Schmerz-Pumpe in der Schmerztherapie

Wann ist der Einsatz einer Schmerz-Pumpe in der Schmerztherapie sinnvoll? Wird eine Schmerz-Pumpe ausschließlich irgendwo im Körper implantiert? Mit welchen Risiken ist bei einer Implantation der Schmerz-Pumpe zu rechnen? Worin liegen die Vorteile im Gebrauch einer Schmerz-Pumpe? Kann eine Schmerz-Pumpe auch bei chronischen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule angewandt werden? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Was ist eine Schmerz-Pumpe?

Eine Schmerz-Pumpe dient dazu, dem Körper kontinuierlich Schmerzmittel zuzuführen. Es handelt sich dabei um ein kleines Gerät, das über einen Schlauch direkt mit einer Nadel im Unterhautfettgewebe, einer Vene oder einem sogenannten Port verbunden ist.  Darüber hinaus enthält die Pumpe eine kleine Vorratskammer für das Medikament.

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Wie bekommt man eine Schmerz-Pumpe?

Sie muss vom Arzt verschrieben werden. Das kann auch der Hausarzt machen.

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Wie trägt man eine Schmerz-Pumpe bei sich?

In der Regel trägt man die Pumpe irgendwo am Körper, nah an der Stelle, in die das Schlauchsystem mündet. Meist wird die Pumpe mit Pflasterstreifen o.ä. am Körper fixiert.

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Wie lernt man den Umgang mit einer Schmerz-Pumpe?

Eine sorgfältige Einführung in die Bedienung der Geräte ist ausgesprochen wichtig. Es gibt spezialisierte Pflegedienste oder auch Fachschwestern, die diese Einführung übernehmen. Ihr Arzt, der Ihnen die Schmerz-Pumpe verschrieben hat, wird Ihnen die entsprechenden Kontakte vermitteln.

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