Unter Schirmherrschaft der
Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V.
Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Abführmittel?

Die meisten Abführmittel bekommen Sie rezeptfrei in der Apotheke. In der Regel müssen Sie die Mittel selbst bezahlen. Die Krankenkassen übernehmen allerdings meist die Kosten, wenn der Verstopfung eine andere Erkrankung zugrundliegt oder eine diagnostische oder therapeutische Maßnahme in direktem Zusammenhang damit steht.

Zu den genannten Erkrankungen gehören beispielsweise schwere Darmerkrankungen, Krebs, Mukoviszidose sowie bestimmte Situationen bei Morbus Parkinson oder Diabetes mellitus. Die Parkinson- und die Zuckerkrankheit können die Nerven so schädigen, dass der Darm träge wird. Dann werden Abführmittel auch auf Rezept verschrieben.

Kostenerstattung auch bei Opiat-Therapie möglich

Ähnliches gilt, wenn Sie Medikamente nehmen, bei denen als unerwünschte Nebenwirkung eine Verstopfung auftreten kann: vor allem Opiate (also starke Schmerzmittel) und phosphatbindende Medikamente bei chronischer Nierenschwäche.

Abführmittel vor Darmspiegelung meist kostenfrei

Wenn bei Ihnen eine Darmspiegelung ansteht, ist es wichtig, dass der Darm komplett leer ist. Dazu sind Abführmittel notwendig, die Sie normalerweise ebenfalls nicht selbst bezahlen müssen.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

Kommentare  

# Lecicarbon ZäpfchenMeyer Willi 08.01.2022 12:59
Ich nehme nun schon 1 Jahr diese Lecicarbon Zäpfchen. Vom Arzt verordnet. Manchmal 3x am Tag, aber ich habe keine Verstopfung! Warum zahlt die Krankenkasse nicht?
Antworten
# RE: Lecicarbon ZäpfchenGuest 01.10.2022 00:33
Warum nimmst du dann die Zäpfchen?
Antworten

Kommentar schreiben

Autorin unseres Artikels
 
Anna Brockdorff, Heilpraktikerin / medizinische Fachautorin

Anna Brockdorff
Heilpraktikerin / medizinische Fachautorin

    Studium:
  • Publizistik-Studium
  • Heilpraktiker-Ausbildung
    Berufliche Stationen:
  • Autorin für Heilpraktiker-Prüfungstrainer
  • Autorin, Redakteurin und Moderatorin für Gesundheitssendungen

mehr Informationen

Medizinische Prüfung
des Artikels
Dr. med. Monika Steiner, Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

    Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung bei esanum.de

mehr Informationen

Navigations-Menü & weitere Artikel zum Thema Top

Anna Brockdorff, Heilpraktikerin / medizinische Fachautorin

Autorin
Anna Brockdorff
Heilpraktikerin / medizinische Fachautorin

mehr Informationen

 

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für ärztliche Fortbildung

mehr Informationen

 
Heilpflanzen

Navigator-Medizin.de
Darmprobleme:
Was unser Ärzte-Team empfiehlt

Macht bei verschiedenen Darmproblemen (Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) ein Versuch mit natürlichen Arzneistoffen Sinn? Wir von Navigator-Medizin.de meinen ja.

Mehr dazu lesen
Sie hier!

 
Anzeige

Flohsamen und Probiotika