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Welche Sportarten belasten den Meniskus besonders?

Verletzungen des Meniskus entstehen entweder durch akute Überdrehungen des Knies oder aber durch langjährigen, allmählichen Verschleiß. Degenerativ bedingte Meniskusschäden sind dabei oft auch beruflich bedingt. Vor allem, wer viel in die Hocke muss, ist auf Dauer gefährdet. Fliesenleger zum Beispiel.

Sport kann zwar auch zu Verschleiß der Menisken führen. Aber eben auch zu einem akuten Riss. Das kommt vor allem bei Sportarten vor, bei denen plötzliche Drehbewegungen des Knies erforderlich sind bzw. bei denen man im Eifer des Gefechts solche Bewegungen ausführt.

Typische Sportarten, bei denen es zu Meniskusverletzungen kommt, sind:

  • Tennis
  • Skifahren
  • Snowboard-Fahren
  • Fußball
  • Skateboard-Fahren
  • Handball
  • Basketball
  • Wurfsportarten (Diskuswerfen, Speerwurf)
  • Rugby
  • Karate

Die typische Bewegung beim Sport, die zu einem Meniskusschaden führt, ist die plötzliche, schnelle Drehung des Knies und/oder die sehr schnelle Beugung oder Streckung des Knies. Schlimmstenfalls zwei dieser Bewegungen in Kombination.

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Autor unseres Artikels
 
Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

Dr. med. Jörg Zorn
Arzt

    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag

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Medizinische Prüfung
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Dr. med. Monika Steiner, Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

    Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung bei esanum.de

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

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