichnis Top

 

Bluthochdruck

Bluthochdruck natürlich senken

Sie wollen sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und sich vor Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall schützen? Fangen Sie bei Ihren Gefäßen an! Wie das auf ganz natürlichem Weg geht, erfahren Sie hier.

weiterlesen