Wissenswertes zu den Wechseljahren

Wann fangen die Wechseljahre normalerweise an? Kann man das beeinflussen? Um solche und ähnliche Fragen geht es in diesem Kapitel.

Welchen Sinn haben die Wechseljahre eigentlich?

Die Wechseljahre leiden bei uns unter einem chronisch schlechten Image. Man verbindet sie instinktiv mit Altwerden und Niedergang. Aber das ist Unsinn. Medizinisch betrachtet handelt es sich einfach um das Ende der fortpflanzungsfähigen Lebensperiode. Dabei sind die Wechseljahre ein ganz natürlicher Vorgang, der nichts mit Krankheit zu tun hat, sondern durch eine Hormonumstellung verhindert, dass noch Babys entstehen.

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Lassen sich die Wechseljahre hinauszögern?

Es gibt ein paar beeinflussbare Faktoren, die den Eintritt der Wechseljahre möglicherweise verzögern helfen. Dazu zählen neben einer ausgewogenen und ausgesucht guten Ernährung vor allem Bewegung und Sport sowie der Verzicht auf Rauchen und Alkohol. Also vor allem ein gesundheitliches Verhalten, das man bzw. frau auch in anderen Zusammenhängen als positiv kennengelernt hat.

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Welche Faktoren beeinflussen den Zeitpunkt, an dem die Wechseljahre einsetzen?

Unter Mittel- und Nordeuropäerinnen liegt der Beginn der Wechseljahre bei durchschnittlich 51 Jahren. Dieser Zeitpunkt ist aber keine Naturkonstante und wird auch nicht allein durch die Gene bestimmt. Verschiedene Faktoren können den Eintritt der hormonellen Umstellung zeitlich beeinflussen, in die eine oder andere Richtung. Starkes Rauchen etwa wird für eine bis zu 5 Jahre früher einsetzende Menopause verantwortlich gemacht.

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Kann ich die Wechseljahresbeschwerden durch Ernährung vermeiden?

Zunächst einmal: Zu Beschwerden muss es in den Wechseljahren nicht automatisch kommen. Etwa ein Drittel aller befragten Frauen hierzulande gibt an, die Hormonumstellung unbeschwert zu erleben. Und andernorts, etwa in Südostasien, sind Symptome oder gar Leiden wegen der Wechseljahre nahezu unbekannt.

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Hitzewallungen & Co: Wechseljahre oder andere Erkrankung?

Wenn um das 50. Lebensjahr herum Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafprobleme oder depressive Verstimmungen auftreten, sind das in aller Regel erste Anzeichen der beginnenden Wechseljahre. Allerdings kann es natürlich auch mal vorkommen, dass sich dahinter ganz etwas anderes versteckt. Das ist zwar unwahrscheinlich, aber davon wissen sollte man schon.

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Verändern die Wechseljahre die Figur und was kann ich dagegen tun?

Die schlechte Nachricht lautet: Ja, meistens bleibt die Figur nicht unbehelligt von den Wechseljahren. Zum einen ist es jetzt besonders leicht, an Gewicht zuzulegen. Daran sind nicht nur die Veränderungen im Hormonhaushalt schuld, sondern auch das zunehmende Alter. Der Grundumsatz sinkt und damit auch der Kalorienbedarf, was übrigens für die Männer genauso gilt.

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Welches Gewicht ist in den Wechseljahren optimal?

Mal angenommen, Sie sind 1,70 m groß und 70 Kilogramm schwer. Dann sind Sie als junge Frau an der oberen Grenze des Normalgewichts. In den Wechseljahren ist das hingegen ein sehr guter Wert. Und im folgenden erläutern wir Ihnen, wie Sie das auch für sich persönlich ausrechnen können.

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Kann ich nach den Wechseljahren noch ein Myom an der Gebärmutter bekommen?

Nein. Wenn sich bis zu den Wechseljahren kein Myom (gutartiges Gebärmutterwucherung) bei Ihnen entwickelt hat, brauchen Sie das auch danach nicht mehr zu befürchten. Das ist eine der guten Nachrichten, die die Wechseljahre mit sich bringen.

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