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Auf welche Weise wirkt Narocor auf Herz und Blutgefäße?

In Narocor tummeln sich verschiedene pflanzliche Stoffe, die alle eines gemeinsam haben: Sie üben einen positiven Effekt auf die Blutgefäße aus. Damit kann Narocor bei Erkrankungen wie Arteriosklerose, Diabetes oder KHK ergänzend zur Schulmedizin womöglich den Gefäßschutz unterstützen. Das gilt auch nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Fünf sehr interessante Pflanzenstoffe als Team

Was man aber klar sagen muss: Wie bei fast allen Naturpräparaten gibt es keinen direkten Wirkungsnachweis. Die Zusammenstellung der Heilpflanzen, die der Hersteller bei Narocor gewählt hat, ist zwar sehr durchdacht und beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Einzelstoffen. Dennoch ist eine Wirkung dieser Kombination unbewiesen. Viel falsch machen kann man allerdings auch nicht, denn die pflanzlichen Inhaltsstoffe sind gut verträglich. Und in Einzelstudien haben diese Heilpflanzen tatsächlich bemerkenswerte Effekte nachgewiesen.

Die aus unserer Sicht fünf wichtigsten Wirkstoffe in Narocor (insgesamt sind es neun) wollen wir Ihnen kurz vorstellen:

  • Resveratrol:
    Enthalten vornehmlich in roten Weintrauben, aber auch in vielen Beeren und Nüssen. Sorgt für eine günstige Verteilung der Blutfette, beugt Verkalkungen der Gefäße vor und macht Entzündungen den Garaus. Rotweintrinker profitieren übrigens auch davon.
  • Aronia:
    So klein sie auch sind, Aroniabeeren stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe. Zuständig u.a. für die körpereigene Müllabfuhr, indem sie Schadstoffe und Abfallprodukte wirksam abfangen. Hinzu kommt eine Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen – eine erst jüngst entdeckte Heilpflanze für die Gefäße.
  • Grüner Tee:
    Nicht nur gut an kalten Tagen und bei Erkältung. Auf das Catechin EGCG gibt es seit einiger Zeit einen regelrechten Run der Forschung. Durchaus zurecht: Die antientzündliche Wirkung und die Unterstützung des Immunsystems könnten sich positiv auf zahlreiche Erkrankungen auswirken.
  • Quercetin:
    Auch Quercetin reiht sich in die Gruppe der Radikalfänger und Entzündungshemmer ein und beeinflusst nebenbei den Blutzuckerspiegel positiv. Zu finden übrigens in der Schale vieler Obst- und Gemüsesorten (also am besten alles mit Haut und Haaren essen, natürlich gut gewaschen).
  • Cholin:
    Cholin ist ein Baustein für alle möglichen Stoffe, die wir unbedingt brauchen. Es reguliert außerdem den Fettstoffwechsel und hält die Gefäße frei. Natürlicherweise enthalten vor allem in Eiern.

Mit vereinten Kräften gegen Herzinfarkt & Co

Auch wenn wie oben gesagt keine Beweise dafür vorliegen, dass Narocor vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützt, gibt es aus unserer Sicht gute Gründe, den Gefäßschutz auf diese Weise zu unterstützen. Denn die einzelnen Inhaltsstoffe haben sehr wohl nachweisen können, dass sie ein solches Potential haben. Die Idee, mit vereinten Kräften die Blutbahnen zu schützen und dafür zu sorgen, dass gefürchtete Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall erst gar nicht aufkommen, ist durchaus plausibel.

Mit dem gestörten Blutfluss fängt alles an

Zum Schluss dieses Beitrags noch kurz ein inhaltlicher Schlenker, warum Gefäßschutz überhaupt Sinn macht.

Die Gefäße in unserem Körper sind wichtige Versorgungsbahnen. Über sie werden die Organe und sämtliche Gewebe mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Außerdem werden auf dem Blutweg Botenstoffe verschickt, um an ihren Auftrags- und Wirkort zu gelangen. Kurzum, Arterien und Venen sind Eisenbahn, Post, Feuerwehr und Polizei, Handels-, Liefer- und Versorgungswege zugleich.

Ohne Gegenmaßnahmen drohen Herzinfarkt und Schlaganfall

Umso fataler sind Schäden oder Lecks, die den Blutfluss empfindlich beeinträchtigen können. Gefährlich wird es vor allem, wenn Organe wie das Herz oder das Gehirn nicht mehr ausreichend versorgt werden, oder wenn sich Verkalkungen an den Gefäßwänden bilden, die sich irgendwann ablösen und die Blutbahn verstopfen. Dann kann es zu einem akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen, d.h. das betroffene Gewebe stirbt infolge der Mangelversorgung ab.

Manchmal entwickeln sich Gefäßschäden aber auch schleichend und leise, so dass man lange Zeit nichts davon merkt. Auch das kann fatal sein. Ein langjähriger unbemerkter Bluthochdruck setzt dem Körper langsam und stetig zu, bis sich die Folgen irgendwann scheinbar wie aus heiterem Himmel bemerkbar machen.

Freie Bahn mithilfe der Natur

Um diesen Gefahren entgegenzuwirken, sind eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und der Verzicht aufs Rauchen die Basis der Vorsorge. Die Medikamente, die der Arzt gegen Durchblutungsstörungen, hohen Blutdruck etc. verordnet, sind aber dennoch häufig unverzichtbar. Sinnvoll ergänzen kann man diese schulmedizinischen Maßnahmen mit den genannten pflanzlichen Naturstoffen.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

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