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Nein, eine Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht heilbar. Die Erkrankung führt langfristig fast immer zu einer Schilddrüsenunterfunktion, da die Schilddrüsenzellen aufgrund der chronischen Entzündung zunehmend zerstört werden.

Mit Hormonen ist die Krankheit aber gut zu behandeln. Die Beschwerden lassen sich bei einer optimalen Einstellung der Hormonbehandlung vollständig beheben. Auch die drohenden Folgen für den gesamten Organismus, die der Mangel der lebenswichtigen Schilddrüsenhormone mit sich bringt, können dadurch vermieden werden.

Unaufhaltsamer Untergang

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich der Körper irrtümlicherweise gegen die eigene Schilddrüse richtet und sie schädigt. Durch die andauernde Entzündung, die dadurch ausgelöst wird, sind die Zellen irgendwann so zerstört, dass sie nicht mehr ausreichend Schilddrüsenhormone herstellen können. Das kann so weit voranschreiten, dass das Gewebe letztlich verhärtet oder verkümmert.

Diesen Prozess können auch Hormontabletten nicht aufhalten. Sie können zwar die Schilddrüsenunterfunktion beheben, indem sie den Hormonhaushalt normalisieren; heilen können sie die zugrundeliegende Autoimmunkrankheit und den damit verbundenen Zelluntergang jedoch nicht.

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