Magenballon

Wie lange kann der Magenballon im Körper des Übergewichtigen bleiben? Welche Risiken gibt es? Darum geht es in diesem Kapitel.

Was ist ein Magenballon und wie funktioniert er?

Im Unterschied zu Magenband, Magenbypass und Schlauchmagen ist der Magenballon eigentlich keine operative Maßnahme. Aber auch der Magenballon findet bei starkem Übergewicht therapeutische Anwendung. Er ist aus elastischem, weichem Material hergestellt (meist Silikon oder Kunststoff) und wird leer in den Magen eingebracht.

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Wie wird der Eingriff beim Magenballon durchgeführt?

Es gibt zwei Typen des Magenballons. Wie der Eingriff abläuft, hängt von der jeweiligen Variante ab. Im folgenden erläutern wir kurz die beiden Verfahren.

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Für wen kommt der Magenballon infrage?

Der Magenballon ist nur für Menschen gedacht, die stark übergewichtig sind. Auch die anderen, wirklich operativen Maßnahmen wie Magenband oder Schlauchmagen werden in der Regel erst bei sehr starkem Übergewicht eingesetzt.

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Warum ist der Magenballon nur unterstützend wirksam?

Die Behandlung mit einem Magenballon bei starkem Übergewicht kann keine Wunder bewirken. Sie ist nur als unterstützende Maßnahme sinnvoll: Eine Umstellung der Essgewohnheiten hin zu einer ausgewogenen, gesunden Ernährung, eine Anpassung des Lebensstils an das Ziel der Gewichtsreduktion und ausreichend Bewegung und Sport sind auch hierbei unverzichtbar.

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Was passiert, wenn der Magenballon undicht wird?

Der Magenballon enthält Flüssigkeit. Die besteht aus einer Kochsalzlösung und einem Farbstoff. Wenn der Magenballon undicht wird oder platzt, tritt natürlich Flüssigkeit aus. Die Flüssigkeit ist für den Organismus aber nicht gefährlich.

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