Unter Schirmherrschaft der
Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V.
Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Die schlechte Nachricht vorneweg: Es gibt keine Heilpflanze, kein Vitamin und kein Nahrungsergänzungsmittel, das eine Krebserkrankung ähnlich effektiv eindämmen kann wie eine schulmedizinische Chemotherapie oder Immuntherapie. Zumindest gibt es bisher keine Studie, die das nachweisen konnte. Leider haben die Pharmafirmen an Studien mit Heilpflanzen aber auch kein finanzielles Interesse.

In den letzten Jahren hat sich hier aber dennoch eine Menge getan. So gibt es eine ganze Reihe an wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich mit der "Anti-Krebs-Wirkung" von ausgewählten Heilpflanzen beschäftigt haben – mit teilweise beeindruckenden Ergebnissen. Zwar gibt es in den meisten Fällen noch keine endgültigen Beweise dafür, dass die jeweiligen Mittel gegen Krebs wirken oder das Risiko minimieren. Dafür sind die genannten Untersuchungen noch zu klein oder es handelt sich „nur“ um Laborversuche mit Krebszellen. Dennoch weisen diese Studien darauf hin, dass in bestimmten Naturheilmitteln ein erstaunliches Anti-Krebs-Potential zu stecken scheint. Einige davon möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Katzenkralle eliminiert offenbar krebserregende Stoffe

Sehr vielversprechend ist zum Beispiel ein Lianengewächs aus dem Regenwald Süd- und Mittelamerikas: die Katzenkralle (lat. Uncaria tomentosa). Während sie bei uns noch nicht sehr bekannt ist, nutzen indianische Stämme des Amazonas sie schon lange als Heilpflanze.

Die Katzenkralle enthält verschiedene Alkaloide, Flavonoide und andere Wirkstoffe, die einzeln oder kombiniert eingesetzt werden können. Generell werden den Substanzen antientzündliche, antivirale und immunstärkende Effekte nachgesagt.

Zudem haben Studien gezeigt, dass die Pflanzenstoffe die unangenehmen Nebenwirkungen einer Chemotherapie mindern können – sowohl im Hinblick auf die Stimmung und die Ermüdungserscheinungen als auch, was das Blutbild angeht. In weiteren Untersuchungen, unter anderem zu Schilddrüsenkrebs und bestimmten Hirntumoren, zeigte sich, dass Krebszellen unter einer Therapie mit Katzenkralle langsamer wuchsen bzw. sich selbst zerstörten.

Spannend und beeindruckend ist das Ergebnis einer Untersuchung, bei der die Probanden Raucher waren: Bei ihnen sorgte Katzenkrallentee offenbar dafür, dass im Urin weniger krebserregende Stoffe auftauchten als üblich. Die Forscher zogen daraus den Schluss, dass die Wirkstoffe der Katzenkralle womöglich einen gewissen Schutz vor Lungenkrebs gewähren.

Weihrauch in mehreren Untersuchungen wirksam gegen Krebszellen

Weihrauch kennen Sie natürlich – aber vielleicht eher im Zusammenhang mit religiösen Ritualen als aus der Medizin. Tatsächlich hat das Weihrauchharz aber auch in gesundheitlicher Hinsicht einiges zu bieten. Zurückzuführen ist das hauptsächlich auf die sogenannten Boswelliasäuren, die aus dem Harz stammen.

Was die möglichen Effekte auf Krebserkrankungen anbelangt, so gibt es Hinweise darauf, dass Weihrauchextrakte Tumorzellen daran hindern, sich im Körper beliebig auszubreiten. Und dass Weihrauch den Selbstzerstörungsantrieb der Krebszellen fördert (Apoptose). Positive Untersuchungen gibt z.B. zur Wirkung bei Krebserkrankungen von Darm, Brust, Bauchspeicheldrüse und Blase. Wie die Weihrauch-Inhaltsstoffe das alles genau machen, welche Mechanismen dahinter stecken, ist noch nicht endgültig erforscht.

Studien: Aronia hemmt das Wachstum von Darmkrebs- und Brustkrebszellen

Aroniabeeren (Apfelbeeren) gehören – wie Kirschen, Pflaumen, Äpfel usw. – zur Familie der Rosengewächse. Meistens werden Schwarze Apfelbeeren (Aronia melanocarpa) verwendet. Sie sind sehr pflegeleicht, eisige Kälte macht ihnen nichts aus, gegen Schädlinge sind sie gewappnet.

Die Beeren sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dadurch sollen sie ausgleichend auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinspiegel wirken und die Gefäße vor Schäden und Ablagerungen schützen.

Was die sekundären Pflanzenstoffe angeht, so stehen die Polyphenole im Fokus. Diese sollen die DNA (also das Erbgut) gegen Mutationen und damit gegen Krebs wappnen. Außerdem wird ihnen bescheinigt, dass sie antioxidative Effekte haben. Das bedeutet, dass schädliche freie Radikale abgefangen werden. Das könnte ein wichtiger Baustein bei der Krebsprophylaxe sein, da angenommen wird, dass oxidativer Stress an bösartigen Erkrankungen beteiligt ist.

Studien zur Wirkung der Aroniabeeren auf Darmkrebs ergaben, dass die Krebszellen langsamer wuchsen. Bei Frauen mit Brustkrebs, die sich einer Chemotherapie unterzogen, zeigten Aroniabeeren ebenfalls positive Effekte.

Auch Omega-3-Fettsäuren haben Anti-Krebs-Potential 

Verschiedene Studien lassen vermuten, dass Omega-3-Fettsäuren einen positiven Einfluss auf bestimmte Krebserkrankungen haben bzw. das Krebsrisiko mindern können. 

In einer Metaanalyse von 21 Brustkrebsstudien, in die insgesamt knapp 900.000 Frauen eingeschlossen waren, senkten die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) das Erkrankungsrisiko wesentlich (Zheng et al. 2013).

Auch bei Prostatakrebs zeigte eine Studie schützende Effekte der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA (Chavarro et al. 2007). In einer anderen Erhebung nahm das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, hingegen zu (Astorg 2004), was zeigt, dass endgültige Beweise noch nicht vorliegen.

Gleichwohl: Erklärungsansätze für einen Krebsschutz durch Omega-3-Fettsäuren gibt es reichlich.

Entzündungsprozesse und freie Radikale werden eingedämmt
Einige Wissenschaftler begründen den Anti-Krebs-Effekt mit der entzündungshemmenden Wirkung der Omega-3-Fettsäuren (Laviano et al. 2013). Denn mittlerweile weiß man, dass immunologisch-entzündliche Prozesse mit dafür verantwortlich sind, dass eine Krebserkrankung entsteht oder dass ein schon vorhandener Tumor weiter wächst. 

Omega-3-Fettsäuren mindern darüber hinaus den oxidativen Stress. Dieser entsteht, wenn Zellen vermehrt freie Radikale bilden, die wiederum die Gene schädigen können. Normalerweise werden diese freien Radikale vom Organismus selbst außer Gefecht gesetzt. Durch falsche Ernährung, Rauchen, bestimmte Infektionen und Gifte fallen aber so viele dieser Teilchen an, dass der Körper überfordert ist. Dadurch hat der Krebs möglicherweise leichteres Spiel. Und, hier schließt sich der Kreis: Freie Radikale werden von Omega-3-Fettsäuren in Schach gehalten.

Wirkt Kurkuma wirklich gegen Krebs?

Der auch Gelbwurz genannten, südasiatischen Kurkuma-Pflanze werden seit Urgedenken gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Nun wird deren sekundärer Pflanzenstoff Curcumin auch von der westlichen Medizin mehr und mehr entdeckt und systematisch erforscht. Erste wissenschaftliche Studien stießen dabei auf erstaunlich positive Effekte, auch im Bereich der Krebsvorbeugung und Krebsbehandlung.

Für eine endgültige Beurteilung dieser Effekte oder gar für ein Heilversprechen ist es zwar noch viel zu früh. Gleichwohl stimmen diese Untersuchungen aber optimistisch, dass man es bei Kurkuma und Curcumin tatsächlich mit einer sehr starken Heilpflanze zu tun haben könnte.

Körpereigener Schutz wird mobilisiert
Vor allem die immunstimulierenden Fähigkeiten des Curcumin scheinen dem Organismus ein schützendes Rüstzeug gegen krebserregende freie Radikale zu geben1. Hier spielt die Eindämmung sogenannter zytotoxischer T-Lymphozyten offensichtlich eine entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass diese Eigenschaften dazu beitragen können, einzelne Krebszellen effektiv zu bekämpfen und die Entstehung einer bösartigen Erkrankung überhaupt erst zu vermeiden.

Aber auch bei schon entwickelten Tumorerkrankungen kann das Kurkuma-Extrakt offenbar hilfreich sein: So zeigen die Daten mehrerer experimenteller Studien, dass bei verschiedenen Krebserkrankungen – unter anderen bei Darmkrebs2Brustkrebs3,4 und Prostatakrebs5 – Curcumin das Wachstum von Krebszellen hemmen kann.

Naturheilmittel mit Potential
Auch bei der Behandlung von Prostatakrebs wurde nach regelmäßiger und hochdosierter Kurkuma-Gabe eine deutlich reduzierte Metastasenbildung festgestellt5. Zugrunde liegt diesem Effekt offenbar, dass Curcumin über den Transkriptionsfaktor NF-kB auf die Bildung von sogenannten proinflammatorischen Zytokinen einwirkt. Das klingt etwas kompliziert, heißt aber nichts anderes, als dass Curcumin offenbar Faktoren hemmen kann, die das Metastasen-Wachstum ankurbeln.

Weizengras und Krebs: Was ist gesichert?

Weizengras wird seit einigen Jahren immer wieder als mögliches Mittel gegen Krebs genannt. Dahinter stecken nicht nur Mutmaßungen, sondern diverse wissenschaftliche Studien, die einen solchen Effekt nahelegen.

„Grünes Blut“ leitet krebserregende Stoffe aus
Was ist das Besondere am Weizengras? Es ist sozusagen der Vorläufer des Weizens bzw. des Weizenkorns. Die Gräser sind knallgrün. In ihnen stecken viele Vitamine und Nährstoffe (sie geben dem reifenden Weizen normalerweise die nötige Energie).

Und die grüne Farbe verdeutlicht es schon: Die Halme sind außerordentlich reich an Chlorophyll. Kaum eine andere Pflanze kommt an den Chlorophyllgehalt des Weizengrases heran. Der Pflanzenfarbstoff wird auch als „grünes Blut“ bezeichnet, weil er dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin von der Struktur her verblüffend ähnlich ist. Dem Chlorophyll wird nachgesagt, es reinige das Blut und schwemme Schwermetalle sowie Umweltgifte (z.B. Pestizide) aus. Dadurch könnten krebsfördernde oder krebserzeugende Substanzen eliminiert werden.

Teilung von Darmkrebszellen wird gehemmt
Auch im Darm verhindert Chlorophyll offenbar bösartige Wucherungen und macht Krebszellen den Garaus. So stellten Forscher in den Niederlanden in Laborversuchen fest, dass der grüne Pflanzenfarbstoff die Schleimhaut des Darms schützt und durch verschiedene Mechanismen das Darmkrebsrisiko senkt (de Vogel et al. 2005). US-Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Chlorophyll Darmkrebszellen daran hindert, sich zu teilen und damit weiter auszubreiten (Chimploy et al. 2009). Die grüne Substanz verfügt also offenbar über Eigenschaften, die Darmkrebs verhindern könnte sowie bei einer schon bestehenden Krebserkrankung die Therapie sinnvoll ergänzen könnte.

Radikalfänger merzen bösartige Zellen aus
Darüber hinaus enthält Weizengras eine Vielzahl an Antioxidantien. Diese fangen freie Radikale ab. Das ist ein weiterer Faktor, der vermutlich zur Vorbeugung von Krebs beiträgt. Denn ungebundene Radikale schaden – zumindest in größeren Mengen – Organen und Gewebe. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, ist bei zu vielen freien Radikalen offenbar ebenfalls erhöht. Freie Radikale entstehen bei vielen Stoffwechselvorgängen, das ist völlig normal und lässt sich nicht gänzlich verhindern. Allerdings treiben Umweltgifte, bestimmte Lebensmittel und Rauchen die Zahl mächtig in die Höhe. Deshalb sind Substanzen, die gegensteuern und die Angreifer abwehren, sehr gefragt.

Salbei unterbindet offenbar die Blutversorgung von Krebszellen

Salbei ist nun wirklich kein besonders ausgefallenes Mittel. In Form von Hustenbonbons oder Tee gibt es ihn in fast jedem Supermarkt. Weniger bekannt ist wohl, dass Salbei gegen Krebs helfen könnte.

Von Bedeutung sind insbesondere die Ursolsäuren und Carnosolsäuren, die im Salbei enthalten sind. Sie sollen Studien zufolge die Blutversorgung von Krebszellen kappen. Die bösartigen Zellen verkümmern dadurch gewissermaßen. In verschiedenen Erhebungen wurden positive Effekte des Salbeis auf Lungen-, Prostata-, Darm- und Nierenkrebs festgestellt. Auch Tochtergeschwülste in der Lunge, die von schwarzem Hautkrebs ausgingen, bildeten sich in Tierversuchen zurück.

Die Ansätze lassen vermuten, dass die Inhaltsstoffe des Salbeis das Krebsrisiko minimieren bzw. eine Therapie unterstützen können.

Fazit

Auch wenn für keine der genannten Heilpflanzen und Naturprodukte eine Anti-Krebs-Wirkung nachgewiesen ist, spricht einiges dafür, dass sie den Verlauf zumindest positiv beeinflussen können. Viele der genannten Substanzen bekommen sie als Nahrungsergänzungsmittel in Apotheken oder Internet-Shops, zum Teil auch als Kombinationspräparate.  

Studien / Quellen

Katzenkralle:

  • Akesson C et al.: An extract of Uncaria tomentosa inhibiting cell division and NF-kappa B activity without inducing cell death. Int Immunopharmacol. 2003 Dec;3(13-14):1889-900.
  • de Paula LC et al.: Uncaria tomentosa (cat's claw) improves quality of life in patients with advanced solid tumors. J Altern Complement Med. 2015 Jan;21(1):22-30.
  • Dreifuss AA et al.: Antitumoral and antioxidant effects of a hydroalcoholic extract of cat's claw (Uncaria tomentosa) (Willd. Ex Roem. & Schult) in an in vivo carcinosarcoma model. J Ethnopharmacol. 2010 Jul 6;130(1):127-33.
  • García Prado E et al.: Antiproliferative effects of mitraphylline, a pentacyclic oxindole alkaloid of Uncaria tomentosa on human glioma and neuroblastoma cell lines. Phytomedicine. 2007 Apr;14(4):280-4.
  • Rinner B et al.: Antiproliferative and pro-apoptotic effects of Uncaria tomentosa in human medullary thyroid carcinoma cells. Anticancer Res. 2009 Nov;29(11):4519-28.
  • Rizzi R et al.: Mutagenic and antimutagenic activities of Uncaria tomentosa and its extracts. J Ethnopharmacol. 1993 Jan;38(1):63-77.
  • Santos Araújo Mdo C et al.: Uncaria tomentosa-Adjuvant Treatment for Breast Cancer: Clinical Trial. Evid Based Complement Alternat Med. 2012;2012:676984.

Weihrauch:

  • Böker DK, Winking M: Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome. Deutsches Ärzteblatt 94:A-1197, 1997.
  • Kirste S et al.: Boswellia serrata acts on cerebral edema in patients irradiated for brain tumors: a prospective, randomized, placebo-controlled, double-blind pilot trial. Cancer. 2011 Aug 15;117(16):3788-95.

Aronia:

  • Bermúdez-Soto MJ et al.: Up-regulation of tumor suppressor carcinoembryonic antigen-related cell adhesion molecule 1 in human colon cancer Caco-2 cells following repetitive exposure to dietary levels of a polyphenol-rich chokeberry juice. J Nutr Biochem. 2007 Apr;18(4):259-71.
  • Gasiorowski K et al.: Antimutagenic activity of anthocyanins isolated from Aronia melanocarpa fruits. Cancer Lett. 1997 Oct 28;119(1):37-46.
  • Kedzierska M et al.: Chemotherapy modulates the biological activity of breast cancer patients plasma: the protective properties of black chokeberry extract. Food Chem Toxicol. 2013 Mar;53:126-32.
  • Kedzierska M et al.: Effects of the commercial extract of aronia on oxidative stress in blood platelets isolated from breast cancer patients after the surgery and various phases of the chemotherapy. Fitoterapia. 2012 Mar;83(2):310-7.
  • Lala G et al.: Anthocyanin-rich extracts inhibit multiple biomarkers of colon cancer in rats. Nutr Cancer. 2006;54(1):84-93.
  • Sharif T et al.: Aronia melanocarpa juice induces a redox-sensitive p73-related caspase 3-dependent apoptosis in human leukemia cells. PLoS One. 2012;7(3):e32526.
  • Yaneva MP et al.: Evaluation of the immunomodulatory activity of Aronia in combination with apple pectin in patients with breast cancer undergoing postoperative radiation therapy. Folia Med (Plovdiv). 2002;44(1-2):22-5.

Weizengras:

  • Bar-Sela G et al.: Wheat grass juice may improve hematological toxicity related to chemotherapy in breast cancer patients: a pilot study. Nutr Cancer. 2007;58(1):43-8.
  • Chimploy K et al.: E2F4 and ribonucleotide reductase mediate S-phase arrest in colon cancer cells treated with chlorophyllin. Int J Cancer. 2009 Nov 1;125(9):2086-94.
  • de Vogel J et al.: Green vegetables, red meat and colon cancer: chlorophyll prevents the cytotoxic and hyperproliferative effects of haem in rat colon. Carcinogenesis. 2005 Feb;26(2):387-93.
  • Egner PA et al.: Chlorophyllin intervention reduces aflatoxin-DNA adducts in individuals at high risk for liver cancer. Proc Natl Acad Sci U S A. 2001 Dec 4;98(25):14601-6.

Salbei:

  • Chemistry, Pharmacology, and Medicinal Property of Sage (Salvia) to Prevent and Cure Illnesses such as Obesity, Diabetes, Depression, Dementia, Lupus, Autism, Heart Disease, and Cancer. J Tradit Complement Med. 2014 Apr;4(2):82-8.
  • Itani WS et al.: Anti colon cancer components from Lebanese sage (Salvia libanotica) essential oil: Mechanistic basis. Cancer Biol Ther. 2008 Nov;7(11):1765-73.
  • Jedinák A et al.: Antiprotease and antimetastatic activity of ursolic acid isolated from Salvia officinalis. Z Naturforsch C. 2006 Nov-Dec;61(11-12):777-82.

Kurkuma:

  • Chen B et al.: Curcumin inhibits proliferation of breast cancer cells through Nrf2-mediated down-regulation of Fen1 expression. J Steroid Biochem Mol Biol. 2014 Sep;143:11-8.
  • Duvoix A et al.: Chemopreventive and therapeutic effects of curcumin. Cancer Lett. 2005 Jun 8;223(2):181-90.
  • Ryan JL et al.: Curcumin for radiation dermatitis: a randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial of thirty breast cancer patients. Radiat Res. 2013 Jul;180(1):34-43.
  • Singh S, Khar A: Biological effects of curcumin and its role in cancer chemoprevention and therapy. Anticancer Agents Med Chem. 2006 May;6(3):259-70.
  • Surh YJ, Chun KS: Cancer chemopreventive effects of curcumin. Adv Exp Med Biol. 2007;595:149-72.

Anzeige

Heilpflanzen in Kombination

Ob als primärer Schutz oder als Begleitung einer Therapie: Es ist nie zu spät, seine Zellen vor entzündlichen Prozessen zu schützen. Heilpflanzen und Naturprodukte können hier einen Beitrag leisten.
NaroDin ist ein Beispiel für solch eine natürliche Kombination aus Weihrauch, Aronia, Katzenkralle und Salbei.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten)

Kommentar schreiben

Navigations-Menü & weitere Artikel zum Thema Top

Dr. med. Jörg Zorn, Arzt / medizinischer Fachautor

Autor
Dr. med. Jörg Zorn
Arzt / medizinischer Fachautor

mehr Informationen

 

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

mehr Informationen

 
Anzeige