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Zunächst einmal ist das natürlich eine sehr gute Nachricht. Wie es weitergeht, hängt dann davon ab, welcher Verdacht dazu geführt hat, eine Gewebeprobe zu entnehmen.

War dies ein erhöhter PSA-Wert, sollte dieser in weiteren Kontrolluntersuchungen erneut gemessen werden. Bleibt er gleich oder sinkt er wieder, sind keine weiteren invasiven Untersuchungen notwendig. Wenn der PSA-Wert allerdings weiter sehr hoch bleibt oder weiter ansteigt, muss zur Sicherheit evtl. eine weitere Biopsie vorgenommen werden. Das gilt auch, wenn andere auffällige Befunde bestehen bleiben oder zunehmen.

Quellen:

  • Manski, D. (2017) Urologielehrbuch.
  • Schmelz et al. Facharztwissen Urologie.

Haben Sie eine eigene Erfahrung dazu gemacht oder haben Sie eine andere Meinung? Oder haben Sie eine Frage? Dann schreiben Sie gern einen Kommentar. Bitte Regeln beachten.

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Kommentare  
MRT der Prostata nach neg. Biopsie
Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
vor gut zwei Jahren führte mein Urologe bei mir eine Biopsie der Prostata mit – zum Glück – negativem Befund durch.
Heute jedoch empfahl er mir nach der Untersuchung ein MRT der Prostata, was die Kasse nicht übernimmt .
Nun meine Frage: Ist dieses MRT notwendig?
MRT der Prostata notwendig?
Hallo Wolfgang,
wie sollen wir das seriös beantworten? Wir wissen ja nicht, warum der Arzt ein MRT empfohlen hat. Gibt es einen neuen Befund?
Wenn das MRT medizinisch notwendig ist, muss die Kasse auch zahlen.
Fragen Sie Ihren Urologen, warum genau das MRT gemacht werden soll. Wenn er das gut begründet, kann man das an die Kasse schicken.
Viele Grüße, Dr. med. Jörg Zorn
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