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Rauchen: gesundheitliche Folgen

Dass Rauchen ungesund ist, weiß jeder. Aber was bedeutet das genau? Wie hoch ist das Risiko für bestimmte Folgeerkrankungen tatsächlich? Wichtige Fragen dazu beantworten wir im folgenden Beitrag.

Rauchen und Krebs

Stimmt es, dass Rauchen das Darmkrebsrisiko erhöht?

Ja. Genau genommen steigt primär das Risiko, Darmpolypen zu entwickeln. Bei langjährigen Rauchern werden deutlich häufiger Darmpolypen gefunden als bei Nichtrauchern. Und die Polypen sind häufiger größer und entarten öfter.

Auch nach einer Entfernung von Darmpolypen bleibt Rauchen ein Risikofaktor: Die Polypen wachsen im Schnitt schneller wieder nach als bei Nichtrauchern. Da ein bösartiger Darmkrebs häufig aus gutartigen Darmpolypen hervorgeht, ergibt sich damit für Raucher unterm Strich ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Erhöht Rauchen das Brustkrebsrisiko?

Nikotingenuss ist bekanntermaßen ein wesentlicher Risikofaktor für eine ganze Reihe schwerer Erkrankungen, darunter auch diverse Krebsarten. Lange Zeit ging man aber davon aus, dass Rauchen mit der Entstehung von Brustkrebs nichts zu tun zu hat. Doch das scheint nicht zu stimmen.

Eine US-amerikanische Studie stellte unlängst fest, dass Raucherinnen nicht nur häufiger an Brustkrebs erkranken, sondern auch öfter besonders bösartige Tumoren entwickeln. Und eine weitere Studie, ebenfalls aus den USA, kam zu dem Schluss, dass Frauen, die regelmäßig Zigarettenrauch ausgesetzt sind, doppelt so häufig an Brustkrebs erkranken.

Rauchen und Diabetes

Rauchen und Diabetes: doppelt schlecht für die Gefäße?

Ja, im Prinzip versteht sich das von selbst: Mit Diabetes sollte man nicht rauchen. Die Gefahr nämlich, als Folge des Rauchens Gefäßverkalkungen zu entwickeln und letztlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen, ist bei Menschen mit Diabetes noch mehr erhöht als bei Rauchern ohne Diabetes.

Darauf hat kürzlich Prof. Thomas Haak, Chefarzt am Diabetes-Zentrum Mergentheim, noch einmal eindringlich aufmerksam gemacht. Rauchen verändert die Innenwände der Blutgefäße und fördert Arteriosklerose – also die lebensbedrohliche Verengung von Arterien. Außerdem verändert Rauchen auch die Blutfette ungünstig, so dass hier gleich zwei Risikofaktoren zusammenkommen. Die gute Nachricht: Wer seinen Blutzucker trotz Diabetes gut unter Kontrolle hat (und das ist ja ohne weiteres möglich), muss all diese Dinge, die man nicht haben will, weitaus weniger fürchten.

Auch umgekehrt: erhöht Rauchen das Diabetes-Risiko?

Ja, Rauchen erhöht umgekehrt auch das Risiko, überhaupt Diabetes zu bekommen. Studien belegen laut Haak, dass Raucher ein doppelt so hohes Risiko haben, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, wie Nichtraucher. Gefährdet sind vor allem Männer über 40. Warum es diesen Zusammenhang zwischen Tabakrauch und Diabetes gibt, ist noch nicht so ganz klar. Experten vermuten aber, dass bestimmte Inhaltsstoffe – zum Beispiel Kohlenmonoxyd und Nikotin – die Produktion von Insulin durch die Bauchspeicheldrüse verändern und die Sensibilität des Körpers für Insulin vermindern.

Nicht vergessen darf man aber auch: Wer raucht, hat es oft auch nicht so mit gesunder Ernährung.

Rauchen und Demenz

Erhöht Rauchen das Risiko für eine Demenz?

Ja. Zumindest für eine bestimmte Form der Demenz, die durch verkalkte Blutgefäße im Gehirn verursacht wird. Zu diesem Ergebnis kam vor einigen Jahren eine große Studie der Erasmus-Universität in Rotterdam, in der 7.000 Personen im Alter über 55 Jahre längere Zeit beobachtet worden waren.

Die sogenannte vaskuläre Demenz (vas = Blutgefäß) hat zwar ursächlich nichts mit Alzheimer zu tun, ist aber ebenfalls sehr häufig und äußert sich letztlich auch genauso wie die Alzheimer-Demenz. Ursachen sind hier aber eher die klassischen Risikofaktoren, die auch zu Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt führen.

Also zum Beispiel Bluthochdruck, hohe Blutfette und eben auch Rauchen. Dabei ist das Rauchen für das Gehirn nicht nur wegen der Gefäßverengungen und Durchblutungsstörungen gefährlich, sondern auch wegen spezieller Stoffwechseleffekte des Nikotins, die zu "oxidativem Stress" führen (zu viele giftige Stoffwechselzwischenprodukte) und das Gehirn auch direkt schädigen können.

Studiendaten zu Alzheimer von Zigarettenindustrie beeinflusst?

Aber auch das Alzheimer-Risiko ist bei Rauchern offenbar erhöht. Lange Zeit ging man vom Gegenteil aus, nämlich dass Nikotin vor Alzheimer schützt. Doch eine Studie der University of California in San Francisco hat unlängst eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: All jene Studien, die einen positiven Effekt des Rauchens nachgewiesen hatten, waren finanziell von Zigarettenherstellern unterstützt worden. In einer zusammenfassenden Analyse aller 43 Studien zu diesem Thema konnte bei jeder vierten Studie eine finanzielle Verbindung zur Tabakindustrie aufgezeigt werden. Nahm man diese Untersuchungen aus der Analyse heraus, ergaben die übrigen rund 30 Studien ein fast doppelt so hohes Alzheimer-Risiko bei Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern. Offenbar fördert das Nikotin im Gehirn die Ablagerung der Eiweißklumpen, die die Alzheimer-Demenz verursachen.

Rauchen macht vergesslich - aber nur Männer

Nikotin scheint die geistige Leistungsfähigkeit zu vermindern. Rauchen ist nach Erkenntnissen englischer Forscher damit ein Risikofaktor, im späteren Leben an Demenz zu erkranken.

Eine Arbeitsgruppe vom University College in London hat rund 5.000 Männer und 2.100 Frauen im Durchschnittsalter von 56 Jahren über einen Zeitraum von 25 Jahren beobachtet. Dabei wurden auch das Rauchverhalten und die geistige Leistungsfähigkeit erhoben. Die Wissenschaftler stellten einen Zusammenhang zwischen dem Rauchen und dem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter fest. Allerdings traf dieser Zusammenhang nur auf Männer zu, bei Frauen ließ sich das nicht ermitteln.

Unterschied zwischen Männern und Frauen ungeklärt

Je mehr ein Mann raucht, desto größer fällt die Minderung der Gehirnleistung aus. Zumindest im statistischen Mittel. Und sie sank bei denjenigen, die während der gesamten Beobachtungszeit weiter rauchten, noch schneller ab. Auch bei Männern, die vor zehn Jahren das Rauchen aufgegeben hatten, setzte sich der beschleunigte Abbau der geistigen Leistung weiter fort. Nur bei Rauchern, die vor langer Zeit ihren Nikotingenuss beendet hatten, war die Schnelligkeit, mit der ihr Gehirn an Leistung verlor, nicht erhöht.

Warum Frauen ihre geistigen Kapazitäten durch das Rauchen nicht verlieren, können die Forscher nicht erklären. Denn eigentlich müsste der Prozess bei beiden Geschlechtern ähnlich verlaufen: Rauchen wirkt negativ auf die Lunge und auf die Blutgefäße. Das hat zur Folge, dass dem Gehirn weniger Sauerstoff zugeführt wird. Und das wiederum lässt Hirnzellen absterben, kleine Hirninfarkte stattfinden und führt schließlich zum Abbau von Hirnfunktionen.

Rauchen: Rheuma und Multiple Sklerose

Kann Rauchen entzündliches Rheuma auslösen?

Beim klassischen Rheuma, der rheumatoiden Arthritis, schädigen Entzündungen Knochen und Gelenke. Ursache ist ein verwirrtes Immunsystem, das sich gegen gesunde Bereiche des Körpers wendet. Auslöser dieser Verwirrungen sind Gendefekte sowie Umwelteinflüsse und Infektionen. Wissenschaftler haben in Studien festgestellt, dass der Prozess der Zerstörung durch Rauchen in Gang gesetzt werden kann.

Auch Paradontose kann Ursache sein

Rheumatoide Arthritis bedeutet in erster Linie Schmerzen. Diese treten zuerst an anschwellenden Fingergelenken auf, können sich dann auf alle Gelenke ausbreiten und sogar zu Schäden an Organen führen. Mediziner nennen diese Abfolge von Entzündungen und Knochenschädigungen Autoimmunerkrankung, weil es Zellen des Immunsystems sind, die den eigenen Körper angreifen.

Mittlerweile haben Wissenschaftler herausgefunden, was das Risiko für das Entstehen dieser Krankheit erhöht. Eine Zahnfleischentzündung (Parodontitis) kann beispielsweise Auslöser für eine rheumatoide Arthritis sein. Oder auch das Epstein-Barr-Virus, das für das Auftreten von Herpes verantwortlich ist.

Nikotin bringt Immunsystem auf falsche Fährte

Allerdings können auch bestimmte Lebensgewohnheiten das Auftreten von entzündlichem Rheuma befördern: vor allem das Rauchen. Studien haben nämlich gezeigt, dass Zigarettenrauch Einfluss auf das Immunsystem nimmt. Nikotin setzt sich auf Immunzellen fest und schaltet sie quasi an. Außerdem verändert Nikotin besitmmte körpereigene Eiweiße. Diese werden dann vom Immunsystem als Eindringlinge erkannt und angegriffen.

Erhöht Rauchen das Risiko an Multiple Sklerose zu erkranken?

Dieser Frage ist in den vergangenen Jahren gleich in mehreren Studien nachgegangen worden, und die bisherigen Ergebnisse legen nahe, dass Rauchen tatsächlich das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, erhöht. Die Gründe dafür sind aber noch unklar.

Je nach Studie ergaben sich für Raucher gegenüber Nichtrauchern erhöhte Erkrankungsraten um den Faktor 1,2 bis 1,8. Auch die Ausprägung der MS, also der Krankheitsverlauf und die Progression, war bei Rauchern im Schnitt ungünstiger.

Nicht nur Nikotin ist schuld

Nikotin ist ein bekanntes Nervengift und schwächt das Immunsystem, allein deshalb kann man sich vorstellen, dass Rauchen ein Risikofaktor sowohl für die Entwicklung der Multiplen Sklerose als auch für einen schwereren Verlauf ist. Verantwortlich sind nicht allein das Nikotin, sondern andere schädliche Stoffe des Zigarettenrauchs, die die Nervenhüllen (Myelinscheiden) direkt schädigen.

Rauchen und Osteoporose

Stimmt es, dass man durch Rauchen eine Osteoporose bekommen kann?

Ja. Der Grund: Bei Rauchern kommt es zu einer schlechteren Nährstoffversorgung des Knochens. Das hat durchaus messbare Unterschiede zur Folge, wie unlängst eine Studie zeigen konnte: Bei Rauchern war der Knochenabbau über die Jahre betrachtet doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern.

Was man aber auch sagen muss: Wer nicht wegen der Herzinfarkt- und Krebsgefahr und wegen der ungefähr 27 weiteren Gesundheitsrisiken das Rauchen aufgibt, wird es sicher nicht wegen der Osteoporose tun.

Rauchen in der Nähe von Kindern

Was sollte ich als Raucher mit Kind beachten?

Die Gefahren des Rauchens sind mittlerweile hinlänglich bekannt, werden aber meist zugunsten des Suchtgewinns verdrängt. Gleichwohl: Insbesondere, wenn Kinder Ihr Leben bereichern und die Familie Zuwachs bekommt, sollte Sie sich die Gefahren des Passivrauchens, denen der Nachwuchs ausgesetzt ist, nochmal intensiv vergegenwärtigen:

  • Kinder atmen schneller und sind empfindlicher gegenüber den Giftstoffen im Zigarettenqualm, da sich ihr Organismus noch in der Entwicklung befindet. Es kommt bei ihnen schneller zu Organschädigungen.
  • Bei passiv rauchenden Kinder ist das Abwehrsystem geschwächt, deshalb sind sie insgesamt häufiger krank.
  • Bestimmte Erkrankungen werden durch die Schadwirkungen des Passivrauchens speziell gefördert. Dazu zählen u.a. akute Atemwegsinfektionen, Bronchitis und Lungenentzündung, chronischer Husten, chronische Mittelohrentzündung, Asthma und Allergien.

Deshalb:

  • Nehmen Sie Ihr Kind, ob noch erwartet oder schon (frisch oder länger) auf der Welt zum bestbegründetsten Anlass, um mit dem Rauchen aufzuhören. Genau das haben übrigens schon viele Ex-Raucher mit Erfolg getan.
  • Machen Sie Ihre Wohnung zur rauchfreien Zone. Lüften alleine reicht nicht aus, um die Schadstoffe vollständig zu entfernen, die sich mit dem Zigarettenqualm an Fußböden und Wänden, Vorhängen, Polstermöbeln, Decken und Kleidung absetzen.
  • Das gilt auch für Ihre Gäste, die für einen Rauchverzicht zugunsten der Kindergesundheit sicher Verständnis haben und, wenn es sein muss, vor die Tür gehen können.
  • Rauchen Sie auf keinen Fall im Auto. Dort ist die Schadstoffkonzentration anschließend besonders hoch.
Stimmt es, dass Rauchen der Eltern das Asthma-Risiko der Kinder erhöht?

Ja, und nicht nur das. Passivrauchen ist für Kinder prinzipiell schädlich. Sie sollten unbedingt vermeiden, dass Ihr Kind regelmäßig von Tabakqualm umgeben ist.

Vor allem, wenn die Kinder noch klein sind, kann Zigarettenrauch ihr Immunsystem dauerhaft schädigen. Besonders Jungen bekommen dann als Erwachsene häufiger Asthma oder eine chronische Bronchitis.

Im übrigen ist das Rauchen auch für Sie selbst kein Lebensverlängerer, aber das werden Sie wahrscheinlich wissen. Aber Sie können immerhin selbst entscheiden, ob Sie sich dem Qualm aussetzen, Ihre Kinder nicht.

Rauchen in der Wohnung macht Kinder krank

Wenn ein Kind ins Krankenhaus muss, ist das für alle Beteiligten schlimm. In 14.000 Fällen pro Jahr passiert das aber nur, weil die Eltern zuhause rauchen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Greifswald.

Deutlich mehr Atemwegserkrankungen und Mittelohrentzündungen

Passivrauchen ist für Kinder noch schädlicher als für Erwachsene. Kinder, die regelmäßig Tabakqualm in der Wohnung ausgesetzt sind, werden erheblich gefährdet, sowohl kurzfristig als auch langfristig. Akut erkranken sie vor allem deutlich häufiger an schweren Atemwegsinfektionen und Mittelohrentzündungen. Hier steigt das Risiko gegenüber Nichtraucherhaushalten um 50-60%. Nach den Berechnungen der Greifswalder Wissenschaftler wäre jede vierte bis fünfte Klinikeinweisung aufgrund dieser Erkrankungen vermeidbar, wenn die Eltern zuhause aufs Rauchen verzichten würden.

Auch das Asthma-Risiko wird mehr als verdoppelt, wenn die Kinder Zigarettenrauch ausgesetzt sind.

Das Fazit der Experten ist wenig überraschend: Rauchfreie Wohnungen sollten bei Kindern, vor allem bei Kleinkindern oberste Priorität haben. Wir ergänzen: Sie sollten eigentlich selbstverständlich sein.

Haben Kinder in Raucher-Haushalten einen höheren Blutdruck?

Ja, wenn Eltern zuhause rauchen, ist das nicht nur für die Lungen der Kinder schädlich. Auch der Blutdruck der Kleinen steigt an. Dies belegt eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg.

Die Kinderärzte erweiterten die Schuleingangsuntersuchung bei etwas über 4.000 Kindern in der Rhein-Main-Region um eine Blutdruckmessung. Diese Daten wurden mit dem Rauchverhalten der Eltern abgeglichen. Das frappierende Ergebnis: Kinder aus Raucher-Haushalten hatten zu 20% häufiger einen zu hohen Blutdruck. Und der kann in der Folgezeit eine ganze Reihe an weiteren Gesundheitsschäden verursachen.

Auf welche Weise das Passivrauchen den Blutdruck erhöht, ist noch nicht ganz klar. Die Heidelberger Wissenschaftler führen das vor allem auf eine Ausschüttung von Stresshormonen und auf eine komplexe (und negative) Einwirkung auf die Blutgefäße zurück.

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Quellen:

  • Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg
  • Journal of Alzheimer's Disease 2010
  • Arch Gen Psychiatry. doi:10.1001/archgenpsychiatry.2011.2016
  • Deutsche Medizinische Wochenschrift 2005; 130 (19): 1189-1194
  • Circulation, Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

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