Unter Schirmherrschaft der
Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V.
Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Autorin:

Mit dem Ziel, die Blase zu stärken und Miktionsstörungen entgegenzuwirken, versucht man im Rahmen des Toilettentrainings (das in der medizinischen Fachsprache Miktionstraining oder Kontinenztraining genannt wird) nach einem vorher festgelegten Zeitplan zur Toilette zu gehen.

Man trinkt dann etwa alle zwei bis drei Stunden, und geht beispielsweise 30 Minuten später aufs WC – und zwar auch dann, wenn man eigentlich keinen Drang zum Wasserlassen hat. Anfangs setzt man sich relativ kurze Abstände zwischen Trinken und Toilettengang; mit der Zeit versucht man dann stufenweise, längere Abstände einzuhalten.

Das Training erfolgt so lange, bis sich ein individueller Rhythmus eingependelt hat. Natürlich ist dieser Rhythmus stark von der Trinkmenge und vom Schweregrad der Inkontinenz abhängig.

Haben Sie eine Frage? Dann stellen Sie sie gern und wir versuchen zu antworten. Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten)

Kommentar schreiben

Autorin unseres Artikels
 

Anna Haugg
Medizinjournalistin

    Berufliche Stationen:
  • Deutsches Ärzteblatt

mehr Informationen

Navigations-Menü & weitere Artikel zum Thema Top

Autorin
Anna Haugg
Medizinjournalistin

mehr Informationen