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Angeborene Aortenklappenstenose

Was versteht man unter einer Aortenstenose? Und was kann man dagegen tun? Auf all diese Fragen finden Sie hier umfassend Antwort.

Basiswissen

Was ist eine Aortenstenose?

Bei der Aortenstenose handelt es sich im Prinzip um eine Verengung der Hauptschlagader, und zwar direkt an der Austrittsstelle des Herzens. Dort, am Ausgang der linken Herzkammer, sorgt eine kleine Herzklappe dafür, dass beim Auspumpen des Herzens Blut in den Körper strömt, danach aber nicht wieder zurückströmt. Ist diese Herzklappe verengt, kann nicht mehr genügend Blut herausgepumpt werden und staut sich zurück.

Bei etwa 5% aller angeborenen Herzfehler handelt es sich um eine Aortenstenose. Wie ausgeprägt diese ist und wo sie genau sitzt, wird meist mit einer Herzkatheter-Untersuchung festgestellt.

Behandlung

Muss ein Kind mit angeborener Aortenstenose operiert werden?

Das hängt vom Schweregrad der Herzklappenverengung ab. Die häufigste operative Maßnahme bei Kindern mit angeborener Aortenstenose ist die sogenannte Rekonstruktion der Herzklappe. Dabei wird die betroffene Klappe nicht durch eine fremde bzw. künstliche Klappe ersetzt, sondern rekonstruiert – also wieder in einen funktionsfähigen Zustand versetzt. Das geschieht meist durch eine künstliche Erweiterung der verengten Aortenklappe, was im Fachjargon als Plastik bezeichnet wird. Falls nicht ausreichend Eigengewebe der erkrankten Klappensegel zur Verfügung steht, greift der Chirurg dazu auf Fremdmaterial zurück.

Quellen:

  • Müller M et al. Chirurgie für Studium und Praxis (2004/05). 7. Auflage. Medizinische Verlags- und Informationsdienste.

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Medizinische Prüfung
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Dr. med. Monika Steiner, Ärztin

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin

    Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung bei esanum.de

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