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Impfung gegen Hämophilus B (HIB-Impfung)

Welche Nebenwirkungen können nach einer HIB-Impfung auftreten?

Gegen das Hämophilus-Bakterium wird in Deutschland standardmäßig schon im frühen Kindesalter geimpft. Auf den ärztlichen Bescheinigungen steht dann oft nur HIB. Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen Hämophilus influenzae Typ b (HIB) sind äußerst selten – wie auch bei den anderen Standardimpfungen, die in Deutschland die meisten Kinder erhalten.

In vereinzelten Fällen kann es zu einer Schwellung und Rötung an der Einstichstelle kommen.

Noch seltenere Impf-Folgen:

  • Kopfschmerzen
  • erhöhte Temperatur
  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • allergische Reaktionen (sehr selten)
  • Krämpfe (sehr selten)

Bei Bedenken sollten Sie sich von Ihrem Kinderarzt ausführlich über Nutzen und Nebenwirkungen dieser wichtigen Impfung aufklären lassen.

Kann die HIB-Komponente in Mehrfachimpfstoffen Diabetes verursachen?

Nein. Für die gelegentlich anzutreffende Hypothese, dass der Impfstoff gegen Hämophilus influenzae die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) verursachen soll, gibt es zumindest keine wissenschaftlichen Anhaltspunkte.

Für die Spezialisten: Der HIB-Impfstoff ist ein Konjugat aus Kapselpolysaccharid mit Di- oder Tet-Toxoid.

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