Bei welchen Stressformen ist Rhodiola (Rosenwurz) besonders geeignet?

Das moderne Leben hat es in sich: Stress, Hektik, hohe Anforderungen in Beruf und Alltag. Ob bei der Arbeit oder im Privatleben. „Multitasking“ ist heutzutage das Zauberwort. Doch das „Alles-können-müssen“, und an besten schnell, endet nicht selten in Versagensängsten und totaler Erschöpfung.

Hohe Ansprüche können durchaus auch positive Folgen haben. Sie wirken anregend beziehungsweise belebend und können zum persönlichen Erfolg und so zu einem gesunden Selbstwertgefühl verhelfen. Allerdings gilt das nur, solange der Stress „unter Kontrolle“ ist. Sobald Stress fremdbestimmt auftritt, wird aus dem sogenannten Eustress (positiver Stress) schnell Dysstress (negativer Stress). Dieser negative Stress entsteht vor allem dann, wenn die Ansprüche anderer zu hoch sind und damit zu Überforderung führen.

Ein empfehlenswertes Rosenwurz-Präparat finden Sie zum Beispiel hier

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Wehret den Anfängen

Besonders gängige und gleichermaßen bewährte Methoden zum Stressabbau sind Meditation und Bewegung. Meditative Übungen, Sport oder Spaziergänge durch die Natur können dabei helfen, abzuschalten und zu entspannen.

Aber auch die Heilpflanze Rhodiola (Rosenwurz) kann hier einen Beitrag leisten. Sie verbessert die Stressresistenz und lindert Stress-Symptome wie Müdigkeits- und Schwächegefühl.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

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