Welche Substanzen gegen trockene Schleimhäute kennt man in der Homöopathie?

Folgende Homöopathika werden bei trockenen Schleimhäuten angewendet:

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  • Bryonia alba (Zaunrübe) bietet sich an, besonders wenn das Hauptsymptom „Trockenheit von Geweben“ ist und wenn die Beschwerden durch Bewegung stärker werden.
  • Causticum (gebrannter Marmorkalk und Kaliumhydrogensulfat) wird ein großes Wirkspektrum zugeschrieben, zu dem auch die Trockenheit von Schleimhäuten zählt.
  • Luffa (gewonnen aus der Kletterpflanze Luffa operculata) wird überwiegend krankheitsbezogen eingesetzt (weniger personenbezogen, wie üblicherweise in der klassischen Homöopathie). Zu den Anwendungsgebieten zählen Beschwerden an den Schleimhäuten von Nase, Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen und im Rachen ebenso wie das trockene Auge.
  • Erhältlich sind auch Luffa-haltige Nasensprays.

Autorin: Anna Haugg

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Kommentare (2)
Causticum geändert
2 Freitag, den 15. April 2016 um 08:19 Uhr
Navigator-Redaktion
Hallo Milena,
danke für den Hinweis, wir haben es geändert.
LG, Ihr Navigator-Team
Causticum
1 Freitag, den 15. April 2016 um 06:20 Uhr
Milena
Bei Causticum handelt es sich nicht wie angegeben um den Eisenhut, sondern um gebrannten Marmorkalk und Kaliumhydrogensulfat. Der Eisenhut oder Sturmhut wäre Aconitum.
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