Low-Fat-Diät

Was bringt die Low-Fat-Diät? Und welche Risiken kann es geben? Um solche Fragen geht es in diesem Kapitel.

Was ist die Low-Fat-Diät und wie wirkt sie?

Die Deutschen nehmen täglich im Durchschnitt rund 150 Gramm Fett zu sich. Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, lediglich 60 bis 80 Gramm Fett über die Nahrung aufzunehmen. Daher gilt besonders für übergewichtige und adipöse Menschen, die abnehmen wollen, die Fettzufuhr zu reduzieren. Es gibt ein spezielles Diät-Programm, das genau darauf abzielt: die Low-Fat-Diät.

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Welche Vorteile und Nachteile hat die Low-Fat-Diät?

Die Low-Fat-Diät setzt wie ihr Name schon sagt vor allem auf eine geringere Fettmenge in der Nahrung. Es gibt viele Lebensmittel in den westlichen Industriestaaten, die extrem fetthaltig sind: viele Süßigkeiten, Kuchen, Fast Food, Chips u. v. m. Daher gilt eine zu hohe Fettzufuhr als einer der Hauptgründe für die wachsende Zahl an übergewichtigen Menschen. So gesehen ist eine reduzierte Fettzufuhr grundsätzlich der richtige Ansatz.

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Abnehmen: Wie funktioniert das Low-Fat-30-Prinzip?

Die Low-Fat-30-Diät ist eine Variante der Low-Fat-Diät. Sie propagiert vor allem die folgenden drei Grundregeln:

  

Welche Vorteile und Nachteile hat die Low-Fat-30-Diät?

Das Low-Fat-30-Prinzip, eine Variante der Low-Fat-Diät, kann in mancherlei Hinsicht gut funktionieren. Wie bei allen Diäten müssen aber auch einige Aspekte kritisch betrachtet werden, eine vorbehaltlose Empfehlung können wir nicht aussprechen. Im folgenden erläutern wir die Vorteile und Nachteile etwas näher.

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