Stimmt es, dass ein spätes Einsetzen der Monatsblutung das Osteoporose-Risiko erhöht?

Ja. Vereinfacht kann man sagen: Um so mehr weibliche Geschlechtshormone im Laufe des Lebens produziert werden, um so geringer ist das Risiko für eine Osteoporose im Alter. Somit ist ein später Beginn der monatlichen Regelblutung ein eher ungünstiger Faktor.

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Allerdings sollte man sich von dieser statistischen Aussage nicht verrückt machen lassen. Denn wenn man zum Beispiel regelmäßig Sport treibt, ist das wiederum ein Osteoporose-Schutz und kann den unbeeinflussbaren Faktor des Menstruationsbeginns komplett kompensieren.


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