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Ketoprofen: Wirkung und Nebenwirkungen

Wie hilft Ketoprofen (Alrheumun®) gegen Rheuma? Was für ein Wirkstoff ist das und welche Nebenwirkungen können unter der Behandlung auftreten? Diese und weitere Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag.

Wirkung

Was für ein Wirkstoff ist Ketoprofen?

Ketoprofen ist ein Schmerzmittel gegen rheumatische Beschwerden. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der sogenannten NSAR (nicht-steroidale Anti-Rheumatika), zu denen auch Ibuprofen und Diclofenac zählen.

Ketoprofen hemmt wie die anderen NSAR auch die Prostaglandine, genauer gesagt ein Enzym, das bei der Herstellung von Prostaglandinen unentbehrlich ist (Cyclooxygenase). Prostaglandine körpereigene Botenstoffe, die bei der Schmerzentstehung eine maßgebliche Rolle spielen.

Präparate mit dem Wirkstoff Ketoprofen werden vor allem bei stärkeren rheumatischen Beschwerden eingesetzt. Die Tabletten oder Zäpfchen wirken schmerzlindernd, antientzündlich und abschwellend. Die häufigsten Nebenwirkungen unter Behandlung mit Ketoprofen sind Magen-Darm-Beschwerden.

Präparate mit dem Wirkstoff Ketoprofen sind unter den folgenden Namen erhältlich:

  • Alrheumun®
  • Gabrilen®
  • Phardol®
  • Spondylon®

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können unter Ketoprofen (Alrheumun) auftreten?

Als sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als jeder Zehnte betroffen) von Ketofen gelten in erster Linie Magen-Darm-Probleme, z.B.:

Als häufige Nebenwirkungen (Auftreten bei 1-10 von 100 Behandelten) gelten:

  • Kopfschmerzen
  • Schlafprobleme
  • leichte Reizbarkeit, Erregungszustände
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Hautreaktionen wegen Überempfindlichkeit
  • Ödeme (Wassereinlagerungen) an Armen und Beinen

Quellen:

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