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Soll man mit einer Thrombose tatsächlich spazieren gehen und nicht ruhen?

Ja, das gilt zumindest für oberflächliche Thrombosen. Während man früher glaubte, Ruhe sei nach einer Thrombose die beste Behandlung, weiß man heute, dass moderate Bewegung besser ist, um die Arbeit der Venen optimal zu unterstützen.

Mit moderater Bewegung ist mehrmaliges halbstündiges Spazierengehen am Tag gemeint. Bei einer Thrombose der tiefen Bein- und Beckenvenen dagegen ist zunächst Bettruhe notwendig, damit sich das Blutgerinnsel nicht löst und schlimmstenfalls eine Lungenembolie auslöst.

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Kommentare: Archiv

Beinvenenthrombose
09. Februar 2016 um 18:14 Uhr, Harald Sens
Ich habe seit 5. Oktober eine Thrombose im Bein, war krank geschrieben, jetzt arbeite ich seit 3 Monaten wieder und laufe jeden Tag fast 10 km auf der Arbeit. Bin noch in Behandlung und mein INR Wert schwankt ganz stark.

Mit Pflanzenkraft gegen verstopfte Gefäße

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Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bestimmte Pflanzen wie Grüner Tee, Aroniabeeren oder der Rotweinstoff Resveratrol dem schleichenden Verstopfungsprozess in unseren Blutgefäßen entgegenwirken. Diese Verstopfungen verursachen letztlich Herzkrankheit und Infarkt. Die natürlichen Pflanzenstoffe schützen vor dem Gefäßverschluss – einzeln schon gut und zusammen noch besser.

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Lesen Sie mehr dazu hier: Sechs Heilpflanzen, die nachweislich gut für Herz und Gefäße sind.

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