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Meist wird ein- bis dreimal am Tag ein sogenanntes Verzögerungsinsulin gespritzt, um die Grundversorgung über den Tag sicherzustellen. Zusätzlich wird zu den Mahlzeiten ein kurzwirksames Insulin gespritzt, um die Blutzuckerwerte nach dem Essen einzudämmen.

Somit kommt man in der Regel auf auf 4-6 Spritzen pro Tag. Dieses Vorgehen wird auch "intensivierte konventionelle Insulintherapie" (ICT) genannt.

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

Dr. med. Jörg Zorn
Arzt

    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

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