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Psoriasis (Schuppenflechte): Behandlung und Prognose

Auch wenn bislang immer noch nicht heilbar, so hat sich in den letzten Jahrzehnten doch einiges in der Therapie der Schuppenflechte getan. Innovative Medikamente sowohl in der äußerlichen als auch in der innerlichen Behandlung der Psoriasis sorgen zunehmend dafür, dass Betroffene weniger Leidensdruck bzw. eine höhere Lebensqualität empfinden.

Alles weitere zur Behandlung und Prognose der Psoriasis erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Wie wird die Schuppenflechte behandelt?

Zur Behandlung der Schuppenflechte steht ein Sammelsurium unterschiedlichster Therapieoptionen zur Verfügung, die alle ein gemeinsamer Nachteil eint: Heilbar ist die Psoriasis mit ihnen nicht. Zurückdrängen lassen sich die unschönen Hautveränderungen bei konsequenter Anwendung aber schon, im ein oder anderen Fall sogar dauerhaft.

Die Wahl des Behandlungsverfahrens hängt von den befallenen Körperregionen und dem Schweregrad der Erkrankung ab. Verschiedene Therapieformen können prinzipiell auch miteinander kombiniert werden, wobei bestimmte Faktoren wie etwa Dauer und Dosierung der jeweiligen Maßnahme zu beachten sind.

Topische Therapie

Topisch heißt hier nichts anderes als "örtlich" oder "äußerlich". Wenn man also bei einer Schuppenflechte nur die Haut direkt behandelt, zum Beispiel mit Salben, dann ist das eine topische Therapie. Demgegenüber steht die systemische (innerliche) Behandlung, bei der man einen Wirkstoff schluckt oder spritzt.

Bei der Psoriasis kommen u. a. folgende topische Therapievarianten zum Einsatz:

  • Schuppenablösung (Keratolyse) mit z. B. salicylsäure- oder harnstoffhaltigen Salben
  • Vitamin D3-Derivate, Retinoide (Vitamin A-Abkömmlinge) und Dithranol zur Hemmung der schnellen Zellvermehrung mit Schuppenbildung
  • antientzündlich wirkende, kortisonhaltige Präparate bzw. topische Calcineurin-Hemmer, ggf. ergänzende Öl-, Schwefel- oder Solebäder

Weitere Behandlungsformen

Ergänzend zu einer pflegenden Basisbehandlung in Kombination mit einer medikamentösen topischen Therapie werden gerne bedarfsgerecht noch weitere Therapieverfahren eingesetzt.

Zu den weiteren Behandlungsoptionen der Schuppenflechte gehören demnach u. a.:

  • UV- bzw. Phototherapie: Bestrahlung mit UV-Licht, allein oder in Kombination mit verschiedenen Medikamenten (Photo-Chemotherapie, PUVA) oder mit einem Solebad (Balneo-Phototherapie)
  • systemische Therapie (per Tabletteneinnahme, Spritzen oder Infusion): Als Wirkstoffe kommen u. a. Fumarsäure, Methotrexat, Cyclosporin A, Retinoide und sogenannte Biologicals zum Einsatz.
  • Klimatherapie: Salzwasser in Kombination mit natürlicher UV-Strahlung an geeigneten Orten wie z. B. der Nordsee; alternativ in einer spezialisierten Behandlungseinrichtung
  • psychosoziale Therapie: begleitend bei starker seelischer Belastung bzw. Komponente

Therapieformen je nach Schweregrad

Je nach Schweregrad und Lokalisation Ihrer Schuppenflechte sowie unter Berücksichtigung möglicher Begleiterkrankungen stehen Ihnen grundsätzlich verschiedenste Therapieformen zur Verfügung. 

Eine orientierende Empfehlung zur stadiengerechten Behandlung der Psoriasis sehen Sie nachfolgend:

  • leichte Form der Psoriasis: vor allem äußerliche Behandlung mit Calcineurin-Hemmern, Dithranol, Kortison-Präparaten, Tazaroten, Vitamin D3-Analoga, Laser oder evtl. Steinkohlenteer
  • mittelschwere Form: äußerliche Behandlung + Photo-, Klima- bzw. Balneotherapie, ggf. psychosoziale Therapie
  • schwere Form: äußerliche Behandlung + Photo-/Klima-/Balneotherapie + systemische (innerliche) Therapie mit Ciclosporin, Fumarsäureester, Methotrexat, Retinoiden oder sogenannten Biologicals, ggf. psychosoziale Therapie

Wann muss man mit einer Schuppenflechte ins Krankenhaus?

In den meisten Fällen kann die Behandlung einer Schuppenflechte ambulant erfolgen. Bei etwa einem von 50 Patienten ist allerdings zeitweise eine Versorgung im Krankenhaus erforderlich, wobei diese Rate dank verbesserter Therapiemöglichkeiten insgesamt rückläufig ist.

Gründe für eine Krankenhauseinweisung

In ihrer Behandlungsleitlinie führt die deutsche Fachgesellschaft der Hautärzte (DDG) sogenannte Indikationen zur stationären Aufnahme bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vulgaris an:

  • ein entsprechendes Ausmaß der erkrankten Hautfläche, der Krankheitsaktivität und der Intensität der Begleitsymptome (Juckreiz und Schuppung)
  • die nachweisliche Erfolglosigkeit einer sachgemäß durchgeführten ambulanten fachärztlichen Behandlung
  • eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die Psoriasis, insbesondere an sichtbaren Stellen
  • schwere (funktionelle) Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit, z. B. bei Erkrankung von Händen bzw. Füßen mit Bedrohung der Erwerbsfähigkeit (Ggf. kann auch eine Rehabilitationsmaßnahme zu Lasten der Rentenversicherung verordnet werden.)
  • nach Abwägung: gleichzeitig bestehende Komplikationen durch weitere Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, andere Organerkrankungen) oder schwere körperliche Behinderung
  • alle Not- und Sonderfälle der Psoriasis vulgaris wie die akute Erythrodermie, die Psoriasis pustulosa sowie massive Krankheitsausbrüche (eruptive Schübe), insbesondere wenn sie mit Allgemeinsymptomen einhergehen

Ziel und Dauer der stationären Behandlung

Dabei hat sich das Ziel der Krankenhausbehandlung von Menschen mit Psoriasis vulgaris in den letzten Jahren gewandelt. Aufgrund der diagnosebezogenen Vergütungspauschalen sehen sich die Kliniken häufig zu einem standardisierten Vorgehen gezwungen. Dabei wird nicht wie früher eine weitgehende Erscheinungsfreiheit und das Erlernen der spezifischen Behandlungsformen angestrebt, sondern lediglich der Stillstand eines akuten entzündlichen Schubes oder der Beginn der Krankheitsrückbildung.

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Nach dem durchschnittlich zwei Wochen umfassenden stationären Aufenthalt ist daher in der Regel eine Anschlussbehandlung beim niedergelassenen Facharzt oder in einer entsprechenden Versorgungs- bzw. Reha-Einrichtung erforderlich.

Wann ist eine psychosoziale Therapie bei Schuppenflechte angebracht?

Zwar ist die Schuppenflechte nur in Ausnahmefällen eine bedrohliche Erkrankung, dennoch können die Hautveränderungen für die Betroffenen aufgrund ihres stigmatisierenden Charakters mitunter zu einer gravierenden Belastung werden – nämlich im psychischen bzw. sozialen und emotionalen Bereich.

Durch den seelischen Stress kann sich das Beschwerdebild der Psoriasis wiederum weiter verschärfen. Deshalb wird in der Behandlungsleitlinie der dermatologischen Fachgesellschaft (DDG) auch ausdrücklich auf die Möglichkeit einer begleitenden psychosozialen Therapie hingewiesen.

Bei Bedarf beraten lassen

Lassen Sie sich von Ihrem Hautarzt dazu beraten und Angebote und Adressen nahegelegener Selbsthilfegruppen nennen. Möglicherweise kommt für Sie die Teilnahme an einem strukturierten Schulungsprogramm nach den Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft dermatologische Prävention der DDG in Betracht.

Bei Bedarf sollten Sie sich an einen geeigneten Spezialisten überweisen lassen. Das kann beispielsweise ein Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sein, ein Psychiater (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie) oder ein Arzt mit dem Zusatztitel Psychotherapie. Auch ein psychologischer (nichtärztlicher) Psychotherapeut kommt dafür in Frage.

Was bedeutet bei Schuppenflechte Tote-Meer-Therapie?

Hinter der Idee der "Tote-Meer-Therapie" steckt eine Kombination aus Salz und Sonne. Konkret das Baden in stark salzhaltigem Wasser und dann eine anschließende UV-Bestrahlung. Das kann man in Form einer gezielten Badetherapie oder Badekur machen oder eben durch einen Urlaub am besonders salzhaltigen und sonnenverwöhnten Toten Meer.

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Zum Hintergrund: Das Baden in sogenannten Sole-Bädern, also besonders salzhaltigem Wasser, gilt schon lange als eine wirksame Methode bei Schuppenflechte. Solch eine "Badekur" ist natürlich aufwändig, aber das Salz kann die Entzündungsreaktion der Psoriasis tatsächlich eindämmen. Gleichzeitig erhöhen die entstehenden Salzkristalle in der Haut kurzfristig die Empfindlichkeit für UV-Strahlen. Und die sind ja bekanntermaßen ebenfalls gut gegen Schuppenflechte.

Man muss nicht unbedingt nach Nahost

Daraus entstand die Idee der "Tote-Meer-Therapie". In diesem extrem salzhaltigen Meer zu baden und sich anschließend zu sonnen, vereint ja genau die oben genannten Prinzipien. Allerdings muss man dafür nicht zwingend ans Tote Meer fahren, das ja bekanntlich nicht gerade in einer friedlichen Ecke liegt. Man kann das Ganze auch im Rahmen einer "Balneo-Phototherapie" simulieren, entweder im Rahmen einer "Badetherapie", einer Art Kur, oder auch zuhause. Allerdings empfiehlt es sich dringend, solch eine Salz-Sonnen-Kombinationstherapie nur in enger Abstimmung mit erfahrenen Therapeuten zu starten. Denn gerade wegen der salzbedingten höheren UV-Empfindlichkeit kann die Haut bei falscher Durchführung auch schnell ernsthaft geschädigt werden.

Wirkt Akupunktur gegen Schuppenflechte?

Es gibt eine ganze Reihe an Untersuchungen, die einen positiven Effekt der Akupunktur auf die Schuppenflechte-Beschwerden zeigen.

Allerdings war keine dieser Studien nach streng-wissenschaftlichen Kriterien beweisend, weil keine Placebo-Kontrolle stattfand (Vergleichsgruppe, bei der die Akupunkturnadeln unwirksam gesetzt werden). Aber wenn Sie eine positive Einstellung zur Akupunktur haben und bereit sind, ggf. auch die Kosten selbst zu tragen: Einen Versuch ist es allemal wert.

Gesagt werden muss aber auch, dass eine Akupunktur-Behandlung theoretisch auch zum sogenannten Köbner-Phänomen führen kann – also dem Auslösen neuer Schuppenflechte-Herde durch den mechanischen Reiz.

Wirkt Homöopathie bei Schuppenflechte?

Das kommt darauf an, wen Sie fragen. Nach schulmedizinischen und streng-wissenschaftlichen Kriterien lautet die Antwort: Nein! Keine Studien, die einen positiven Effekt der Homöopathie beweisen würden.

Fragen Sie hingegen Anwender von homöopathischen Mitteln (auch solche mit Schuppenflechte), werden Sie von vielen hören: Ja, hat gewirkt.

Wir können und wollen hier nicht den Schiedsrichter spielen. Aber eines steht fest: Die Homöopathie wird Ihnen kaum schaden. Wenn Sie daran glauben oder zumindest willens sind, es mal zu probieren, und wenn Ihnen die Geldausgabe (Erstattung durch Krankenkasse sehr fraglich) das wert ist: Probieren Sie es!

Ist die Schuppenflechte gefährlich?

Im Normalfall nicht. Die Schuppenflechte (Psoriasis) hat weder etwas mit Krebs noch mit einer Allergie zu tun, und ansteckend ist sie auch nicht. In Einzelfällen kann die Schuppenflechte aber dennoch zu einer größeren Belastung werden.

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Psychische & körperliche Belastung

Die mitunter unschönen Hautveränderungen können für die betroffenen Menschen nicht nur störend wirken, sondern führen bei einigen auch zu erheblicher seelischer Belastung, vor allem dann, wenn die Reaktion der Mitmenschen als stark stigmatisierend empfunden wird. In diesem Fall ist unter Umständen auch eine psychologische Betreuung als Behandlungskomponente empfehlenswert.

Aber auch in körperlicher Hinsicht kann sich eine Psoriasis in seltenen Fällen zu einem ernsten Krankheitszustand entwickeln, etwa dann, wenn ein sehr ausgedehnter Hautbefall zu starken Entzündungsprozessen führt oder die Gelenke mitbetroffen sind.

Psoriasis und das Metabolische Syndrom

Heutzutage ist außerdem bekannt, dass das metabolische Syndrom bei Menschen mit Psoriasis zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als in der übrigen Bevölkerung. Das durch Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Störungen des Fett- und Zuckerstoffwechsels gekennzeichnete Syndrom stellt einen besonders hohen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar.

Deshalb gilt natürlich für uns alle und für Psoriatiker im Besonderen: Ernähren Sie sich gesund, bewegen Sie sich ausreichend und lassen Sie das Rauchen bleiben.

Was hat die Schuppenflechte mit dem Herz zu tun?

Eine ganze Menge. Was auf den ersten Blick unsinnig erscheint, ist mittlerweile wissenschaftlich untermauert: Menschen mit Psoriasis haben ein erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens einen Herzinfarkt zu erleiden.

Am meisten ausgeprägt ist dieser Zusammenhang bei Personen, die ihre Schuppenflechte schon in jungen Jahren bekommen und schwere Hautsymptome haben.

Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt

Wie es zu dem erhöhten Risiko kommt, ist indes noch ungeklärt. Die Experten vermuten, dass die Entzündungsreaktionen bei Psoriasis negative Auswirkungen auf Gefäße (Arteriosklerose) und Herzgewebe haben. Dazu passt, dass nach einer Studie jüngeren Datums auch das Risiko für Schlaganfall und Herzrhythmusstörungen leicht erhöht ist.

Stimmt es, dass Alkoholmissbrauch unter Psoriasis-Patienten häufiger vorkommt?

Ja. Bei Menschen mit Schuppenflechte ist Alkoholismus deutlich häufiger anzutreffen als in der sonstigen Bevölkerung. Das haben epidemiologische Studien ergeben.

Ungeklärt ist allerdings die Henne-oder-Ei-Frage: Es konnte noch nicht ermittelt werden, ob der gehäufte Alkoholmissbrauch Folge der Erkrankung ist (seelische Belastung) oder sogar Mitauslöser (unspezifischer Reiz auf die Haut). Ersteres ist wahrscheinlicher, möglicherweise kommen aber auch beide Effekte zusammen.

Ist Schuppenflechte heilbar?

Wenn wir "heilen" als nachweisbaren Erfolg der modernen Medizin verstehen: Nein! Wenn wir mit "heilen" die Möglichkeit meinen, dass die Erkrankung wieder komplett verschwindet: Ja!

Und nun noch einmal etwas verständlicher: Bei etwa einem Viertel aller Menschen mit Psoriasis verschwindet die Erkrankung nach dem ersten Ausbruch komplett und kehrt nie zurück. Würde man tief in den Körper hineinsehen, würde man auf zellulärer Ebene nach wie vor eine "Neigung zu einem Schuppenflechte-Schub" entdecken. Aber dazu kommt es nie.

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Sichere Vorhersagen unmöglich – ein kompletter Stopp jederzeit möglich

Aber auch bei den übrigen 75%, bei denen die Erkrankung "normal" verläuft, also schubweise immer wieder auftritt, ist die Varianz enorm. Bei einigen kommt es noch ein- bis zweimal zu einem heftigeren Schub, danach ist Ruhe. Bei anderen kommt es zwar über lange Zeit immer wieder zu Schüben, aber sie werden immer schwächer. Und selbst ein zunächst sehr hartnäckig und schwierig anmutender Verlauf (häufige Schübe, ausgeprägte Symptomatik) muss diese Charakteristik nicht zwingend behalten.

Grund zur Hoffnung besteht also immer. Und solange wir nicht verstehen, wie es überhaupt zur Schuppenflechte kommt, besteht auch kein Grund zu resignieren. Denn der Verlauf bei vielen Psoriasis-Betroffenen zeigt ja immer wieder, dass es praktisch keine Gesetzmäßigkeiten gibt, dass also auch ein Krankheitsstopp jederzeit möglich ist.

Wie häufig kommt es vor, dass eine Schuppenflechte von allein wieder verschwindet?

Bei etwa 25% aller Menschen mit Schuppenflechte verläuft die Erkrankung lediglich als Episode und verschwindet nach einmaligem Auftreten von selbst wieder.

In anderen Fällen kann es nach dem typisch schubweisen Verlauf irgendwann zu jahrelanger bis jahrzehntelanger Beruhigung kommen. Leider lässt sich der Verlauf individuell kaum vorhersagen. Aber auf jeden Fall gibt es bei fast allen Menschen mit Psoriasis gute Chancen, dass die Erkrankung irgendwann einfach verschwindet, oder sich zumindest deutlich abschwächt oder einen langen Winterschlaf einlegt.

Autoren: 

Quellen:

  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF): Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris, Download: http://www.awmf.org, Zugriff Juni 2019.
  • Augustin et al.: Co-morbidity and age-related prevalence of psoriasis: Analysis of health insurance data in Germany. Acta Derm Venereol. 2010 Mar; 90(2):147-51. doi: 10.2340/00015555-0770.

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