Unter Schirmherrschaft der
Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V.
Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Meniskusriss: Ursachen, Symptome, Behandlung

Woran erkennt man einen Meniskusriss? Wie wird er festgestellt und wie behandelt? Wie schnell kann man danach wieder laufen? Fragen und Antworten dazu finden Sie in diesem Beitrag und Kapitel.

Grundlagen

Was ist ein Meniskusriss und gibt es verschiedene Formen?

Die Menisken – zwei davon gibt es pro Knie, nämlich innen und außen – sind halbmondförmige Scheiben aus Knorpelgewebe mit verschiedenen Funktionen. Sie sorgen unter anderem dafür, dass die am Kniegelenk beteiligten Knochen bei Bewegung nicht verrutschen. Außerdem dienen sie als Puffer bei Stoßeinwirkungen, damit die beiden Gelenkflächen der Ober- und Unterschenkelknochen nicht direkt aufeinandertreffen.

Abb. Kniegelenk: Ansicht von der Rückseite

Abb. Kniegelenk: Ansicht von oben

Von harmlos bis schwerwiegend

Bei einem Meniskusriss gibt es zwei verschiedene Auslöser: nach plötzlicher Krafteinwirkung und infolge jahrelanger Verschleißerscheinungen. Dabei können sowohl der Innen- als auch der Außenmeniskus betroffen sein. Außerdem werden verschiedene Formen unterschieden:

  • kleiner Riss in der innersten Zone (siehe Bild: Nr. 1)
  • mittelgroßer Riss mit Beteiligung der mittleren Zonen (siehe Bild: Nr. 2)
  • großer Riss in oder bis zur äußersten Zone (siehe Bild: Nr. 3 und 4)

Abb. Kniegelenk und Meniskusriss: In den äußeren, gut durchbluteten Zonen heilt eine Meniskusnaht besser als in den inneren Bereichen.

Äußere Zonen heilen besser als innere

Je nach Schweregrad verursacht ein Meniskusriss leichte bis starke Schmerzen und muss unterschiedlich dringlich behandelt werden. Hintergrund hierfür ist die Blutversorgung der Menisken. Die Blutgefäße wachsen von außen bis nach innen in die Gelenkfläche, das heißt die Menisken sind in den äußeren Zonen deutlich besser durchblutet als in den inneren. Danach richtet sich auch die Art der operativen Behandlung. Die gut durchbluteten äußeren Zonen heilen besser, deshalb ist hier die Meniskus-Naht häufig das Mittel der Wahl. Das funktioniert in den inneren und schlechter durchbluteten Zonen nicht so gut, daher greift man hier oftmals auf eine Entfernung des verletzten Bereichs zurück, um zu verhindern, dass der Riss größer wird.

Symptome

Welche Symptome verursacht ein Meniskusriss?

Um es gleich vorweg zu sagen: Nicht jede Verletzung oder Schädigung am Meniskus ist ein Riss. Es gibt auch zahlreiche schmerzhafte Reizungen oder Teilschädigungen, bei denen sich der Meniskus durchaus unangenehm zu Wort meldet, ohne gerissen zu sein. Der wirkliche Meniskusriss aber verursacht in der Regel recht heftige Beschwerden. Zumindest dann, wenn er plötzlich, also als Unfall entsteht.

In dem Moment, in dem der Meniskus reißt, kommt es zu einem sehr plötzlichen, sehr starken Schmerz. Danach schwillt das Gelenk an. Meistens kann das Knie nicht mehr voll durchgestreckt werden. Man kann aber auch nicht mehr richtig in die Hocke gehen.

Reißt der Meniskus infolge jahrelanger Verschleißerscheinungen, treten zwar auch Schmerzen im Knie auf, die Symptomatik kann aber insgesamt milder sein. Insgesamt können die Beschwerden bei einem Meniskusriss durchaus etwas variieren, je nachdem, wo genau der Meniskus abgerissen ist und wo er sich verfangen hat. So kann sich der abgerissene und damit nicht mehr fixierte Meniskus zum Beispiel in einem Gelenkspalt verfangen und dort nicht nur für Schmerzen sorgen, sondern auch das Gelenk und dessen Beweglichkeit fast komplett blockieren.

Kaum zu ignorieren

Aber Sie sehen schon: Man kann einen Meniskusriss schwerlich übersehen. Allein mit den genannten Symptomen wird jeder Normalsterbliche den Arzt aufsuchen. Der wird dann durch seine Untersuchungen feststellen, dass vor allem bei Druck aufs Knie und bei Drehbewegungen ein heftiger Schmerz ausgelöst wird.

Diagnostik

Wie kann der Arzt einen Meniskusschaden feststellen?

Allein anhand der berichteten subjektiven Beschwerden und mit der manuellen Untersuchung des Knies lässt sich in der Regel die "Verdachtsdiagnose Meniskusschaden" schon recht sicher stellen. Aus der Entstehungsgeschichte (plötzlich einsetzender Schmerz beim Sport?) kann man außerdem ableiten, ob es sich eher um einen Verschleißschaden oder einen akuten Meniskusriss handelt.

MRT-Aufnahme bei Schmerzen im Knie

Die notwendige diagnostische Sicherheit bietet aber nur der Blick ins Knie. Die Methode der Wahl ist dabei die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspin genannt. Also die sogenannte "Röhre". Mit der MRT-Untersuchung werden etwa 90% aller Meniskusrisse nachgewiesen. Und die entstehenden Schichtbilder geben auch Aufschluss darüber, welcher Art der Riss ist und wo genau er sitzt.

Gelenkspiegelung nicht mehr erste Wahl bei der reinen Diagnostik

Die Alternative zum MRT ist die Gelenkspiegelung (im Fachchinesisch: Arthroskopie). Dabei werden über ein oder zwei kleine Hautschnitte feine Endoskope (Röhrchen mit aufgesetzter Lampe und Kamera, alles im Miniaturformat) in das Kniegelenk eingeführt. Die werfen dann ein vergrößertes Bild des Knie-Inneren auf den Monitor und erlauben eine sehr präzise Einschätzung, wo der Hase im Pfeffer liegt. Und vor allem kann man mit den Endoskopen den Schaden auch gleich beheben, denn darüber lassen sich auch winzige chirurgische Geräte einführen und steuern.

Als primäre diagnostische Maßnahme ist die Gelenkspiegelung heute nicht mehr gebräuchlich, weil die MRT-Untersuchung auch ohne Knie-Eröffnung meistens verlässliche Aussagen zulässt. Nur wenn ohnehin schon feststeht, dass man sowieso operieren muss, kann evtl. gleich mit der Arthroskopie begonnen werden. Oder aber, wenn die MRT-Aufnahmen keine ausreichende Klarheit bringen.

Klar ist aber auch: Zeigen die MRT-Aufnahmen einen Meniskusriss, muss fast immer operiert werden. Und das passiert dann meist via Arthroskopie.

Was bringt eine Gelenkspiegelung bei Meniskusschaden oder Meniskusriss?

Bei der Arthroskopie (von griechisch arthros = Gelenk und skopein = schauen) oder Gelenkspiegelung handelt es sich um eine Untersuchungsmethode, die es ermöglicht, in das Gelenkinnere hineinzuschauen.

Das Besondere dieser Methode ist, dass sie nicht nur zur Diagnostik, sondern auch zur Behandlung genutzt werden kann. Ein Meniskusschaden kann also nicht nur erkannt, sondern während der gleichen Sitzung beseitigt werden. Meist kommt eine Arthroskopie bei dann zum Einsatz, wenn die Voruntersuchungen (z.B. MRT) schon Hinweise auf eine Meniskus-Schädigung ergeben haben.

Wie läuft eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) bei Meniskusriss ab?

Die Arthroskopie im Knie ist für erfahrene Orthopäden ein Routine-Verfahren und dauert meist nicht länger als 30-60 Minuten. Bei dem Eingriff wird über einen kleinen Hautschnitt ein sogenanntes Endoskop in die Gelenkhöhle eingeführt. Dabei handelt es sich um ein dünnes Rohr (Sonde) mit Minikamera und zwei Schläuchen, über welche eine Spülflüssigkeit in das Gelenk eingefüllt und abgesaugt werden kann. Damit der Arzt die Gelenkstrukturen und den Meniskus genau betrachten kann, überträgt die Kamera die Bilder aus dem Inneren des Gelenks auf einen Bildschirm.

Stellt der Arzt während der Untersuchung Schäden am Meniskus oder gar einen Meniskusriss fest, kann er sofort mit der Behandlung beginnen. Zum Beispiel mit einer Teilresektion (Entfernung eines Teils des Meniskus), einer Meniskusnaht oder einer anderen Maßnahme. Dafür werden über zusätzliche Hautschnitte weitere spezielle Instrumente (wie Messer, Schere oder Fräsen) eingeführt.

Der Eingriff wird auch als minimal-invasive Chirurgie (MIC) oder Schüsselloch-Chirurgie bezeichnet. Eine Arthroskopie erfolgt entweder in Vollnarkose oder in Regionalanästhesie.

Welche Gründe sprechen für eine Arthroskopie?

Eine Gelenkspiegelung wird, nicht nur beim Meniskusschaden, vor allem zur Abklärung von Gelenkbeschwerden und zur Untersuchung von Gelenkverletzungen eingesetzt. Mithilfe einer Arthroskopie können aber auch Krankheiten wie z.B. Arthrose (Gelenkverschleiß) oder Gelenkentzündungen (Rheumatoide Arthritis) festgestellt werden.

Eine Gelenkspiegelung eignet sich vor allem für größere Gelenke wie Knie, Schulter-, Hüfte und Ellenbogengelenk, kann aber auch bei kleineren Gelenken (z.B. Handgelenk und unteres Sprunggelenk) vorgenommen werden.

Zu den häufigsten Gründen für eine Arthroskopie gehören:

  • Knorpel- und Knochenschäden
  • Risse von Bändern, Sehnen und Muskeln
  • Schleimbeutelentzündungen
  • freie Gelenkkörper

Der Eingriff gilt als relativ komplikationsarm. Mögliche Risiken sind unter anderem Verletzungen des Gelenkes, der Gefäße und Nerven, Blutergüsse (Hämatome) und Nachblutungen. Außerdem kann es zu einer Infektion der Wunden oder der Gelenkhöhle kommen.

Behandlung

Wovon hängt es ab, ob ein gerissener Meniskus entfernt werden muss oder nur genäht? 

Von der Stelle, an der sich der Riss befindet. Um so näher der Riss am äußeren Rand des Meniskus liegt, um so besser. Denn dort ist der Meniskus noch relativ gut durchblutet, so dass nach einer Naht oder einer sogenannten Klammerung gute Chancen auf eine Ausheilung bestehen.

Zieht sich der Meniskusriss hingegen weit in das Innere der Knorpelscheibe hinein, muss der Meniskus meist entfernt werden. Denn hier gibt es keinerlei Durchblutung mehr, was ein Zusammenwachsen der gerissenen Teile fast unmöglich macht. Da ein Meniskusriss aber sowieso fast immer operativ versorgt werden muss, ist das letztlich eine Entscheidung, die der Chirurg auch noch während des Eingriffs treffen kann.

Und warum nicht einfach den gerissenen Meniskus im Knie belassen? Das geht deshalb nicht, weil die geschädigten und nicht mehr ordentlich fixierten Meniskusteile die Gelenkflächen auf Dauer völlig aufreiben können. Und das tut nicht nur weh, es führt, was auf lange Sicht schlimmer ist, zur Kniegelenks-Arthrose.

Künstlicher Ersatz oder ohne OP: weitere Behandlungsmöglichkeiten beim Meniskusriss

Kann man einen Meniskus auch künstlich ersetzen?

Ja, durch eine Transplantation. Ähnlich wie bei anderen Transplantationen ist das aber nur möglich, wenn ein geeignetes Transplantat, in diesem Fall ein Spender-Meniskus zur Verfügung steht. Dafür gibt es eigene Gewebebanken, die aber ähnlich wie bei Herzen oder Nieren Wartelisten haben. Ihr behandelnder Arzt kann Sie bei Bedarf mit weiteren Informationen versorgen.

Das Problem an einer solchen Transplantation ist aber neben der Wartezeit, dass sie nur möglich ist, wenn das Kniegelenk noch komplett frei von Arthrose ist. Also eher bei jungen Menschen.

Kollagengewebe statt Spender-Meniskus

Alternativ wird in einigen Spezialzentren seit kurzem eine noch sehr neue Methode zum Meniskusersatz angeboten: das Collagen Meniskus Implantat (CMI). Dabei wird ein schwammartiges Kollagengerüst (spezielles hochgereinigtes und vorgeformtes Bindegewebe) in das Knie implantiert. Durch Einwandern von körpereigenen Knorpelzellen entsteht daraus ein stabiler, künstlicher Meniskus.

Im Gegensatz zur Transplantation von Spendergewebe kann hier das Knie schon nach etwa zwei Monaten wieder voll belastet werden (Transplantation: 1 Jahr). Allerdings ist die Methode noch so neu, dass sie noch nicht breit angeboten wird und auch Fragen der Kostenerstattung noch offen sind. Sie kommt außerdem nur bei einem Innenmeniskus-Schaden in Betracht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

Kann ein Meniskusriss auch ohne Operation (konservativ) behandelt werden?

In manchen Fällen ja. Das hängt u.a. von der Schwere der Verletzung und den Beschwerden der Betroffenen ab.

Vorgehen laut Leitlinie

In der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie wird die konservative, d.h. nicht-operative Behandlung einer Meniskusläsion nur dann empfohlen, wenn sich der Befund lediglich im MRT (Magnetresonanztomogramm) zeigt, aber keine Beschwerden bestehen und der Arzt anhand verschiedener Tests nicht die typischen Anzeichen eines Meniskusschadens erkennt. Darüber hinaus können Betroffene, die zwar Schmerzen, aber keine Blockade (Bewegungseinschränkung) im Knie haben und außerdem bereits deutliche Verschleißspuren am Gelenk aufweisen, laut Leitlinie ebenfalls vom konservativen Vorgehen profitieren.

Verzicht auf OP bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß

Die nicht-operative Behandlung mit alleiniger Physiotherapie kommt also vor allem bei leichteren Verletzungen und bei sogenannten degenerativen Meniskusschäden in Frage, die auf langjährigen schadhaften Veränderungen beruhen. Bei den Betroffenen können die Schmerzen damit oft genauso gut behoben und die Funktion des Kniegelenks ebenfalls wieder ausreichend hergestellt werden. Bei ausbleibendem Therapieerfolg ist danach immernoch eine Operation möglich.

Studie zeigt gleichwertige Ergebnisse

In einer Studie wurden Betroffene mit Meniskusteilrissen ohne Blockaden und Dislozierung untersucht. Sie hatten außerdem nur geringe verschleißbedingte Veränderungen und waren zuvor noch nie am Kniegelenk operiert worden. Ein Teil der insgesamt 321 Probanden wurde operiert, der andere 8 Wochen lang rein physiotherapeutisch behandelt. Danach wurden alle über zwei Jahre beobachtet. Die Ergebnisse waren letztlich vergleichbar.

Die Untersuchung zeigt also, dass ggf. auch Betroffene ohne starke Vorschädigung am Meniskus rein konservativ behandelt werden können. Insgesamt ist die Studienlage allerdings noch recht überschaubar. Weitere Untersuchungen müssen in Zukunft zeigen, ob noch mehr Betroffene von einer konservativen Behandlung profitieren und sich einen operativen Eingriff ersparen könnten.

Feststeht aktuell jedenfalls: Ein akuter traumatischer Meniskusriss muss nach wie vor operiert werden. Auch sogenannte dislozierte Meniskusläsionen, bei denen sich der Knorpel verlagert und das Gelenk blockiert, gehören in die Hand des Unfallchirurgen.

Quellen:

  • van de Graaf VA, Noorduyn JCA, Willigenburg NW, Butter IK, de Gast A, Mol BW, Saris DBF, Twisk JWR, Poolman RW; ESCAPE Research Group. Effect of Early Surgery vs Physical Therapy on Knee Function Among Patients With Nonobstructive Meniscal Tears: The ESCAPE Randomized Clinical Trial. JAMA. 2018; 320: 1328-1337. doi:10.1001/jama.2018.13308.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

Kommentar schreiben

Kommentare: Archiv

Meniskus
2018-09-25 12:57:30, myrielle
Seit dem 22.4.18 kann ich nicht mehr richtig laufen. Ich war in der Reha, und habe die 4 Wochen durchgezogen. Viel Gymnastik etc. - man ging eh von Muskelkater aus. Seitdem folgten viele Untersuchungen. Und seit gestern weiß ich: Meniskuseinriss links, Arthrose, Schleimbeutelentzündung, Baker-Zyste und noch irgendwas. Die Diagnose für das rechte, eigentlich noch schlimmere Knie, steht noch aus.
Bei Beschwerden besteht auf gute Diagnostik. Seid nicht geduldig, wie ich. Wir sind es, die die Quittung bekommen:-(
Meniskus-OP
2015-12-03 16:42:39, Patientin D.
Hallo, ich hatte nach einer längeren Wanderung (bergab) starke Schmerzen im Knie, es wurde dick und unbeweglich. Nach dem WE Arztbesuch - Diagnose: Arthrose.
Schmerztabletten und Krankschreibung. Plus Empfehlung einer Spritzenkur, privat zu zahlen, ca. 700 Euro. Nach 3 Wochen keine wesentliche Besserung - nächster Arztbesuch - Ergebnis: mein Wunsch nach MRT wurde abgelehnt, ich wurde abgefertigt mit der weiteren Empfehlung der privat zu zahlenden Arthrose-Spritzen.
HEUTE, nachdem ich 4 Monate mit dickem, schmerzenden Knie war, das Ergebnis beim MRT: Meniskusriss. Ich kann nur jedem empfehlen, auf eine ordentliche Untersuchung zu bestehen, MRT ist unerlässlich. notfalls Arzt wechseln!!!
Inhaltsverzeichnis Top
 naturstoffe=

Navigator-Medizin.de
Mit Naturstoffen gegen Krankheiten?
Was unser Ärzte-Team empfiehlt

Sie glauben an die Wirksamkeit von Heilpflanzen? Wir auch! Dabei gibt es aber Unterschiede. Einige Arzneipflanzen sind besonders interessant, weil nun auch wissenschaftliche Studien ihre Wirkung untermauern.

Mehr dazu lesen Sie hier!