Haare und Haarausfall in den Wechseljahren

Was tun gegen den Haarausfall in den Wechseljahren? Lässt sich das überhaupt beeinflussen? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Woher kommt der Damenbart in den Wechseljahren?

Der Damenbart gehört zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen in den Wechseljahren. Er ist zwar medizinisch betrachtet völlig harmlos, aber für viele Frauen verständlicherweise ein erhebliches kosmetisches Problem.

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Welche Ursachen hat Haarausfall in den Wechseljahren?

Zu Haarausfall in den Wechseljahren kann es kommen, wenn im Verhältnis zu den weiblichen Hormonen zu viele männliche Hormone im Körper präsent sind. Dann fallen vor allem Haare im Scheitelbereich aus.

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Warum fallen die Haare nur auf dem Kopf aus, nicht jedoch im Gesicht und am Körper?

Gesichts- und Körperbehaarung gehorchen anderen Wachstumsmechanismen als das Kopfhaar: Bei beiden ist die Wachstumsphase viel kürzer.

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Ist bei Haarausfall in den Wechseljahren eine Dauerwelle zu empfehlen?

Wenn durch den sinkenden Östrogenspiegel während der Wechseljahre das Haar seine Spannkraft verliert, dünner wird oder sogar vermehrt ausfällt, sollte man es nicht zusätzlich durch strapazierende Anwendungen belasten. Demnach empfiehlt es sich für Frauen in den Wechseljahren auf eine Dauerwelle eher zu verzichten.

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Wie wird Haarausfall (chronisch telogenes Effluvium) diagnostiziert?

Während der Wechseljahre haben Frauen manchmal einen dauerhaft erhöhten Haarwechsel. In der medizinischen Fachterminologie nennt man dieses Phänomen „chronisch telogenes Effluvium“ (CTE). Der Verdacht auf ein CTE liegt nahe, wenn täglich 100 bis 200 Haare verloren gehen. Die Haarpracht verliert dann etwas an Fülle; kahle Stellen auf der Kopfhaut entstehen jedoch in aller Regel nicht.

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Meinen Haarausfall will der Hautarzt mit einem TrichoScan analysieren. Wie funktioniert diese Methode? Und was verraten die Ergebnisse?

Das sogenannte TrichoScan-Verfahren ist eine computergestützte fotografische Methode, mit der man den Zustand der Haarwurzeln, die Haardichte und das Verhältnis von wachsenden zu ruhenden Haaren bestimmen kann. Ein Vorteil dieser Methode gegenüber einem Trichogramm: Es müssen keine Haare epiliert werden.

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Muss Haarausfall in den Wechseljahren behandelt werden?

Frau Wechselhaare: HaurausfallWährend der Wechseljahre haben nicht wenige Frauen einen dauerhaft erhöhten Haarwechsel. In der medizinischen Fachterminologie nennt man dieses Phänomen „chronisch telogenes Effluvium“ (CTE).

Wichtig zu wissen ist, dass sich die Haarpracht in aller Regel dadurch nicht dauerhaft lichtet.

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Gibt es Mittel gegen dünner werdendes Haar und vermehrten Haarausfall in den Wechseljahren?

Das Haar stärken und dessen Qualität verbessern, darüber hinaus aber auch Haarausfall reduzieren und ein gesundes Haarwachstum stimulieren sollen beispielsweise pantovigar® N Kapseln oder Tabletten.

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Kennt die Naturheilkunde Pflanzen gegen Haarausfall in den Wechseljahren?

Zur Stärkung des Haarwuchses kommen vor allem folgende Pflanzen zum Einsatz:

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Welche Schüssler-Salze sind bei Haarausfall im Klimakterium zu empfehlen?

Folgende Schüssler-Salze werden auch gegen Haarausfall in den Wechseljahren eingesetzt. Darüber hinaus sollen sie auch diverse andere Beschwerden bei Frauen im Klimakterium lindern können.

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Was ist „androgenetische Alopezie“?

Androgenetische Alopezie (Abkürzung: AGA), auch Alopecia androgenetica genannt, ist ein anlagebedingter Haarausfall.

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Was versteht man unter „diffusem Haarausfall“?

Es ist ein Haarverlust am gesamten Kopfbereich, den man in der medizinischen Fachterminologie als diffusen Haarausfall“ bezeichnet. Er hat in den meisten Fällen eine spezifische Ursache, die jedoch mitunter schwer zu identifizieren ist.

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Kann man Haarausfall infolge erhöhten Haarwechsels (chronisch telogenes Effluvium, CTE) behandeln?

Kommt es infolge des ausgeprägteren Haarwechsels (chronisch telogenes Effluvium = CTE) tatsächlich zu sichtbarer Ausdünnung der Kopfbehaarung – und das lässt sich gemeinhin nur durch sorgfältige medizinische Fotodokumentation feststellen – können alle Therapeutika wirksam sein, die auch bei erblich-hormonellem Haarausfall helfen.

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Wie wende ich Minoxidil-Lösung gegen Haarausfall (Regaine®, Sanosop®-LX) richtig an?

Von der Minoxidil-Lösung trägt man zweimal täglich jeweils 1 ml auf die betroffenen Kopfhautareale bis etwas in den noch gesunden Randbereich hinein auf.

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Mir fallen unter Behandlung mit Minoxidil vermehrt die Haare aus. Soll ich die Behandlung abbrechen?

Es ist bekannt, dass es bei Anwendung von Minoxidil-Lösung gelegentlich vorübergehend zu verstärktem Haarausfall kommt. Man vermutet, dass dabei bereits locker sitzende Haare im Telogenstadium (Ausfallsstadium) vermehrt ausgeschoben werden, weil im selben Haarfollikel bereits neues Haar nachwächst.

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Kann Minoxidil Nebenwirkungen verursachen?

Ja. Allergische Reaktionen auf den Wirkstoff sind – wie bei allen Arzneimitteln – immer möglich. Gelegentlich kommt es unter der Behandlung mit Minoxidil-Lösung auch zu Irritationen der Kopfhaut.

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Wogegen hilft Regaine® Frauen bei Haarproblemen in den Wechseljahren?

Regaine® Frauen enthält eine Minoxidil-Lösung gegen Haarausfall. Es wird speziell bei wechsejahresbedingtem vermehrtem Haarwechsel angewandt.

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Wogegen hilft Sanosop®-LX bei Haarproblemen in den Wechseljahren?

Sanosop® LX ist eine Minoxidil-Lösung gegen Haarausfall. Die Lösung wird speziell bei wechsejahresbedingtem vermehrtem Haarwechsel angewandt.

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Wie wirkt Alfatradiol / 17-alpha-Estradiol (Pantostin, Ell-Cranell-alpha)?

Wie wirkt Alfatradiol / 17-alpha-Estradiol (Pantostin, Ell-Cranell-alpha)?Der Wirkstoff Alfatradiol (17-alpha-Estradiol) ist ein chemisch hergestelltes weibliches Geschlechtshormon (Östrogen) in geringfügig veränderter Form. Alfatradiol regt die Zellen, die das Haar produzieren, zu vermehrtem Wachstum an.

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In welcher Dosis wird pantovigar® N eingenommen? Wann zeigen sich Behandlungserfolge?

Drei bis sechs Monate lang sollte man täglich dreimal 1 Kapsel beziehungsweise dreima 4 Tabletten von pantovigar® N einnehmen – so die Empfehlungen des Herstellers. Ein Effekt zeigt sich frühestens nach einem Monat, wobei sich die vollständige Wirkung erst nach etwa einem halben Jahr beurteilen lässt.

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Reduziert Finasterid Haarausfall auch bei Frauen in den Wechseljahren?

Nein, leider nicht! Der Wirkstoff Finasterid (Handelsname: Propecia®) hat sich zwar in der Behandlung von anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) bei Männern bewährt. Als Therapeutikum für Haarausfall bei Frauen nutzt das Arzneimittel hingegen nichts.

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Was ist ein Trichoscan?

Trichoscan ist ein Verfahren, durch das sich mit Hilfe eines Fotos der Kopfhaut der Haarwuchs bestimmen lässt, und zwar die Zahl der nachwachsenden Haare, der Typ und die Dicke, die Wachstumsphasen von Haaren und auch die Haarwachstumsgeschwindigkeit.

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