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Hausstauballergie: Symptome und Behandlung

Was genau ist eine Hausstauballergie? Was hat sie mit Milben zu tun? Woran merke ich, dass ich eine Hausstauballergie habe? Und was kann ich dagegen tun? Antworten auf diese Fragen finden Sie im folgenden Beitrag.

Ursachen

Was ist eine Hausstauballergie?

Eine Hausstauballergie ist genau genommen eine Hausstaubmilbenallergie. Wer allergisch ist, reagiert nämlich nicht auf den Staub an sich, sondern auf die winzigen Mitbewohner sowie deren Hinterlassenschaften in unseren vier Wänden. In einem normalen Haushalt leben in jedem Gramm Staub bis zu 4.000 Milben.

Vorweg sei allerdings gesagt, dass natürlich auch bei Milben (wie auch bei Pollen etc.) ihr Vorhandensein nicht automatisch eine Allergie auslöst. In zahlreichen Haushalten gibt es Hausstaubmilben, ohne dass einer der Bewohner jemals allergisch wird.

Das ganze Jahr Saison: Hausstauballergie

Wenn Sie jedoch allergische Beschwerden plagen, die sich an keine Jahreszeit halten und auch dann noch vorhanden sind, wenn sämtliche Pollen längst verflogen sind, dann sollten Sie an eine Hausstauballergie denken. Genau genommen sollte primär Ihr Arzt daran denken.

Milben sind praktisch in allen Haushalten präsent. Besonders allerdings dort, wo sie gute Verhältnisse vorfinden. Neben Betten sind das vor allem Polstermöbel, Plüschtiere und Staubfänger wie herumstehende Andenken. Milben leben von den Hautschuppen, die Mensch und Tier abwerfen. Deshalb ihre Vorliebe für Betten und Bettzeug. Und deshalb ihre Probleme, wenn die oft gewaschen werden.

Auch Kuscheltiere von Kindern sind für Hausstaubmilben ein idealer Lebensraum. In seltenen Fällen werden die Milben bzw. die dazugehörigen Antigene auch in Kleidungsstücken oder dem Fell von Haustieren nachgewiesen.

Wie finde ich heraus, ob in meinem Haushalt Hausstaubmilben leben?

Es gibt verschiedene Milben-Tests (z.B. Acarex-Test®, Allcontrol®, Bio-Check Allergen Control®), die man kaufen kann.

Meist basieren sie darauf, dass man Staubproben vom Bett, Polstermöbeln, Teppichen oder auch Kuscheltieren aufnimmt und in das Test-System eingibt. Das Ergebnis lässt sich dann in der Regel an einem Teststreifen ablesen, der sich mehr oder weniger verfärbt.

Selbsttest

Habe ich eine Hausstaub-Allergie? Test mit fünf Fragen

Angeblich sollen in Deutschland 4-8 Millionen Menschen an einer Hausstauballergie leiden. Der Verband deutscher Allergie-Ärzte geht sogar von einer noch höheren Zahl aus. Und die meisten wissen nichts davon.

Diffuse Beschwerden wie eine triefende Nase, gerötete Augen oder Husten, obwohl keine Erkältung vorliegt? Und das vor allem nachts und morgens? Das könnte ein Hinweis sein, dass es sich um eine Hausstauballergie handelt.

Der 5-Fragen-Test:

Um das persönliche Risiko abzuschätzen bzw. herauszufinden, ob es eine Allergie gegen Hausstaubmilben sein könnte, haben Experten fünf Testfragen zusammengestellt. Wenn Sie zwei oder mehr dieser Fragen mit "Ja" beantworten, sollten Sie eine mögliche Allergie bei einem Arzt abklären lassen.

Die Fragen:

  1. Haben Sie morgens beim Aufwachen Beschwerden wie eine verstopfte Nase, Niesen, Husten, also Erkältungssymptome, ohne dass eine Erkältung vorliegt?
  2. Werden Sie manchmal nachts wach mit Husten oder verstopfter Nase?
  3. Werden diese Beschwerden im Winter stärker (bzw. wenn Sie heizen)?
  4. Haben Sie weniger Beschwerden, wenn Sie das Haus verlassen bzw. wenn Sie draußen sind?
  5. Fühlen Sie sich morgens abgeschlagen, obwohl Sie ausreichend lange geschlafen haben?

Eine Früherkennung lohnt sich nicht nur, um die lästigen Beschwerden loszuwerden. Sie lohnt auch deshalb, weil sich aus einer Hausstauballergie auf Dauer chronisches Asthma entwickeln kann.

Behandlung

Was kann man gegen eine Hausstauballergie tun?

Neben den anti-allergischen Medikamenten (Antihistaminika, Kortison-Nasenspray) bei akuten Beschwerden ist die Reduzierung der Hausstaubmilben in Ihrer Umgebung vordringlichste Aufgabe. Es geht also nicht so sehr um Ihre Behandlung als um die Bearbeitung Ihres Wohnumfeldes.

Wie man Hausstaubmilben vertreibt

Um Milben aus dem Haushalt bzw. dem Hausstaub und vor allem aus den Polstermöbeln und Betten zu vertreiben, muss man sich vor Augen führen, was Milben nicht mögen: kalte und vor allem zugige Luft. Auf der anderen Seite sind ungelüftete, gut beheizte Räume mit reichlich Polstermaterial für Hausstaubmilben ein Paradies.

Das beste natürliche Mittel gegen Hausstaubmilben ist daher regelmäßiges und gründliches Lüften. Wenn Sie bei kühlem Wetter die Fenster öffnen und die Betten ordentlich ausschütteln, macht das einer Mehrzahl der vorhandenen Milben den Garaus.

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Weitere Tipps gegen Hausstaubmilben

Darüber hinaus sollten Sie folgende Hinweise beachten:

  • Raumtemperatur zumindest im Schlafzimmer möglichst gering halten.
  • Unbedingt täglich alle Räume gut durchlüften. Auch und gerade im Winter (denn Heizsaison ist Milbensaison).
  • Sogenannte Encasings verwenden. Das sind allergendichte Bettbezüge unter dem Laken. Vor allem bei schon stärkeren Beschwerden wichtig.
  • Im Schlafzimmer keine Kleidung und Schuhe liegen lassen.
  • Auf Polstermöbel und Staubfänger so weit wie möglich verzichten. Alle unnötigen Kissen, aber auch Vorhänge oder Stofftiere raus.
  • Boden: lieber "harte" Fußböden statt Teppich: also Holzfußboden, Parkett oder Fliesen.
  • Fenster: lieber metallene Jalousien als Vorhänge.
  • lieber geschlossene Schränke als offene Regale (Staubfänger!)
  • glatte Tapeten oder Wände, keine Strukturtapeten
  • Keine Pflanzen im Schlafzimmer.
  • Oft staubsaugen. Bei Bedarf mit allergiegetesteten Filtersystemen.
  • Bei Kindern: Kuscheltiere regelmäßig ins Tiefkühlfach oder in den Wäschetrockner.

Wenn das alles nicht hilft, ist therapeutisch die aussichtsreichste Methode eine sogenannte spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung). Die dauert lange, wirkt aber oft sehr gut und nachhaltig.

Selbsthilfe

Hausstaub-Allergie: Welche Reinigungsmaßnahmen sollten eingehalten werden?

Um Hausstaubmilben dauerhaft zu bekämpfen, genügt keine einmalige Sanierung. Sonst siedeln sich die Milben binnen weniger Monate wieder an. Wichtig ist, dass Sie sich ein straffes, regelmäßiges "Reinungskommando" angewöhnen.

Dazu zählt:

  • Encasings (milbendichte Bettbezüge) alle drei bis sechs Monate waschen
  • Synthetik-Bettdecken und -Kissen alle drei Monate bei 60 Grad Celsius waschen
  • normale Bettbezüge einmal pro Woche wechseln
  • zweimal pro Woche Staubwischen
  • tägliches Wischen der Fußböden
  • tägliches Saugen der Teppiche
  • Teppiche alle drei bis sechs Monate grundreinigen (mit Milben-abtötenden Mitteln)
  • Gardinen alle drei Monate waschen, vor allem die im Schlafzimmer
  • Kuscheltiere Ihrer Kinder alle drei Monate waschen

Ist aufwändig, lohnt sich aber für Ihre Gesundheit!

Was versteht man unter einem Encasing?

Kein Durchkommen für Milben

Encasings sind allergendichte Schutzbezüge für Matratzen, die als Präventionsmaßnahme bei Hausstaubmilben-Allergie zum Einsatz kommen. Diese Matratzenbezüge sind undurchlässig für Milben und eine gute Maßnahme, die Hausstaubmilbenbelastung im Schlafzimmer zu minimieren. Das Spannbetttuch wird über diese Hülle gezogen.

Für unterwegs gibt es Reise-Encasings, die allerdings die Matratzen nicht vollständig umschließen und deshalb auf Dauer keinen ausreichenden Schutz gegen die allergische Bedrohung bieten.

Der Begriff Encasing ist übrigens vom englischen Verb "to encase" (= umhüllen) abgeleitet. Warum es dafür kein gebräuchliches deutsches Wort gibt, entzieht sich unserer Kenntnis. Möglicherweise fanden die Hersteller einen Begriff wie "Matratzenhülle" zu holprig und wenig verkaufsfördernd.

Fast jedes gut sortierte Betten- oder Matratzengeschäft bietet Encasings an – leider sind diese nicht immer ganz billig (je nach Produkt um die 150 €). Die Kosten werden aber von vielen Krankenkassen zumindest teilweise erstattet (soweit eine Hausstaubmilbenallergie nachgewiesen ist).

Hohe Anforderungen an milbendichte Matratzenbezüge

Wenn Sie in einem Fachgeschäft nach milbendichten Matratzenbezügen fragen, stoßen Sie in der Regel auf ein vielfältiges und kaum überschaubares Angebot, was die Entscheidung nicht eben leichter macht. Experten empfehlen, dass die Encasings folgende Bedingungen erfüllen sollten:

  • sie sollen die Matratze vollständig umschließen
  • Undurchlässigkeit für Teilchen und Partikel ab einer Größe von 1 Mikrometer
  • Undurchlässigkeit für Wasserdampf
  • verschweißte Nähte (oder so genäht, dass keine Partikel ab 1 Mikrometer durchtreten können)
  • sie müssen waschbar sein, ohne dabei an Qualität zu verlieren (Sie sollten die Bezüge einmal im Vierteljahr waschen)

Fragen Sie den Fachverkäufer nach diesen Anforderungen und lassen Sie sich das bei dubiosen Angaben ggf. schriftlich geben, damit Sie später notfalls reklamieren können. Eine gute Entscheidungshilfe bieten auch die Veröffentlichungen von Stiftung Warentest oder Ökotest.

Hausstaubmilben-Allergie: Synthetik-Decken oder Encasings?

Für Menschen mit Hausstaubmilben-Allergie stellt sich die Frage, ob sie bei der Sanierung des Bettbereiches neben der milbendichten Matratze Kopfkissen und Bettdecken aus Synthetik-Materialien oder stattdessen ebenfalls milbendichte Bezüge (Encasings) anschaffen sollen. Ein eindeutiges Urteil gibt es hier nicht – aber zumindest Argumente, die die Entscheidung vereinfachen können.

Synthetik: günstig, aber pflegeintensiv

Synthetik-Decken und -Kissen haben den Vorteil, dass sie preiswerter sind als Encasings. Allerdings müssen sie regelmäßig gewaschen werden, sonst bieten sie keinen zuverlässigen Schutz. Empfohlen wird, die Synthetik-Bettwäsche bei einer Gesamtwaschdauer von 40 Minuten mindestens 20 Minuten lang bei 60 °C zu waschen. Das entfernt mit Sicherheit alle Milben und ihre Exkremente, sollten welche vorhanden sein. Wie oft Sie waschen müssen, ist unterschiedlich und hängt von den jeweiligen Materialzusammensetzungen ab. Richten Sie sich hier nach den Herstellerangaben in den Anleitungen.

Encasings sind zwar teuer, dafür sind sie nicht so pflegeintensiv und man kann sie leichter in den Urlaub mitnehmen als das gesamte Bettzeug.

Weitere nützliche Tipps gegen Hausstaubmilben

Müssen bei Kindern mit Hausstaubmilben-Allergie alle Kuscheltiere weg?

Nein, aber sie müssen mit entsprechenden Milben-Mitteln regelmäßig gut gereinigt werden. Und wenn Ihr Kind eine Hausstaubmilben-Allergie hat, ist es ist schon empfehlenswert, die Zahl der Kuscheltiere eher klein zu halten.

Außerdem gibt es mittlerweile auch Kuscheltiere mit milbendichten Bezügen (Encasings) im Handel. Aber Vorsicht: Diese Kuscheltiere werden laut Untersuchungen tatsächlich kaum von Milben besiedelt, aber komplett Milben-abweisend sind auch sie nicht. Deshalb auch diese Tiere regelmäßig waschen.

Wie sollte man die Kuscheltiere reinigen?

Von Experten wird folgendes empfohlen:

  • die Kuscheltiere alle drei Monate waschen
  • Waschtemperatur 60 Grad Celsius
  • Bei Kuscheltieren, die eine solche Temperatur nicht vertragen, die Tiere vor dem Waschen in eine Plastiktüte packen und dann ins Tiefkühlfach. Danach sind die Milben abgestorben und zum Entfernen der Exkremente genügen auch geringere Waschtemperaturen.
  • Alternativ ist es auch möglich, die Kuscheltiere ein bis zwei Stunden in den Wäschetrockner zu packen (wenn das Ihr Kind nicht zu sehr traumatisiert). Danach dann noch einmal nachwaschen.
  • Achtung: Ein Absaugen der Tiere mit dem Staubsauger genügt nicht!

Hausstaubmilben: Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit íst am besten?

Milben mögen feuchtes Milieu. Um Milben zu vertreiben, sollte die Luft daher trocken sein. Die besten (und für Milben "schlechtesten") Luftfeuchtigkeitswerte erreicht man, wenn man zumindest tagsüber die Temperatur im Schlafzimmer bei mindestens 18 Grad Celsius hält und dann noch häufig lüftet.

Denn die warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf, die dann durch das Lüften entfernt wird. Hingegen setzt sich Feuchtigkeit in kalten und schlecht belüfteten Räumen eher fest und fördert die Milben-Ansiedelung (und auch die von Schimmel).

Welcher Staubsauger ist bei Hausstauballergie am besten?

Selbst wenn Sie in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus keine Teppiche, sondern glatte, wischbare Böden haben (was bei Hausstaubmilbenallergie günstiger ist), müssen Sie zur Staubbeseitigung regelmäßig gründlich saugen. Für Teppiche gilt das um so mehr. Bei der Wahl des geeigneten Staubsaugers kommt es vor allem auf leistungsstarke Filter an.

Zu empfehlen sind Mikrofeinfilter, S-Klasse-Filter oder HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter). Die Filterleistung sollte bei mindestens 99,97% liegen. Denken Sie an regelmäßiges Wechseln der Staubsaugerbeutel. Alternativ werden bei Hausstauballergie auch sogenannte Wasserfilter-Sauger empfohlen.

Lassen sich mit Dampfstrahlreinigern Hausstaubmilben sicher entfernen?

Kurzfristig ja. Deshalb werden sie auch oft als milbenabtötend angepriesen. Allerdings hält der Effekt nicht lange vor. Untersuchungen zeigen, dass etwa drei Monate nach einer Dampfstrahlreinigung die Milbenbesiedelung wieder genauso hoch ist wie zuvor.

Ist der Umgang mit Benzylbenzoat (Mittel gegen Milben) gesundheitsschädlich?

Nein, nach aktuellem Kenntnisstand nicht mehr als andere Haushaltsreinigungsmittel. Benzylbenzoat ist ein Mittel, um Milben abzutöten. Ursprünglich stammt der Stoff aus dem Öl der Zimtbaumrinde. Das Mittel, das von verschiedenen Herstellern in Fachgeschäften zu kaufen ist, wirkt recht zuverlässig auf Polstermöbeln, weniger bei Teppichen. Bei Matratzen ist die Wirkung nicht nachgewiesen. Die Wirkung hält allerdings nicht ewig an, nach einigen Monaten können neue Milben einwandern.

Was ist von Neembaumöl gegen Hausstaubmilben zu halten?

Um so exotischer der Name, um so größer die Chance auf breite Käuferschichten. Öl-Extrakte des Neembaums sollen Milben vertreiben, und entsprechend behandelte oder beschichtete Bettmaterialien werden im Handel angeboten.
Nun wollen wir das Neembaum-Öl als Milben-Abweiser hier keineswegs verdammen. Es gibt eindeutige Hinweise, dass mit dem Öl behandelte Materialien die Milbenzahl herunterschrauben. Allerdings geht das nur langsam vor sich und es fehlen noch Untersuchungen, die die Wirksamkeit auf lange Sicht nachweisen. Und auch bezüglich der Verträglichkeit für den Menschen ist noch kein abschließendes Urteil möglich.

Wie lange dauert es, bis sich nach einer Milben-Sanierung wieder neue Milben ansiedeln?

Leider nicht sehr lange. Man geht davon aus, dass etwa 12 Wochen nach einer Milben-Sanierung wieder eine ähnlich große Menge neuer Milben entstanden ist. Dann müssen die Sanierungs-Maßnahmen (Reinigung der Bettdecken und -Kissen, Polstermöbe etc.) also erneut vorgenommen werden. Die Hausstaubmilben sind leider so verbreitet und universell vorhanden, dass eine dauerhafte Ausrottung so gut wie unmöglich ist.


Quellen:

  • Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund.
  • Allergieinformationsdienst: Hausstaubmilbenallergie. Online unter www.allergieinformationsdienst.de (zuletzt aufgerufen am 22. Januar 2020).
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