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Mindestens ein paar Tage, eher aber bis zu zwei Wochen. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, weil sehr viel davon abhängt, welche Operationsform gewählt wird und wie nach dem Eingriff die Heilung verläuft. Auch das Alter und der sonstige Gesundheitszustand spielen hier eine Rolle.

Insgesamt ist die Entfernung der Prostata zwar ein häufiger Eingriff und aus Arztperspektive so etwas wie Routine, gleichwohl aber kompliziert und aufwändig. Die Operation dauert nicht selten mehrere Stunden. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die abführende Harnröhre direkt durch die Vorsteherdrüse, also die Prostata läuft, und deshalb mit durchtrennt werden muss. Nachdem die Drüse entfernt ist, werden dann in der gleichen Operation Harnröhre und Harnblase neu miteinander verbunden. Wegen dieser "künstlichen Umgehung", die eine Weile braucht, um vernünftig zusammenzuwachsen, muss in den Tagen unmittelbar nach der Operation ein Blasenkatheter getragen werden – oft auch noch ein paar Tage über die Krankenhausentlassung hinaus.

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

Dr. med. Jörg Zorn
Arzt

    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

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