Kalorienreduzierte Mischkost

Welche Lebensmittelprodukte gehören zur kalorienreduzierten Mischkost? Warum sollte die Gewichtsabnahme langsam erfolgen? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wie funktioniert die kalorienreduzierte Mischkost?

Die kalorienreduzierte Mischkost ist eine Diät mit dem Ziel der Gewichtsreduktion. Ein bekanntes Beispiel ist die Brigitte-Diät. Die kalorienreduzierte Mischkost setzt sich aus im Prinzip allen Lebensmittelgruppen zusammen, umfasst also auch pflanzliche und tierische Lebensmittel.

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Kalorienreduzierte Mischkost: Wie funktionieren Energiezufuhr und Gewichtsabnahme?

Wie klappt die Energiezufuhr bei der kalorienreduzierten Mischkost?

Besonders sinnvoll ist eine kalorienreduzierte Mischkost, wenn durch komplexe Kohlenhydrate 50% der gesamten Nährstoffzufuhr abgedeckt werden. Dabei ist ballaststoffreichen Produkten der Vorzug zu geben, also Vollkornprodukten, aber auch Gemüse und Obst. Ballaststoffen sorgen für eine Sättigung und eine gute Verdauung. Außerdem sind ballaststoffreiche Lebensmittel weniger kalorienhaltig und man kann mit ihnen möglicherweise einer Diabetes-Erkrankung vorbeugen (übrigens auch mit einer Reduktion von Übergewicht generell). Ballaststoffe vermindern das LDL-Cholesterin und machen so eine Arteriosklerose unwahrscheinlicher.

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Wie wähle ich bei der kalorienreduzierten Mischkost die Lebensmittel aus?

Wer sich auf eine kalorienreduzierte Mischkost einstellen will, muss seine Einkaufsgewohnheiten ändern. Zwar sind prinzipiell alle Lebensmittelgruppen erlaubt, aber Kalorienbomben wie Süßigkeiten, Pommes frites, Fast Food oder Chips sollten nicht auf dem Speiseplan stehen. Stattdessen liegt der Fokus auf Nahrungsmitteln mit wenig Energie.

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Welche Vorteile und Nachteile hat die kalorienreduzierte Mischkost?

Ein großer Vorteil der kalorienreduzierten Mischkost besteht darin, dass prinzipiell alle Energielieferanten erlaubt sind: Kohlenhydrate, Eiweiß und sogar Fett – wenn auch in disziplinierten Mengen. So wird ein Heißhunger, der oft bei allzu rigiden Verboten entsteht, unwahrscheinlicher. Auch eine Mangelernährung entsteht wahrscheinlich nicht, wenn genug Abwechslung herrscht.

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