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Zunächst einmal sind Verkalkungen nichts Bösartiges. Bei sogenannten Mikroverkalkungen in der Brust handelt es sich häufig um gutartige, "kalkartige" Veränderungen des Drüsengewebes.

Allerdings können Mikroverkalkungen auch als Begleiterscheinung von bösartigen Tumoren vorkommen. Wenn Sie von einem Brustkrebsspezialisten untersucht wurden, wird er wissen, ob eine Nachkontrolle notwendig ist. Haben Sie hier Zweifel, holen Sie sich ggf. lieber eine Zweitmeinung. Werden die Verkalkungen als verdächtig eingestuft, wird eine Probeentnahme unter Röntgenkontrolle vorgenommen, die dann endgültige Klarheit bringt.

Haben Sie eine Frage? Dann stellen Sie sie gern und wir versuchen zu antworten. Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten)

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Kommentare Archiv:


Ergebnis von Vakuumbiopsie
Donnerstag, den 10. Januar 2019 um 09:43 Uhr, Gabriele Mohr
Bei einer Mammographie wurde ein unklarer Befund durch Kalkablagerungen festgestellt. Die Ärztin wollte sich melden, sobald sie das Ergebnis vorliegen hat. Vom Vorzimmer erfuhr ich mittags, dass der Befund vorliegt. Ein Anruf der Ärztin erfolgte nicht. Ich finde das bei solchen Untersuchungen ein unmögliches Verhalten des Arztes.

Mikroverkalkung in der Brust
Mittwoch, den 06. Januar 2016 um 15:28 Uhr, dörte bock
Wegen der Verkalkung muss ich alle halbe Jahre immer wieder zur Mammographie, weil mein Frauenarzt sagt, dass diese Verkalkung eine Vorstufe zum Krebs ist. Das macht mir Angst.

Autor unseres Artikels
 
Dr. med. Jörg Zorn, Arzt

Dr. med. Jörg Zorn
Arzt

    Studium:
  • Universitätsklinik Marburg
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
  • Medizinischer Chefredakteur im wissenschaftlichen Springer-Verlag

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Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

Autor
Dr. med. Jörg Zorn
Arzt / medizinischer Fachautor

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