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Rosiglitazon: Wirkung und Nebenwirkungen

Autoren: 

Rosiglitazon gehört zur Gruppe der Glitazone oder auch Insulin-Sensitizer. Rosiglitazon wurde 2010 wegen zu gefährlicher Nebenwirkungen aus dem Handel genommen (s.u.).

Die Wirkstoffgruppe der Insulin-Sensitizer erhöht die Ansprechbarkeit der Körperzellen auf Insulin. Damit wirkt sie der wesentlichen Ursache des Typ-2-Diabetes, der Insulinresistenz, entgegen. Der Hauptansatz des Insulins, den Zucker vom Blut in die Körperzellen zu transportieren, wird verbessert. Zur gleichen Wirkstoffgruppe gehört auch das Pioglitazon, das zusätzlich positive Effekte auf den Fettstoffwechsel hat.

Rosiglitazon wurde in der Regel einmal täglich (4 mg oder 8 mg) eingenommen.

Welche Nebenwirkungen können unter Rosiglitazon auftreten?

Häufige Nebenwirkungen unter der Therapie mit Rosiglitazon waren Wassereinlagerungen im Gewebe, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Verstopfung und Störungen des Fettstoffwechsels. Aufgrund seiner herzschädigenden Wirkung wurde Rosiglitazon 2010 aus dem Handel genommen.

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