Mebeverin

Wie wirkt Mebeverin bei Reizdarm? Was muss ich bei der Einnahme beachten? Gibt es Nebenwirkungen? Um diese Fragen geht es im folgenden Kapitel.

Wie wirkt Mebeverin beim Reizdarm?

Mebeverin (z.B. Duspatal®, Mebeverin dura®) kommt als sogenanntes Spasmolytikum bei Reizdarm in schweren Fällen zum Einsatz. Es soll Krämpfe im Magen-Darm-Trakt lindern – so das Ziel. Die Behandlung mit Medikamenten ist allerdings immer nur kurzzeitig bei starken Beschwerden angebracht. Auf den langfristigen Verlauf haben die Präparate keinen positiven Einfluss.

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Reizdarm: Wie soll ich Mebeverin einnehmen?

Das kommt ein wenig darauf an, um welches Präparat es sich genau handelt. Denn es gibt verschiedene Mittel mit dem Wirkstoff Mebeverin. Allen gemeinsam ist ihre Wirkung: Sie entspannen die Muskulatur im Darm und können damit die oft so unangenehmen Krämpfe beim Reizdarm kurzzeitig lösen.

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Welche Nebenwirkungen können unter Mebeverin auftreten?

Bei jedem Mittel, das eine Wirkung hat, können natürlich auch unerwünschte Effekte vorkommen. Wichtig ist, dass solche Beschwerden zwar eintreten können, aber nicht müssen. Glücklicherweise gibt es bei Mebeverin nur sehr selten Nebenwirkungen.

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Reizdarm: Wann ist Mebeverin nichts für mich?

Mebeverin kann für Menschen mit Reizdarm, die unter heftigen Bauchkrämpfen leiden, vorübergehend sehr wohltuend sein. Es entspannt die verhärtete Muskulatur im Darm und löst damit die Krämpfe. Obwohl in der Regel gut verträglich, ist es für manche Betroffenen tabu.

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