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In der Regel wird Protaphane als sogenanntes Basalinsulin verwendet. Ein Basalinsulin hat die Aufgabe, die Wirkung des natürlichen Insulins aus der Bauchspeicheldrüse gesunder Menschen unabhängig von den Mahlzeiten zu imitieren.

So deckt es bei Patienten auch den fortwährenden Insulinbedarf zwischen den Mahlzeiten.

Nur 1-2 mal pro Tag spritzen

Durch die langsame Freisetzung des gespritzen Insulins aus dem Unterhautfettgewebe ins Blut muss Protaphane in der Regel nur einmal oder bei Bedarf auch zweimal täglich unabhängig von den Mahlzeiten morgens oder abends gespritzt werden. Die Injektion erfolgt dabei ins Unterhautfettgewebe verschiedener Körperstellen, die regelmäßig gewechselt werden sollten.

Häufig mit anderen Insulinen kombiniert

Um auch eine optimale Versorgung mit Insulin nach den Mahlzeiten zu gewährleisten, wird Protaphane in der Diabetestherapie häufig mit kurz wirksamen Insulinen kombiniert, die vor oder nach den Mahlzeiten gespritzt werden, um große Blutzuckerschwankungen nach dem Essen besser abzufangen.

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Autorin unseres Artikels
 

Celina Hofmann
medizinische Fachautorin

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Medizinische Prüfung
des Artikels
Dr. med. Monika Steiner, Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

    Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung bei esanum.de

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