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Niedriger Blutdruck: Ursachen und Behandlung

Wie kann man sich selber bei niedrigem Blutdruck helfen? Fragen dazu beantworten wir im folgenden Beitrag.

Selbsthilfe

Was kann ich gegen niedrige Blutdruckwerte tun?

Von einem niedrigen Blutdruck spricht man, wenn die Blutdruckwerte unter 105 zu 65 mmHg betragen. In den meisten Fällen ist ein zu niedriger Blutdruck nicht gefährlich und auch nicht Folge einer Erkrankung (wobei man das zumindest einmal abklären lassen solte), aber er nervt. Um so wichtiger, sich mit "Hausmitteln" dagegen zu wappnen.

Hat ein niedriger Blutdruck keine Krankheitsursache, kann man selbst versuchen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und den Blutdruck zu steigern.

Folgende Maßnahmen sind geeignet, den Kreislauf in Schwung zu bringen:

  • Morgens nicht zu schwungvoll aufstehen, sondern langsam starten. Am Bettrand ein paar mal tief ein- und ausatmen. Kaffee trinken.
  • Viel trinken (mindestens zwei Liter am Tag, lieber mehr).
  • Wechselduschen (kostet Überwindung, hilft aber)
  • Ein bisschen mehr Salz ins Essen.
  • Ganz wichtig: Tagsüber viel bewegen und regelmäßig Sport treiben. Am besten ist Ausdauersporrt wie Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen.
  • Nicht rauchen.
  • Bei Schlafproblemen kann es auch abends vor dem Schlafengehen sehr gut tun, noch einen Kaffee oder Tee zu trinken. Klingt falsch, ist es aber in diesem Fall nicht. Denn ein zu niedriger Blutdruck kann das Einschlafen erheblich erschweren.
  • Kompressionsstrümpfe können den Blutfluss zum Herzen auch sehr gut unterstützen.

Quellen:

  • Braune S, Lücking CH. Orthostatische Hypotonie: Pathophysiologie, Differentialdiagnose und Therapie. Dtsch Arztebl International. 1997:A-3413. www.aerzteblatt.de.

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