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Lamivudin: Wirkung und Nebenwirkungen

Was ist Lamivudin für ein Medikament? Wie wirkt es bei HIV und welche Nebenwirkungen sind möglich? Im folgenden Beitrag finden Sie Antworten auf diese Fragen.

Wirkung

Auf welche Weise wirkt Lamivudin (Epivir) gegen die HIV-Infektion?

Lamivudin (Epivir®) gehört zur ersten Substanzklasse, die gegen die HIV-Infektion entwickelt wurde: den sogenannten Reverse-Transkriptase-Hemmern oder auch Nukleosid-Analoga. Sie hemmen das Enzym "Reverse Transkriptase". Damit wird das Aids-Virus daran gehindert, seine Erbinformation vom RNA-Code in den DNA-Code zu übertragen und sich im Körper zu vermehren.

Weitere Nukleosid-Analoga sind:

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen kann Lamivudin haben?

Unter der Behandlung mit Lamivudin kann es zu Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Husten kommen. Auch Hautausschläge sowie Gelenk- und Muskelschmerzen treten relativ häufig (bei 1-10 von 100 Anwendern) auf. Andere Nebenwirkungen wie z.B. eine mögliche Entzündung der Leber oder Bauchspeicheldrüse sind dagegen selten.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

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