Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) bei Schmerzen

Ist die Einnahme von ASS/Aspirin auch bei chronischen Schmerzen geeignet? Spricht etwas dagegen, Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) auch in Kombination mit Koffein und Vitamin C einzunehmen? Um diese und weitere Fragen geht es in diesem Kapitel.

Auf welche Weise wirkt Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) schmerzstillend?

Acetylsalicylsäure (Abkürzung: ASS) entfaltet seine schmerzlindernde Wirkung über eine Hemmung der körpereigenen Enzyme Cyclooxygenase I und II. Diese Enzyme sind an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt. Und Prostaglandine wiederum sind die wichtigsten Schmerz-Botenstoffe.

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Welche Nebenwirkungen können unter der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure (ASS) betreffen den Magen-Darm-Trakt. Es kann nach ASS-Behandlung zu Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und an der Magenwand zu Schleimhautreizungen, Blutungen oder sogar Magengeschwüren kommen.

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Wer erhielt im Zusammenhang mit der Acetylsalicylsäure den Medizin-Nobelpreis?

John Robert Vane. ein britischer Biochemiker. Vane entdeckte, auf welche Weise Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) seine schmerzlindernde Wirkung entfaltet (nämlich über die Hemmung von bis dahin unbekannten Schmerzbotenstoffen, den Prostaglandinen).

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