Tumorbedingte Knochenschmerzen - Behandlung

Mit welchen Schmerzmitteln werden durch Tumoren hervorgerufene Knochenschmerzen behandelt? Stehen Knochenschmerzen durch Tumoren immer im Zusammenhang mit Metastasen? Welche Symptome weisen auf durch Tumoren verursachte Knochenschmerzen hin? Diese und weitere Fragen sollen in diesem Kapitel beantwortet werden.

Auf welche Weise wirken Bisphosphonate gegen die Schmerzen bei Knochenmetastasen?

Bisphosphonate (auch: Diphosphonate) sind eine Medikamentengruppe, die dem Abbau von Knochensubstanz bei Knochenmetastasen entgegenwirkt. Sie werden auch bei Osteoporose eingesetzt.

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Auf welche Weise lindert die Radionuklidtherapie die Schmerzen bei Knochenmetastasen?

Die Radionuklidtherapie wird vor allem bei diffus verteilten Knochenmetastasen angewandt, wenn also die Tumorherde nicht nur an einer fest definierten Stelle sondern verstreut sitzen. Sie dient in erster Linie der Schmerzlinderung, weniger der Krebsbehandlung.

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Warum werden bei tumorbedingten Knochenschmerzen meist Schmerzmittel mit einer entzündungshemmenden Komponente eingesetzt?

Bei Knochenmetastasen, aber auch bei primären Knochentumoren verursacht der Krebsherd Umbauprozesse, die oft zu einer entzündlichen Schwellung in diesem Bereich führen.

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Wie entstehen Knochenschmerzen bei Krebserkrankungen?

Knochenschmerzen bei einer Tumorerkrankung gehen in den meisten Fällen auf einen Krebsherd im Knochen zurück. Der eigentliche Schmerz entsteht dabei meist durch eine Reizung der Knochenhaut, die im Gegensatz zum inneren Knochengewebe sehr schmerzempfindlich ist.

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