Impingement-Syndrom: Helfen Spritzen oder Medikamente?

Besonders im Anfangsstadium sind Medikamente unbedingt zu verabreichen, die entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken.

Eine alleinige Behandlung mit Medikamenten reicht für eine Genesung nicht aus und sind eine notwendige ergänzende Maßnahme zur Physiotherapie. Nur in dieser Kombination kann sinnvoll therapiert werden.

Die Medikation richtet sich natürlich auch nach der Ursache.

Um die verkrampfte Muskulatur zu entspannen, helfen Muskelrelaxantien in Form von Tabletten oder Spritzen die vom Arzt verschrieben werden.

Das kann bei sehr starken Schmerzen opiumhaltige Spritze sein, damit das Gelenk und auch Ihr Körper, sich etwas erholen kann.

Hilfreich sind auch Medikamente oder Spritzen die geringe Mengen Kortison enthalten. Bei bei kurzfristiger Gabe sind weiter Gelenkschäden nicht zu befürchten.

  • Flupirtin
    Wirkung: Bei akuten und chronischen Schmerzen
    Wirkstoff: Flupirtin
  • Ibuprofen
    Wirkung: Entzündungshemmend und schmerzstillend bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
    Wirkstoff: Ibuprofen
  • TRAUMEEL S Tropfen
    Wirkung: Ein homöopathisches Mittel als Salbe und Tabletten bei Gelenkverschleiß
    Wirkstoff: Die Wirkstoffe bestehen hauptsächlich aus pflanzlicher Basis.
  • Novaminsulfon
    Wirkung: Bei akuten starken Schmerzen und nach Operationen
    Wirkstoff: Metamizol Natrium
  • RubaX® MONO
    Wirkung: Schmerzen im Bewegungsapparat und Gelenkschmerzen
    Wirkstoff: Toxicodendron quercifolium D6
  • ARCOXIA
    Wirkung: Entzündungshemmend und schmerzlindernd
    Wirkstoff: Etoricoxib
  • Diclofenac
    Wirkung: Bei mäßig bis starken Schmerzen, bei Gelenkverschleiß und Entzündungen. Als Injektion und Oral
    Wirkstoff: Der Wirkstoff (Piperin) erhöht seine Wirkung
  • Pferdesalbe
    Bei anfänglichen Schulterschmerzen ist Pferdesalbe sehr hilfreich.

Autorin: Marianne Valki-Wollrabe, Physiotherapeutin

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