Paracetamol in der Schmerztherapie

Ist Paracetamol in der Schmerztherapie als probater Wirkstoff anerkannt? Gegen welche Schmerzen kann der Wirkstoff Paracetamol optimal eingesetzt werden? Was ist bei der Einnahme von Paracetamol zu beachten? Wann sollte Paracetamol nicht angewandt werden? Gibt es gegenüber ähnlichen Medikamenten/Wirkstoffen Präferenzen für Paracetamol? Darum geht es in diesem Kapitel.

Paracetamol: Wirkungen, Nebenwirkungen sowie weitere hilfreiche Informationen

Der Wirkstoff Paracetamol hat analgetische und antipyretische Eigenschaften, er wirkt also schmerzstillend und fiebersenkend. Das frei verkäufliche Arzneimittel steht allen Altersklassen in unterschiedlichen Darreichungsformen zur Verfügung und erfreut sich u. a. auch deshalb großer Beliebtheit.

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Kann Paracetamol für Kinder gefährlich werden?

Paracetamol ist zwar an sich ein vergleichsweise sicheres Arzneimittel, dennoch gehört es zu einem der häufigsten Auslöser von akuten Arzneimittelvergiftungen bei Kindern.

 

Abgesehen von einer Missachtung der für Kinder verträglichen Maximaldosis besteht vor allem die Gefahr einer schleichenden Vergiftung bei der Einnahme über mehrere Tage ohne ärztliche Überwachung. Die Vergiftungserscheinungen, zu denen Übelkeit, Erbrechen und Oberbauchschmerzen zählen, treten erst nach einem beschwerdefreien Zeitraum von 12-24 Stunden nach der Einnahme auf.

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