TENS in der Schmerztherapie

TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation): Wie funktioniert dieses Heilverfahren? Ist die Behandlung mit TENS mit erheblichem Aufwand und unvorhersehbaren Risiken verbunden? Wie hoch sind die Heilungsaussichten bei einer Schmerztherapie mit TENS? Gibt es bei der Behandlung mit TENS Bedenken seitens der Schulmedizin? Um diese und andere Fragen geht es hier zum Thema TENS.

Was für ein Verfahren ist die transkutane elektrische Nervenstimulation?

Die transkutane elektrische Nervenstimulation, kurz TENS, ist eine spezielle Schmerzbehandlung, die auf dem Prinzip eines Gegenreizes beruht.

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Bei welchen Schmerz-Formen kommt die sog. TENS in Betracht?

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) kommt vor allem bei Amputationsschmerzen und bei neuropathischen Schmerzen (Störungen der Nerven) als Alternative zu konventionellen Schmerzmitteln in Betracht.

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Ist die Behandlung mit der TENS schmerzhaft?

Nein, in der Regel verspürt man nur ein leichtes Kribbeln im Bereich der Elektroden.

   

Wann darf eine TENS zur Schmerzbehandlung nicht angewendet werden?

Bei der TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) werden über die Haut elektrische Reize gesetzt, die die Schmerzwahrnehmung lindern.

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Kann man eine Schmerztherapie mit TENS auch zuhause durchführen?

Ja. Es gibt Leihgeräte für zuhause, die der Arzt verschreiben kann. Allerdings müssen Sie vorher den Umgang mit den Geräten (Stromzufuhr über Elektroden auf der Haut zur Schmerzlinderung) lernen. Die ersten Anwendungen werden also immer in der Praxis oder Klinik stattfinden.

   
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