Homöopathie während der Wechseljahre

Können Wechseljahresbeschwerden – wie beispielsweise Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Konzentrationsmangel und anderes mehr – durch homöopathische Mittel wirklich gelindert werden? Sind homöopathische Mittel in der Apotheke in jedem Fall rezeptfrei zu erhalten, oder gibt es Ausnahmen? Welche homöopathischen Mittel werden zur ergänzenden Behandlung bei Wechseljahresbeschwerden empfohlen? Was sind – im Zusammenhang mit homöopathischen Präparaten bei Wechseljahresbeschwerden – so genannte Komplexmittel? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Welche homöopathischen Wirkstoffe werden bei Wechseljahresbeschwerden empfohlen?

Am häufigsten werden bei Wechseljahresbeschwerden folgende Homöopathika eingesetzt:

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Was ist Lachesis?

Lachesis ist in der Homöopathie ein bedeutendes „Frauenmittel“. Es hat sich bewährt bei diversen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Herzklopfen und Schweißausbrüchen (unterbrochen durch Frieren und Kälteschauer).

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Wie wird Lachesis gegen Wechseljahresbeschwerden eingesetzt?

Üblicherweise wird Lachesis als Homöopathikum in den Potenzen D6 bis D12 verwendet. In weniger verdünnter Form ist es verschreibungspflichtig.

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Gibt es hömöopathische Mittel gegen Entzündungen im Genitalbereich?

Bei entzündlichen Prozessen an den Schleimhäuten der Scheide (Vagina) verwenden Homöopathen beispielsweise folgende Substanzen:

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Wie wirkt Elana® N gegen Wechseljahresbeschwerden?

Elana® N enthält mehrere Pflanzenextrakte in niedriger Dosierung und gilt als homöopathisches Arzneimittel gegen Wechseljahresbeschwerden. Enthalten sind folgende Wirkstoffe:

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