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Der Geruchssinn ist beim Neugeborenen schon in den ersten Lebenstagen erstaunlich differenziert. Das wird unter anderem daran deutlich, dass bereits vom 6. Lebenstag an der gewohnte Geruch der Mutter von allen anderen Gerüchen unterschieden und bevorzugt wird.

Jedes Lebewesen (zumindest unter den Säugetieren) hat anfangs eine ererbte Vorliebe für Gesichter. Säuglinge sind schon nach zwei Wochen fähig, das Gesicht der Mutter (bzw. Betreuungsperson) von anderen Gesichtern zu unterscheiden. Die Natur scheint damit dafür zu sorgen, dass sich der Säugling das Gesicht seiner Betreuungsperson als festes Schema einprägt, um so sein Nahrungs- und Sicherheitsbedürfnis zu beruhigen.

Ebenfalls von der 2. Woche an erkennt Ihr Säugling Ihre Stimme und wird unruhig und macht Suchbewegungen, wenn er sie hört. Mit 7-8 Monaten kann sich der Säugling an seine Mutter auch in deren Abwesenheit erinnern. Dann ruft der Anblick eines ungewohnten, fremden Gesichts Unsicherheit bzw. Angst und Enttäuschung hervor.

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Kommentare: Archiv

Text angepasst
Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 13:52 Uhr, Navigator-Team
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben die Formulierung angepasst.
 
Unklare Erklärung
Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 12:44 Uhr, T. Beckmann
Es steht geschrieben: Mit 7-8 Monaten erinnert sich der Säugling an seine Mutter, auch wenn er sie nicht sieht. Dann ruft der Anblick eines ungewohnten, fremden Gesichts Unsicherheit bzw. Angst und Enttäuschung hervor. - Die Formulierung ist leider so ungenau, dass sie Spielraum für Interpretation lässt, was sicherlich unerwünscht ist: Erinnert der Säugling sich an seine Mutter, obwohl er diese für einen unerklärten Zeitraum nicht zu Gesicht bekommen hat oder nur in diesem Moment? Wäre wertvoller, wenn Sie es in einem richtigen Syntax schrieben. Zudem würde es besser zu der Aussage eines Arztes passen. Gruß
 

Autor unseres Artikels
 
Dr. Hubertus Glaser, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) und medizinischer Fachautor

Dr. Hubertus Glaser
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) und medizinischer Fachautor

    Studium:
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag
  • freiberuflich als Entwickler, Berater und Publizist

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