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Mikronährstoffe – unverzichtbare Helfer auch bei Bluthochdruck

Sie sind so unscheinbar und doch essenziell für unsere Gesundheit: Die Mikronährstoffe. Doch welche Funktion haben sie und wieso beeinflussen sie unsere Gesundheit bei Bluthochdruck überhaupt?

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wie der Begriff „mikro“ schon erahnen lässt, werden sie in sehr kleinen Mengen benötigt. Mikronährstoffe liefern im Gegensatz zu den Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine und Fette) nicht direkt Energie – ihre Aufgabe ist somit nicht, uns satt zu machen, sondern sie sind die Grundlage eines gesunden Organismus.

„In unserem Körper gibt es nahezu keinen Stoffwechselschritt, an dem Mikronährstoffe nicht beteiligt sind.“

Uwe Gröber, Mikronährstoff-Experte seit über 25 Jahren

Das Immunsystem und den Stoffwechsel intakt zu halten ist eine lebenslange, aktive Gesundheitsvorsorge

 Alle Prozesse innerhalb unserer Zellen wären ohne die tägliche Zufuhr von Mikronährstoffen nicht in der Lage, richtig abzulaufen. Durch Mikronährstoffe ist die Aufnahme und Verarbeitung der zugeführten Makronährstoffe erst möglich. Zum Beispiel unterstützen sie die Zellteilung und die Reizweiterleitung in unserem Nervensystem. Auch bei der Regulierung des Körpergewichts, der Bildung wichtiger Botenstoffe, bei Heilungsprozessen und für eine gesunde Verdauung spielen sie eine entscheidende Rolle.

Noch ein Extra-Tipp:
In diesem Zusammenhang empfehlen wir spezielle Mikronährstoffkonzentrate wie z.B. LaVita. Hergestellt auf Basis pflanzlicher Lebensmittel und ohne Zusatzstoffe. Die tägliche Dosis enthält alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente für eine Optimierung der täglichen Basisversorgung an Mikronährstoffen.

Wenn wir aufgrund einer nicht optimalen Ernährung Mikronährstoffe nur unzureichend aufnehmen, muss unser Organismus sich auf wesentliche Funktionen beschränken. 

Die unterversorgten Zellen reduzieren ihre Leistungsfähigkeit daher auf das Niveau, das mit der jeweiligen Nährstoffversorgung möglich ist und es werden auch weniger neue Zellen produziert. Zudem teilt der Körper die Mikronährstoffe unterschiedlich auf: Die Zellen der lebenserhaltenden Organe und Funktionen werden so gut wie möglich mit Mikronährstoffen versorgt, „nachrangige“ Systeme dagegen weniger gut, erkennbar an Anzeichen wie z. B. brüchigen Nägel, Haarausfall, fahler, trockener Haut, Abgeschlagenheit etc.

Die Mitochondrien, die Energiekraftwerke in unseren Zellen, können aufgrund der Unterversorgung mit Mikronährstoffen nicht in ihrer vollen Leistungsfähigkeit arbeiten, wodurch Stoffwechselprozesse verlangsamt ablaufen und die gesamte Leistungsfähigkeit des Organismus herabgesetzt ist. Müdigkeit und Erschöpfung, Abwehrschwäche uvm. sind die Folge.

Alles, was nicht direkt dem Überleben dient, wird auf später verschoben. Da Mikronährstoffe als Enzymaktivatoren an tausenden von Stoffwechselprozessen beteiligt sind, kann ein leichter Mikronährstoffmangel bereits die zelluläre Energieproduktion verringern und die Leistungsfähigkeit des Immunsystems schwächen. Früher oder später entwickeln sich gesundheitliche Probleme.

Je besser unser Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist, umso harmonischer und leistungsfähiger arbeitet der Stoffwechsel. 

Mikronährstoffe können nicht gespeichert und müssen regelmäßig aufgenommen werden

Viele Mikronährstoffe kann unser Körper nicht speichern, um sie dann bei Bedarf abzurufen. Was nicht in Stoffwechselreaktionen verbraucht und abgebaut wird, scheiden wir ungenutzt über die Nieren wieder aus. Zudem kann unser Körper die meisten dieser Stoffe nicht selbst herstellen. Sie müssen täglich über unsere Nahrung aufgenommen werden. In bestimmten Lebensphasen benötigt der Mensch jedoch mehr Mikronährstoffe als normalerweise über die Nahrung aufgenommen werden kann, z. B. bei chronischen Erkrankungen und der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Hier ist es ratsam die Ernährung zusätzlich mit einem Mikronährstoffkonzentrat auf pflanzlicher Basis zu unterstützen. Da isolierte Mikronährstoffe überdosiert werden bzw. nur in Verbindung mit anderen ihre volle Wirkung entfalten können oder bei bestimmten Vorerkrankungen, wie z.B. Nieren- oder Lebererkrankungen, durch eine Überdosierung sogar eine Verschlimmerung der Beschwerden möglich ist, sollten Sie eine sinnvolle Mikronährstoffergänzung am besten mit Unterstützung eines Arztes oder Therapeuten Ihres Vertrauens besprechen. 

Auch die Medical School der Harvard-Universität empfiehlt eine tägliche Ergänzung der Ernährung mit Mikronährstoffen als „Versicherung“ selbst für Ernährungsbewusste. Ein tägliches Mikronährstoffkonzentrat kann und soll eine gesunde Ernährung keinesfalls ersetzen, „füllt aber die Löcher, die selbst bei Ernährungsbewussten entstehen können“, so Harvard-Forscher. Bei der Verwendung eines Mikronährstoffkonzentrates können somit auch latent vorhandene Mikronährstoffmängel ausgeglichen und der gesamte Organismus wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, ohne dass die Gefahr einer Überdosierung besteht.

Um die Ernährung sinnvoll zu ergänzen, sollte ein Mikronährstoffkonzentrat vor allem natürlich sein

Obst und Gemüse, das in der Natur wächst, ist deswegen so gesund, weil die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe in ihrem natürlichen Verbund vorkommen, zusammen mit den wichtigen sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Durch dieses komplexe Netzwerk an Inhaltsstoffen ergeben sich zahlreiche Synergieeffekte, die die positive Wirkung der einzelnen Mikronährstoffe nochmals verstärken. Damit der Mikronährstoffbedarf täglich gedeckt werden kann, müssen Vitamine und Mineralstoffe also nicht nur in ausreichend hoher Dosierung, sondern auch vielfältig kombiniert eingenommen werden.

Das verdeutlicht, wie wichtig die große Vielfalt an Zutaten in einem Mikronährstoffkonzentrat auf pflanzlicher Basis ist. Es sollte aus einer großen Variation an gesundem, ausgereiftem Obst und Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen bestehen, damit es einer mikronährstoffreichen, vollwertigen Mahlzeit so nahe wie möglich kommt.  Mikronährstoffkonzentrate auf pflanzlicher Basis sind flüssig und kommen daher einer natürlichen Ernährung am nächsten. In flüssiger Form haben Mikronährstoffe eine höhere Absorptionsrate, können somit besser vom Körper aufgenommen werden. Ein gutes Mikronährstoffkonzentrat kommt zudem ohne Zusätze wie Konservierungsstoffe, Süßstoffe oder Farbstoffe aus.

Jeder Mensch kann also von einer natürlichen, komplexen und sinnvollen Optimierung der Ernährung nur profitieren. Vor allem Mikronährstoffkonzentrate auf pflanzlicher Basis erfüllen die Bedürfnisse unseres Organismus auf natürliche Art und Weise.

Noch ein Extra-Tipp:
In diesem Zusammenhang empfehlen wir spezielle Mikronährstoffkonzentrate wie z.B. LaVita. Hergestellt auf Basis pflanzlicher Lebensmittel und ohne Zusatzstoffe. Die tägliche Dosis enthält alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente für eine Optimierung der täglichen Basisversorgung an Mikronährstoffen.

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