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Wie lange muss man mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus bleiben?

Das hängt natürlich ganz wesentlich davon ab, wie stark der Herzinfarkt war. Bei einem "normalen" Herzinfarkt, ohne besondere Komplikationen, kann man oft schon nach etwa 1 Woche wieder nach Hause. Bei ausgeprägteren Fällen kann es aber auch 3 Wochen dauern, bis man das Krankenhaus verlassen kann. Das alles gilt, auch wenn es zynisch klingt, natürlich nur, wenn man die ersten Stunden nach dem Infarkt überlebt hat.

Mit der "Mobilisation" (so nennen Ärzte und Pfleger gern das "wieder aufstehen können") beginnt man oft schon am zweiten Tag nach dem Ereignis.

Wie stark ist das Herz geschwächt?

Entscheidend für die Länge des Klinikaufenthalts ist vor allem, wie stark das Herz in Mitleidenschaft gezogen wurde und wie schnell es nach dem akuten Ereignis wieder normal arbeitet. Eine relativ häufige Folge eines Herzinfarkts ist eine Herzschwäche, also eine beeinträchtige Pumpkraft des Herzens. Denn durch einen Infarkt werden vor allem Teile der Muskelschicht geschädigt – nämlich diejenigen, die hinter dem verstopften Blutgefäß liegen und eine Weile nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wurden.

Eine solche Herzschwäche kann mit Medikamenten behandelt werden, so dass die Beschwerden (geringe körperliche Belastbarkeit, Atemnot, Wasser in den Beinen) gelindert werden. Aber ist sie sehr ausgeprägt, braucht es eine längere Anpassungszeit im Krankenhaus.

Eine weitere mögliche Folge des Infarkts sind Herzrhythmusstörungen. Direkt nach dem Ereignis ist diese Gefahr sehr groß. Unter anderem deshalb müssen Herzinfarkt-Patienten immer mindestens eine Nacht auf der Intensivstation bleiben, um eine Rundum-Überwachung sicherzustellen.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

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Mit Pflanzenkraft gegen verstopfte Gefäße

Schenken Sie Ihrem Herz den optimalen Schutz und versorgen Sie es nicht nur mit Herzmedikamenten: Wirkstoffe aus der Pflanzenmedizin stärken Ihren Körper zusätzlich.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bestimmte Pflanzen wie Grüner Tee, Aroniabeeren oder der Rotweinstoff Resveratrol dem schleichenden Verstopfungsprozess in unseren Blutgefäßen entgegenwirken. Diese Verstopfungen verursachen letztlich Herzkrankheit und Infarkt. Die natürlichen Pflanzenstoffe schützen vor dem Gefäßverschluss – einzeln schon gut und zusammen noch besser.

Selbst wenn Sie sich gesund fühlen – unterstützen Sie Ihre Gefäße dabei, es auch lange zu bleiben.

Lesen Sie mehr dazu hier: Sechs Heilpflanzen, die nachweislich gut für Herz und Gefäße sind.

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