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Allergie gegen Antibiotika

Antibiotika sind Medikamente gegen Bakterien, die stets nur mit gutem Grund verordnet und eingenommen werden sollten. Und zwar egal ob es um Erwachsene oder um Kinder geht, die diese Arzneimittel normalerweise sogar recht gut vertragen.

Allergie oder Unverträglichkeit

Echte Antibiotika-Allergie selten

Zu den Nebenwirkungen von Antibiotika, die bei Kindern am häufigsten auftreten, gehören Durchfall und Hautausschläge. Hautreaktionen sind vor allem dann eine typische Komplikation, wenn eine gleichzeitige Virusinfektion vorliegt.

Echte Allergien dagegen kommen recht selten vor. Ein Beispiel ist die Penicillin-Allergie mit Hautausschlag, Atemnot und Kreislaufschock. Eine solche (Achtung: Mediziner-Jargon!) "anaphylaktische" Reaktion (allergischer Schock) kann lebensbedrohlich werden, ist bei Kindern aber zum Glück sehr selten.

Vorbeugung

Zurückhaltung ist gut, übertriebene Zurückhaltung ist schlecht

Auch wenn man sich bei leichteren Störungen, wie etwa einer milde verlaufenden Fiebererkrankung, mit dem Einsatz von Antibiotika zurückhalten sollte, ist eine übertriebene Ablehnung dieser Medikamente fehl am Platz und darf die notwendige Behandlung beispielsweise einer (drohenden) Lungenentzündung nicht vereiteln.

Die häufig favorisierten Naturheilmittel haben ihre Grenzen und können im übrigen starke Allergien auslösen (z.B. bestimmte Kamille-Arten).

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Dr. Hubertus Glaser, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) und medizinischer Fachautor

Dr. Hubertus Glaser
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    Studium:
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag
  • freiberuflich als Entwickler, Berater und Publizist

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

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Dr. med. Jörg Zorn
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    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
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