Grundlagen Wechseljahre (Klimakterium)

Das Klimakterium (gr. klimaktér „Stufenleiter, kritischer Zeitpunkt im Leben“) bezeichnet bei der Frau die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause mit dem Übergang von der reproduktiven zur postmenopausalen Phase. Diesen Zeitabschnitt bezeichnet man trivial auch als Wechseljahre.

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Menopause

Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten spontanen Menstruation im Leben einer Frau, der retrospektiv betrachtet keine ovariell ausgelöste Blutung aus der Gebärmutter mehr folgt, womit die Fruchtbarkeit der Frau beendet ist.

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Großmutter-Hypothese

Die Großmutter-Hypothese ist die Theorie des Evolutionsbiologen George C. Williams, um zu erklären, warum sich in der menschlichen Evolution die Menopause entwickelt hat und wieso Unfruchtbarkeit im höheren Lebensalter einen evolutionären Vorteil für Frauen darstellen kann.

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Perimenopause

Die Perimenopause ist jene Zeit des Klimakteriums, die ein bis zwei Jahre vor und nach der eigentlichen Menopause liegt und als der eigentliche „Wechsel“ bezeichnet werden kann.

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Hitzewallung

Hitzewallungen können bei der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren von Frauen auftreten. Die Häufigkeit der auftretenden Hitzewallungen variiert stark; von gelegentlich bis 30 Mal pro Tag. Die Hitzewelle beginnt im Brust- oder Halsbereich und steigt von da bis zum Kopf, die Haut kann sich röten, viele Frauen schwitzen plötzlich aus allen Poren und das Herz klopft unangenehm (Erhöhung der Herzfrequenz).

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Hormonersatztherapie (HET)

Hormonersatztherapie (HET) (engl. hormone replacement therapy / HRT) bezeichnet die medizinische Verwendung von Hormonen zur Behandlung von Beschwerden, die auf einen relativen oder absoluten Mangel eines oder mehrerer Hormone zurückgeführt werden können.

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Wechseljahre des Mannes (Klimakterium virile)

Der Begriff Klimakterium virile bezeichnet den Lebensabschnitt eines Mannes, in dem sein Testosteronspiegel rasch abnimmt. In diesem Lebensabschnitt, der Bestandteil des natürlichen Alterungsprozesses ist, treten häufig kritische psychosoziale Belastungen auf und die durchschnittliche sexuelle Aktivität ist rückläufig.

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