Nachrichten zum Thema Wechseljahre

Hier finden Sie News und Nachrichten aus der Forschung rund um die Wechseljahre.

Wenn die Wechseljahre vergesslich machen

Für manche Dinge haben Amerikaner kurze aber treffende Bezeichnungen. Brain Fog (Gehirn-Nebel) nennen sie die Erfahrungen von Frauen, die während der Wechseljahre unter Gedächtnisproblemen leiden. Eine Studie bestätigt jetzt, dass das keine Einbildung ist und es Parallelen zu den sonstigen Wechseljahresbeschwerden gibt.

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Beckenbodensenkung: Ärzte warnen vor implantierten Netzen

Wenn sich bei einer Frau der Beckenboden senkt, dann macht sich das unangenehm bemerkbar. Oft reicht ein Beckenbodentraining aus, um die Probleme zu beseitigen. Wenn nicht, dann muss meist operiert werden. Die dabei in letzter Zeit oft eingesetzten synthetischen Netze scheinen die in sie gesetzten Hoffnungen aber nur unzlänglich zu erfüllen.

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Hormontherapie: Kombinationen anscheinend riskanter

Die Hormontherapie für Frauen mit Wechseljahresbeschwerden ist ins Gerede gekommen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Gabe der Hormon-Präparate das Risiko für Brustkrebs erhöhen kann. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse, dass Kombinationsmedikamente, die mehr als ein Hormon enthalten, möglicherweise riskanter sind als Mittel mit nur einem Wirkstoff.

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Osteoporose? Knochendichtemessung nur bei begründetem Verdacht

Osteoporose ist vornehmlich eine Krankheit des höheren Alters. Sie trifft Frauen häufiger als Männer. Bei einer Osteoporose vermindert sich die Festigkeit – besser die Dichte – der Knochen. Dadurch werden sie dünner und anfälliger für Brüche. Das Risiko kann durch eine Knochendichtemessung – medizinisch Osteodensitometrie – ermittelt werden.

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Wechseljahre: Zeit der Thrombosen

Wenn die Wechseljahre kommen, kommen oft auch die Thrombosen. Ärzte stellen fest, dass Frauen in den Wechseljahren viel anfälliger für einen Verschluss der Gefäße durch ein Blutgerinnsel sind. Doch das Risiko ist nicht für jede Frau gleich hoch.

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Hormontabletten: Bundesinstitut berät über Verbot

Die langfristige Verordnung von Hormonpräparaten in den Wechseljahren soll eventuell auch offiziell eingeschränkt werden. Damit reagiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf aktuelle Studien, in denen sich bei Einnahme von Hormontabletten über längere Zeitspannen (über 5 Jahre) ein leicht erhöhtes Krebsrisiko bei den Frauen gezeigt hatte.

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Traubensilberkerze stoppt hormonell bedingten Haarausfall

Gegen den Haarausfall nach den Wechseljahren ist ein Kraut gewachsen: Die Traubensilberkerze (Cimicifuga Racemosa) scheint dem sogenannten androgenetischen Haarausfall bei Frauen entgegenzuwirken. Dies zumindest hat eine Studie an der Universitätsklinik Bochum ergeben.

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Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden: Immer mehr Frauen verzichten

Es hat sich herumgesprochen: Hormone in den Wechseljahren erhöhen das Risiko, Brustkrebs zu bekommen. Seitdem vermehrt gewarnt wurde, verzichtet eine immer größere Zahl von Frauen auf die Hormonpillen.

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Soja & Co. gegen Wechseljahresbeschwerden

In Japan sind Wechseljahresbeschwerden so selten, dass es für eine der häufigsten Beschwerden - die Hitzewallungen - kein eigenes Wort gibt. Experten führen das auf die asiatischen Ernährungsgewohnheiten zurück. Vor allem die Verwendung von Sojaprodukten scheint den typischen Wechseljahresbeschwerden effektiv entgegenzuwirken.

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Kann ein Test den Beginn der Wechseljahre vorhersagen?

Der Beginn der Wechseljahre lässt sich möglicherweise anhand der Größe der Eierstöcke vorhersagen. Zu diesem Ergebnis sind unlängst britische Wissenschaftler gekommen.

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Bestätigt: Hormon-Präparate erhöhen Brustkrebs-Risiko

Die Einnahme von Hormon-Präparaten gegen Wechseljahresbeschwerden erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 37%. Direkt während der Behandlung beträgt die Risikoerhöhung sogar 73%. Das ist das Ergebnis der sogenannten MARIE-Studie, die in Deutschland durchgeführt wurde.

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Erhöhte Schlaganfallgefahr unter Hormontherapie

Eine Hormonbehandlung von Wechseljahresbeschwerden erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Dies ist das Ergebnis mehrerer großer Studien, die unlängst veröffentlicht wurden. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe rät deshalb zu sehr zurückhaltendem Einsatz der Hormonpräparate.

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Soja gegen Wechseljahresbeschwerden: immer noch Fragen offen

Dass Soja und Soja-Produkte gegen Wechseljahresbeschwerden helfen sollen, ist seit langem bekannt. Allerdings sind die wissenschaftlichen Daten dazu nicht ganz eindeutig, wie die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik betont. Und natürlich sind bei dem einen oder anderen Kommentar dazu auch wirtschaftliche Interessen nicht auszuschließen.

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Testosteron bei Frauen: Mehr Lust auf Sex und mehr Befriedigung

Eignet sich das männliche Geschlechtshormon Testosteron, um bei Frauen das Sexualleben zu verbessern? Ja, möglicherweise. Darauf deutet zumindest eine Studie am schwedischen Karolinska Institut hin.

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Heilpflanzen als Ersatzhormone: Frauenprobleme sanft lösen

Warum wirken manche Heilpflanzen so gut gegen Wechseljahresbeschwerden? Weil sie Stoffe enthalten, die in ihrer Wirkung dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen ähneln. Mediziner sprechen deshalb gern von "Phytohormonen".

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Wechseljahre: Gefährliche Rezepte

Deutschlands Frauen erhalten von ihren Gynäkologen und Hausärzten noch immer zu häufig Hormonpräparate gegen Wechseljahresbeschwerden. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Warentest in Kooperation mit der AOK.

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Sport lindert Beschwerden in den Wechseljahren

Dass regelmäßige körperliche Bewegung gesund ist, ist nicht neu. Dass Sport aber auch einen direkten nachweisbaren Einfluss auf Wechseljahresbeschwerden hat, ist noch nicht so bekannt. Eine spanische Studie hat das jetzt nachgewiesen.

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Hormontherapie in den Wechseljahren: Warum eigentlich?

Welche Gründe bewegen Frauen in den Wechseljahren, Hormonpräparate einzunehmen? Die häufigste Antwort in einer aktuellen Umfrage: Um die typischen Wechseljahresbeschwerden loszuwerden, aber auch, um leistungsfähig und attraktiv zu bleiben.

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Gegen Wechseljahresbeschwerden: Traubensilberkerze und Johanniskraut

Eine Kombinationsbehandlung aus Traubensilberkerze und Johanniskraut wirkt offenbar sehr effektiv gegen die typischen Wechseljahresbeschwerden - und wegen des Johanniskrauts auch gegen die begleitenden Stimmungstiefs. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit 300 Frauen, die Prof. Ralf Uebelhack zusammen mit Kollegen der Berliner Charité durchgeführt hat. Sie testeten die beiden Heilpflanzen im Vergleich mit Plazebo.

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Eierstöcke entfernt: Gefahr für das Gedächtnis?

Bei Frauen, die sich einen oder beide Eierstöcke entfernen lassen mussten, scheint ein erhöhtes Risiko für eine spätere Demenz und auch für Morbus Parkinson zu bestehen. Dies zumindest ist das Ergebnis einer Untersuchung der berühmten Mayo-Klinik in den USA.

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Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden: Entscheiden Sie selbst!

Zur Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden ist jetzt eine neue Leitlinie erschienen. Sie ist für Ärzte gedacht und versucht, die beiden Lager unter einen Hut zu bringen. Neben den zahlreichen Kritikern, die auf die mit einer Hormonbehandlung einhergehenden Risiken verweisen, gibt es nämlich nach wie vor auch einige, die die Gefahren für überschaubar halten und Hormon-Präparate auch heute noch empfehlen und verordnen.

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Frauenärzte ignorieren Risiken von Hormonpräparaten

Frauenärzte verschreiben weiterhin ungebremst Hormonpräparate gegen Wechseljahresbeschwerden. Obwohl Studien vor den Gefahren warnen. Doch viele Ärzte halten die Risiken für überwertet.

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Wie Hormone Brustkrebs auslösen

Dass die Einnahme von Hormon-Präparaten in den Wechseljahren mit einer leichten Erhöhung der Brustkrebsgefahr einhergeht, ist jetzt schon seit einigen Jahren bekannt. Seitdem werden Hormone nur noch über kürzere Zeitspannen und nur bei ausgeprägten Beschwerden verordnet.

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Rotklee und Soja: Hilfe bei Beschwerden in den Wechseljahren

Soja und Rotklee stehen in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden hoch im Kurs. Seit die klassische Hormontherapie wegen diverser Nachteile (leicht erhöhtes Risiko u.a. für Thrombosen, Schlaganfall und Brustkrebs) in Verruf geraten ist, suchen Frauen und Frauenärzte nach Alternativen – im besten Fall nach risikoarmen, pflanzlichen Produkten.

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Wechseljahresbeschwerden: Auch Soja und Rotklee nicht unbedenklich

Die als Ersatz für Hormon-Präparate hochgejubelten Soja- und Rotklee-Produkte sind möglicherweise doch nicht der Allheilsbringer. Das Bundesinstitut für Risikobewertung jedenfalls bescheinigt auch diesen Substanzen ein gewisses Risikopotential, unter anderem für Brustkrebs. Zudem sei ihre Wirkung nicht einwandfrei nachgewiesen.

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Aktuelle Empfehlungen zur Hormontherapie

Eine Hormonersatztherapie lindert Wechseljahresbeschwerden und beugt der Osteoporose vor. Die Behandlung mit den Östrogen- und Gestagen-Präparaten erhöht aber auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs und weitere Tumoren. Vor diesem Hintergrund wurden jetzt einmal mehr die offiziellen Empfehlungen überarbeitet.

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Hormonersatztherapie: Höheres Risiko einer Thrombose

Die Einnahme von Hormon-Präparaten gegen Wechseljahresbeschwerden erhöht das Risiko für eine Thrombose. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie, an der sich über 16.000 Frauen in den Wechseljahren beteiligt hatten.

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Hormontherapie: Leidet auch das Gehör?

Die Einnahme von Hormon-Präparaten gegen Wechseljahresbeschwerden scheint schlecht für das Gehör zu sein. Das zumindest deutet eine US-amerikanische Studie an.

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Soja, Rotklee und Verwandte: Gesundmacher, die doch nicht so gesund machen?

Sogenannte Isoflavone wie Soja oder Rotklee sollen gegen Wechseljahresbeschwerden helfen. Sie ahmen die Wirkung des Östrogens nach, weshalb man auch von pflanzlichen Hormonen spricht. Doch nun warnen einige Experten vor einer zu langen Anwendung, vor allem aber vor ungeprüften Präparaten aus dem Internet.

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Hormontherapie in den Wechseljahren: Das empfehlen die Gynäkologen

Seit die Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden in Verruf geraten ist, wird heftig diskutiert und gestritten. Wann ist eine Einnahme von Hormon-Präparaten noch gerechtfertigt und wann nicht? Wie lange darf die Einnahme erfolgen und in welcher Wirkstoff-Zusammensetzung? Nun hat sich dazu die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zu Wort gemeldet, also die wissenschaftlich orientierte Vereinigung der Frauenärzte.

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